Dossierbild Afrika – Länder und Regionen
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Nordafrika: Scharnier zwischen Afrika und Europa


27.5.2009
Seine islamisch-arabische Prägung und seine Nähe zu Europa verleihen Nordafrika eine Sonderstellung auf dem afrikanischen Kontinent. Auch politisch und sozioökonomisch haben die Staaten der Region Gemeinsamkeiten.

Der Großteil der Kairoer sind MuslimeMuslime beten am Straßenrand in der ägyptischen Hauptstadt Kairo. (© Marco Tansini)

Einleitung



Von Isabelle Werenfels

Geographisch ist Nordafrika leicht zu umreißen. Es reicht vom Nil und Suezkanal im Osten bis zum Atlantik im Westen, vom Mittelmeer im Norden bis in die Sahara im Süden, und es umfasst die Länder Ägypten, Libyen, Tunesien, Algerien und Marokko. Gelegentlich - so auch in diesem Heft - wird Mauretanien ebenfalls dazu gezählt, weil es sich selbst als Teil des so genannten großen Maghreb (al-maghrib: arabisch für Westen) sieht. Dies führt zur wesentlich komplizierteren Frage der Selbstdefinition der Staaten in der Region sowie zur Frage ihrer politischen Zugehörigkeiten.

Überblick: NordafrikaÜberblick: Nordafrika
Ägypten beispielsweise liegt geographisch zwischen dem Maghreb und dem Mashrek, dem arabischen Osten. Es versteht sich selbst als zentraler Akteur in der arabischen Welt, spielt in der Arabischen Liga eine dominante Rolle und wird von westlichen Staaten als wichtiger Vermittler im Nahostkonflikt betrachtet. Folglich kann es politisch eher zum Nahen Osten gezählt werden - umso mehr, als sich die anderen Staaten Nordafrikas 1989 in der maghrebinisch-arabischen Union (UMA) zusammengeschlossen haben. Diese auf regionale Integration angelegte Organisation existiert im Grunde nur auf dem Papier (letztes Gipfeltreffen 1994). Doch ändert dies wenig an der vor allem in den maghrebinischen Kernstaaten Algerien, Marokko und Tunesien existierenden Wahrnehmung des Maghrebs als einer Region für sich. Diese gründet in ähnlichen historischen Erfahrungen sowie einander verwandten gesellschaftlichen, ethnischen und kulturellen Strukturen. Für Nordafrika insgesamt gilt, dass es innerhalb des afrikanischen Kontinents aufgrund seiner eindeutigen islamisch-arabischen Prägung sowie seiner historischen und geographischen Nähe zu Europa eine Sonderstellung einnimmt.

Langzeitfolgen des Kolonialismus

Während Ägypten bereits 1922 unabhängig wurde, erreichten die Staaten Nordafrikas ihre Unabhängigkeit von 1951 bis 1962 (Libyen Ende 1951; Marokko und Tunesien 1956; Mauretanien 1960; Algerien 1962). Zuvor hatte die ursprünglich aus Berberstämmen bestehende Bevölkerung des Maghreb Jahrhunderte der Fremdherrschaft erlebt. Diese begann mit den Phöniziern (15. bis 8. Jh. v. Chr.) und führte über die Römer (146 v. bis 5. Jh. n. Chr.), die Invasion der Araber (ab 670), mit der die Islamisierung der Region einherging, bis hin zum Osmanischen Reich, das vor Marokko allerdings haltmachte, und endete in der Moderne im europäischen Kolonialismus. In Libyen kostete der italienische Kolonialismus (1911 bis 1943) mehr als der Hälfte der ländlichen Bevölkerung das Leben, in Algerien forderte der Befreiungskampf gegen Frankreich (1954 bis 1962) Hunderttausende von Opfern.

Die kolonialen Spuren sind bis in die Gegenwart deutlich sichtbar: an den engen wirtschaftlichen Verflechtungen der maghrebinischen Staaten mit den ehemaligen Kolonial- oder Protektoratsmächten Frankreich (Algerien, Marokko, Mauretanien), Spanien (Teile Marokkos) und Italien (Libyen) genauso wie an den komplexen kulturellen Verbindungen und dornigen politischen Beziehungen zu diesen Staaten. In den maghrebinischen Kernländern hat der Kolonialismus zu einer bis heute währenden Spaltung in Französisch sprechende Eliten einerseits und Arabisch sprechende Bevölkerungsmehrheiten andererseits geführt. Insbesondere in Algerien, wo es überdies wie in Marokko eine starke Berberbewegung gibt, hat dies massive soziale Spannungen und bis heute ungelöste Identitätskonflikte mit sich gebracht. Eine indirekte Folge der Dekolonisierung ist der Konflikt um die Westsahara.

