Reichstag, Sitz des Deutschen Bundestages

Einleitung

17.10.2012
Bei den didaktischen Zugängen zum Thema "Wahlen in der Demokratie" lassen sich neben der historischen und institutionenkundlichen Aufarbeitung vier Ansätze unterscheiden, von denen zwei Ansätze (Juniorwahl und Wahl-O-Mat) bereits vorliegen und die zwei anderen in diesen Materialien realisiert werden. Auf der Verhaltensebene setzt das Projekt Juniorwahl an. Hier wird die Institution Schule genutzt, um möglichst alle Schülerinnen und Schüler einer Schule geschlossen zur Wahl zu führen und den Gang zur Urne und das Wählen einzuüben. Es steht nicht so sehr die Auseinandersetzung mit den politischen Inhalten oder dem Wahlsystem im Vordergrund, sondern eher die Aktion, die Organisation dieses Events und die Präsentation der Wahlsimulation.

Wahl-O-Mat
Das Kennenlernen der Wahlprogramme der Parteien und deren programmatischer Aussagen zu einschlägigen Themen wird vom Wahl-O-Mat interaktiv aufgegriffen. Jeder interessierte Jugendliche kann über das Internet dieses interaktive Frage-Antwort-Spiel leicht nutzen, um politische Themen einzuordnen. Aufgrund der Auswertung seiner Präferenzen wird ihm die politische Nähe zu der einen oder anderen Partei signalisiert. Diese gelungene Implementierung im Internet und die Nutzung Neuer Medien hat unter Jugendlichen, aber auch unter Erwachsenen zwischenzeitlich hohen Zuspruch gefunden. Das Thema "Wahlen" wird so zu einer Mischung aus spielerischem Zugang und seriöser Auseinandersetzung – ein gelungener Ansatz, um Aufmerksamkeit auf die Themen des Wahlkampfes zu lenken; er kann auch schulischerseits genutzt werden, vor allen Dingen dann, wenn die Zeit knapp ist.

Wahlkampf transparent machen
Dass Wahlprogramme der Parteien häufig als Wahlkampfmittel eingesetzt werden, wird dann erkennbar, wenn den Jugendlichen ein strategischer Zugang zum Thema "Wahlen" (Wahlkampfführung und Wahlkampfanalyse) angeboten wird, wie er hier als dritter Ansatz entwickelt worden ist. Dieser strategische Zugang dient als Hintergrundfolie, wenn der Leitfrage "Wer wird 2013 Bundeskanzler / -in?" nachgegangen wird. Dazu gehört es, dass die politische Ausgangssituation unter Rückgriff auf die Ergebnisse der letzten Wahl und der zwischenzeitlich vorliegenden Umfrageergebnisse gekennzeichnet wird. Notwendig ist weiterhin, sich Basiswissen über das Wahlsystem anzueignen. Jugendliche werden sich Kenntnisse über das Wählerverhalten (Stammwähler, Wechselwähler, Nichtwähler, Protestwähler) erarbeiten, wenn sie Interesse daran gewonnen haben, Wahlkampfstrategien der Parteien einzuordnen. Die Parteien selber werden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen analysiert (Personen, Parolen, Aktionen und Reaktionsvermögen auf Wahlkampfereignisse). Hinzu kommt die besondere Rolle der Medien und des Fernsehens in Zeiten des Wahlkampfes. Denn die Mediatisierung und Professionalisierung der Wahlkampfführung führen dazu, dass die traditionellen Formen wie Straßenwahlkampf, Plakatierung und Bürgerdialog an Bedeutung verlieren. Hingegen haben die Auseinandersetzungen im Fernsehen enorm an Relevanz gewonnen. Diese strategische Perspektive den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, ist keine Überforderung sondern entspricht durchaus dem Erkenntnisinteresse von Jugendlichen, die die Wahlen nicht über sich ergehen lassen wollen, sondern die Logik des Wahlkampfgeschehens durchschauen (lernen) möchten. Eine handlungsorientierte Perspektive dieses Zugangs zum Thema "Wahlen in der Demokratie" ist dann gegeben, wenn auf der Basis dieser Kenntnisse und Fähigkeiten auch die eigene Urteilskompetenz gefestigt und die Entscheidungsfähigkeit in Sachen Wahlen unterstützt wird, auch wenn die Schülerinnen und Schüler selber noch nicht das Wahlalter erreicht haben. So haben sie ein breiteres Themenangebot und sind nicht nur darauf fixiert, punktuelle Entscheidungen für die eine oder andere Partei zu diskutieren, sondern sie können strategisch denken und die dramatischen Ereignisse des (Medien-)Wahlkampfes auch konzeptionell entsprechend einordnen.