Ägypten stellt auch in Bezug auf seine Kolonialgeschichte eine Ausnahme dar. Es wurde von den Briten kolonisiert - die im Gegensatz zu den Franzosen und Italienern wesentlich zurückhaltender vorgingen - und früh in die Unabhängigkeit entlassen. Auch mit Blick auf die Bevölkerungsstruktur unterscheidet sich das Land am Nil von seinen Nachbarn im Westen: Es ist der einzige Staat Nordafrikas mit einer nennenswerten christlichen Minderheit, den so genannten Kopten (rund zehn Prozent der Bevölkerung). Die dominante Religion in Nordafrika insgesamt ist der sunnitische Islam.

Autoritäre Regime

Gemeinsamkeiten weisen die nordafrikanischen Staaten nicht zuletzt in Bezug auf ihre politischen Regime auf. In all diesen Staaten haben die postkolonialen Eliten ihr Versprechen der Demokratisierung nicht eingelöst. Ende 2008 existierten in Nordafrika ausschließlich autoritäre Regime, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung. Im regionalen Vergleich schon fast ein Leuchtturm an politischen Freiheiten ist die marokkanische Monarchie. Allerdings hängt der beachtliche Grad an Pluralismus eng an der Person des Königs, Mohammed VI., da die Verfassung dem Monarchen nach wie vor nahezu absolute Macht garantiert.

Am anderen Ende des Spektrums stehen die äußerst autoritären Republiken Tunesien und Libyen. Tunesien verwandelte Präsident Ben Ali nach seiner Machtübernahme 1987 schrittweise in einen Polizeistaat. In Libyen richtete der selbsternannte Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi ein so genanntes basis-demokratisches System ein, das de facto von ihm manipuliert und von geheimpolizeilichen Organen kontrolliert wird.

Einen gewissen Grad an Pluralismus weisen Algerien, Ägypten und Mauretanien auf, doch geht er in Algerien und Ägypten nicht sehr tief. Vielmehr sind es Versuche der Regime, kontrollierbare Ventile für den Unmut der Bevölkerung zu schaffen. Mauretanien dagegen galt nach einem Coup durch demokratisch orientierte Militärs 2005 vorübergehend als der demokratische Hoffnungsträger der arabischen Welt. Diese Hoffnungen wurden durch einen erneuten Militärputsch im Sommer 2008 zunichte gemacht.

Unterschiedlich erfolgreiche Strukturreformen

Während politische Reformprozesse in der Region kaum voranschreiten, haben die meisten nordafrikanischen Regime ab den 1990er Jahren wirtschaftliche Strukturreformen eingeleitet. Auffallend dabei ist, dass die marktwirtschaftlichen Reformen in den erdöl- und erdgasreichen Staaten Algerien und Libyen am langsamsten vorankamen. Mit dem seit der Jahrtausendwende kontinuierlich steigenden Erdölpreis bestand für die beiden Länder kein unmittelbarer Anreiz, ihre Volkswirtschaften, in denen rund 98 Prozent (2007) der Exporteinnahmen aus dem Erdöl- und Erdgassektor kamen, zu diversifizieren.

Ganz im Gegensatz dazu sahen sich Ägypten, das über weit weniger fossile Ressourcen verfügt, sowie Tunesien und Marokko, die kein Erdöl exportieren, schon in den 1980er Jahren gezwungen, ihre wirtschaftlichen Strukturen auf Wettbewerbsfähigkeit in internationalen Märkten auszurichten. Insbesondere in Tunesien waren diese Reformen im regionalen Vergleich sehr erfolgreich. Der damit verbundene Anstieg des Lebensstandards erklärt nicht zuletzt, warum sich hier die Opposition gegen das repressive System in Grenzen hält.

In Marokko und Ägypten dagegen ist es nicht gelungen, die bestehende enorme Kluft zwischen Arm und Reich sowie zwischen verschiedenen Regionen zu überwinden. Mauretanien, das vor wenigen Jahren noch zu den 20 ärmsten Ländern der Welt gehörte, konnte durch Reformen sowie dank (bescheidener) Erdölfunde den Lebensstandard der Bevölkerung anheben. Doch rangiert es, genauso wie Marokko, im Human Development Index der Vereinten Nationen noch immer auf einem der hinteren Plätze (2006: 140 von 179 Staaten).

Letztlich weisen alle Staaten Nordafrikas, mit der eingeschränkten Ausnahme Tunesiens, ähnliche strukturelle Defizite auf: ungenügende Regierungsführung, hohe Korruption und wenig Rechtssicherheit sowie fließende Grenzen zwischen formellem und informellem Sektor und zwischen privaten und öffentlichen Interessen von Staatsangestellten. All dies hat negative Folgen für ausländische Investitionen außerhalb der Erdölsektoren.

Massive sozioökonomische Herausforderungen

Der ungleiche Zugang zu staatlichen Ressourcen, steigende Lebenshaltungskosten bei niedrigen Löhnen, strukturell hohe Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt politische Repression sind Probleme, die in Nordafrika seit Jahrzehnten immer wieder zu Unruhen und Aufständen führen. Diese Faktoren trugen ab den 1960er Jahren maßgeblich zum Erstarken der islamistischen Bewegungen bei. Auch hinter den vordergründig ethnischen oder religiösen Konflikten verbergen sich meist sozioökonomische und politische Verteilungskämpfe. Dies gilt für Spannungen zwischen Berbern und Arabern in Algerien genauso wie für diejenigen zwischen Schwarzafrikanern und Mauren in Mauretanien oder zwischen Muslimen und Kopten in Ägypten.

Eine Reihe politischer und gesellschaftlicher Probleme hat sich im Zuge der demographischen Entwicklungen sowie der medialen Globalisierung weiter verschärft. Insbesondere die Situation von Jugendlichen ist in der ganzen Region von Perspektivlosigkeit geprägt. Die Bildungssysteme sind veraltet, überlastet und orientieren sich nicht an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt in den meisten nordafrikanischen Staaten weit über 30 Prozent, und die mit der hohen Urbanisierung einhergehende anhaltende Wohnungsnot erschwert die Familiengründung. Gleichzeitig sind die Ansprüche der Jugendlichen an ihre Lebensumstände gestiegen - nicht zuletzt aufgrund der Verbreitung des Satellitenfernsehens, über das westliche Lebensmodelle genauso wie golfarabischer Reichtum in die Armutsviertel von Kairo, Casablanca und Algier getragen werden. Die Wege, die sich nordafrikanische Jugendliche aus der Trostlosigkeit suchen, sind vielfältig und zuweilen problematisch: Sie können von illegalen Migrationsversuchen nach Europa, Flucht in Kriminalität und Drogen bis hin zur Zuwendung zu radikalen islamistischen Gruppen reichen.

Der so genannte Youth Bulge (Jugendüberschuss) mit seinen direkten Folgen ist indes nur ein Aspekt der demographisch bedingten Herausforderungen. Da in Teilen Nordafrikas die Geburtenraten sinken, wird in wenigen Jahrzehnten auch hier die Überalterung der Gesellschaft zum Problem werden. Angesichts der nur ungenügend ausgebauten staatlichen Altersvorsorge dürften die Folgen noch gravierender als in Europa sein. Überdies führen Bevölkerungswachstum und Klimawandel dazu, dass natürliche Ressourcen wie Land und Wasser zunehmend knapper werden.

Wechselseitige und auswärtige Beziehungen

Letztlich können die nordafrikanischen Staaten die Folgen des Klimawandels, den Migrationsdruck aus Afrika oder den Kampf gegen die sich zunehmend regional vernetzenden bewaffneten islamistischen Gruppen nur durch eine enge regionale Kooperation erfolgreich angehen. Allerdings stehen die Chancen dafür nicht sonderlich gut. Ägypten versteht sich nur bedingt als Teil der Region, und der Maghreb war 2007 nach Erkenntnissen der Weltbank die am wenigsten integrierte Region weltweit. Dies lag maßgeblich am anhaltenden Konflikt um die Westsahara, der zu geschlossenen Grenzen zwischen den bevölkerungsreichsten Staaten der Region, Algerien und Marokko, führte. Aber auch die regionalen Vormachtansprüche Algeriens, Libyens und Marokkos erschwerten die Kooperation. Insbesondere die erdölreichen Länder der Region zeigten eine starke Präferenz für bilaterale Zusammenarbeit mit einzelnen Staaten der Europäischen Union sowie den USA und - zunehmend - China und Russland. Europa blieb für alle Maghrebstaaten der wichtigste politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Bezugspunkt. Gleichzeitig engagierten sich vor allem Algerien, Libyen und Marokko wirtschaftlich in Afrika und zeigten dort auch Gestaltungsambitionen. Eine gewisse Ausnahme bildete einmal mehr Ägypten, dessen wichtigste außenpolitische Bezugspunkte die USA und die Akteure des Nahostkonflikts blieben.

Quellentext

Islamismus in Nordafrika

Das massive Erstarken islamistischer Bewegungen in Nordafrika begann in Ägypten in den 1960er Jahren, in den maghrebinischen Kernstaaten in den späten 1970er Jahren. Lediglich in Mauretanien ist der Islamismus ein relativ neues Phänomen. Ausschlaggebend waren Krisen der jeweiligen postkolonialen Entwicklungsmodelle, die mit spezifischen internationalen Entwicklungen zusammen fielen. Zwar unterschieden sich die verschiedenen autoritären Systeme Nordafrikas beträchtlich, gemeinsam waren ihnen jedoch:
  • mangelnde politische Partizipation sowie Unterdrückung von Oppositionellen;
  • soziale Ungerechtigkeit;
  • ökonomische Strukturprobleme, die in Kombination mit einem wachsenden demographischen Ungleichgewicht eine hohe Jugendarbeitslosigkeit bewirkten;
  • sowie - vor allem in den Maghrebstaaten - Wertekonflikte zwischen westlich orientierten Eliten und einer Mehrheit der Bevölkerung.
Internationale Entwicklungen und Einflüsse führten maßgeblich dazu, dass diese Gemengelage den Islamisten stärker in die Hände spielte als linken Akteuren. Dazu gehören die arabischen Niederlagen in den israelisch-arabischen Kriegen, die islamische Revolution im Iran 1979 und der Krieg in Afghanistan, der den Grundstein für eine gewaltbereite islamistische Internationale legte, ebenso wie das Friedensabkommen zwischen Israel und Ägypten 1979 und das Ende des Ost-West-Konflikts. Letztere machten auch die arabisch-nationalistische bzw. die sozialistische Utopie zunichte. Die dadurch aufkommende ideelle Orientierungslosigkeit - kombiniert mit länderspezifischen gesellschaftlichen Wertekrisen und ökonomischen Schocks - bereitete nationalen islamistischen Massenbewegungen einen fruchtbaren Boden. Schließlich haben auch die beiden Kriege der jeweils US-geführten internationalen Koalitionen gegen den Irak 1991 und 2003 islamistische Bewegungen gestärkt. Der letzte Irakkrieg ist, genauso wie die anhaltende israelische Besatzungspolitik, nach wie vor ein zentraler Faktor, der islamistischen Bewegungen - oder zumindest deren Propaganda - weltweit Auftrieb gibt.
Auch wenn die nordafrikanischen Regime zeitweise eine gewisse Toleranz gegenüber dem Aufbau islamistischer sozialer Netzwerke zeigten, reagierten sie überwiegend mit Repression auf deren politische Aktivitäten - unabhängig davon, ob islamistische Akteure mit Waffen das Regime stürzen wollten oder durch Wahlen an die Macht strebten. In Ägypten wurde der Vordenker des militanten Flügels der Muslimbrüder, Sayyid Qutb, schon 1966 hingerichtet. In Algerien und Tunesien konnten sich islamistische Akteure Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre zwar an Wahlen beteiligen, doch reagierten die Regime auf deren Wahlerfolge mit dem Ausschluss der Islamisten vom politischen Prozess und ihrer brutalen Verfolgung. In Algerien folgte darauf ein mehrere Jahre währender Bürgerkrieg in den 1990er Jahren. Auch in Libyen kam es in den 1990er Jahren zu blutigen Konfrontationen zwischen Sicherheitskräften und Islamisten. Lediglich Marokko erlebte keine größeren bewaffneten Auseinandersetzungen. Hier gab es schon früh Versuche der Monarchie, Islamisten ins System einzubinden; wer nicht mitmachte, war allerdings Schikanen ausgesetzt.
Nicht zuletzt aufgrund der genannten Konfrontationen durchliefen die islamistischen Bewegungen Nordafrikas ab den 1990er Jahren Spaltungsprozesse. Ein kleine Minderheit der islamistischen Akteure wandte sich dem bewaffneten internationalen Dschihadismus zu. Dabei kam es bei den maghrebinischen Gruppen ab 2006 zu einem zumindest rhetorischen Schulterschluss mit dem Al-Qaida Netzwerk sowie einer Panmaghrebisierung militanter Aktivitäten. Die überwältigende Mehrheit der Islamisten dagegen strebte die Veränderung nationaler gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Strukturen durch Beteiligung am politischen Prozess an. Dabei unterschieden sie sich oft nur geringfügig von anderen wertkonservativen politischen Kräften in der Region. Seit 1997 sitzt in Marokko eine islamistische Partei im Parlament und ist in Algerien eine solche Partei Teil der Regierungskoalition. In Ägypten und Mauretanien sind in den Wahlen nach der Jahrtausendwende zahlreiche Islamisten als Unabhängige ins Parlament eingezogen. Einzig in Tunesien und Libyen bleiben Islamisten vom politischen Prozess ausgeschlossen.

Isabelle Werenfels





 

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