Aktuelle Tendenzen
Die Umfragen signalisieren seit einiger Zeit, dass die Regierungsparteien CDU/CSU, insbesondere die Kanzlerin A. Merkel, zwar weiterhin über die Gunst der Wähler verfügen, sich aber der Koalitionspartner FDP laut Umfragen um den Einzug in den Bundestag sorgen muss. Zu bedenken ist, dass es seit der deutschen Einheit und dem Entstehen eines Fünfparteiensystems schwer ist, eine bürgerliche Mehrheit zu finden, zumal der Rückgang der CDU-Wähler im Osten anhält und die CSU in Bayern schwächelt. Es gibt zwar keine Wendestimmung, aber die schwarz-gelbe Koalition erfreut sich nicht mehr der hohen Beliebtheit früherer Tage. Die SPD hat mit ihrem Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück einen ehemaligen Finanzminister, der auch im bürgerlichen Lager hohe Zustimmung gewinnen und die Stammwähler mobilisieren kann. Auch wenn sich das Wahlergebnis der SPD verbessert, bleibt unklar, mit wem eine Koalition gebildet werden kann: mit den Grünen, eventuell mit der FDP? Wenn als Ausweg die große Koalition bleibt, wird die stärkste Partei den Kanzler stellen. Vielleicht ist dies das heimliche Wahlziel von P. Steinbrück, wenn er sagt, unter Merkel werde er nicht Vizekanzler.

Umfrageprojekt zur Wahl
Die empirisch-analytische Perspektive, die charakteristisch ist für die technisch-wissenschaftliche Zivilisation, wird im vierten Zugang zum Thema "Wahlen" gestärkt, wenn Jugendliche im Format "Forschen mit GrafStat" angeleitet werden, als empirische Wahlforscher tätig zu werden und für ihren Wahlbezirk eine Wahlprognose und Wahlanalyse zu erstellen oder eine Befragung der Jugendlichen an ihrer Schule zum politischen Interesse und zu den Parteipräferenzen zu Zeiten des Wahlkampfes durchzuführen. Die hier erworbenen methodischen und fachlichen Kompetenzen (ergänzend zu den zuvor gewonnenen strategischen Einsichten und fachlichen Kenntnissen) führen dazu, dass Neue Medien, insbesondere das Befragungsprogramm GrafStat und das Internet, als Werkzeuge genutzt werden, um empirische Untersuchungen durchzuführen, Ergebnisse auszuwerten, die Interpretationen zu präsentieren und Diskussionen mit Politikern oder Journalisten in der Schule vorzubereiten. Die bisherigen Erfahrungen mit den GrafStat-Projekten bestätigen, dass diese Zugangsweise für die Schülerinnen und Schüler hohe Attraktivität besitzt und trotz des nicht unerheblichen Aufwandes für sie keine Überforderung darstellt, sondern vielfach als ein wichtiges und gelungenes Ereignis noch lange in Erinnerung der Schülerinnen und Schüler bleibt. Im Rahmen dieses Befragungsprojektes übernehmen Politiklehrer und Politiklehrerinnen nicht nur die Rolle eines Wissensvermittlers, sondern sie sind auch gefragt, das Projekt zu organisieren und darauf zu achten, die öffentliche Vermittlung von politischem Wissen (in der Schule oder in der lokalen Presse) mit Hilfe moderner Präsentations- und Inszenierungsformen zu unterstützen. Die Schülerinnen und Schüler selbst können journalistische Fähigkeiten entwickeln und fördern, um mit Hilfe Neuer Medien den Verlauf des Projektes in Foto- oder Videodokumentationen festzuhalten, die Ergebnisse in angemessener Form in der Jahrgangsstufe oder in der schulischen Öffentlichkeit zu präsentieren und Diskussionsveranstaltungen in der Schule mit Politikern, Journalisten und Experten auf hohem Niveau durchzuführen. Die Präsentation der Befragungsergebnisse und der Wahlprognose kurz vor dem Wahltag ist immer ein zentrales Ereignis, auf das die Schüler in den Klassen/Kursen hinarbeiten. Gespannt erwarten sie, ob ihre Prognose mit dem tatsächlichen Wahlausgang übereinstimmt.

Jugendliche nur außerhalb des Wahlgeschehens
Obwohl in Wahlkampfzeiten die politische Auseinandersetzung zwischen Parteien und politischen Gruppen in den Medien das Thema Nr. 1 ist, wird ein großer Teil der Bevölkerung (und insbesondere Jugendliche) nicht aktiv in das Wahlkampfgeschehen eingebunden, sondern eher in die Rolle des Zuschauers (von politischen Talkshows, politischen Magazinen und TV-Duellen der Spitzenkandidaten) verwiesen. Politische Einweg-Kommunikation dieser Art ist für eine repräsentative Demokratie in der Mediengesellschaft zwar typisch, doch sie verfestigt das eher negative und falsche Bild von Politik als Medienspektakel. Das Wahlkampfgeschehen ist nur ein kleiner, aber der sichtbare Teil des politischen Kampfes um Ziele, Inhalte, Strukturen und Personen. Die zentrale Rolle der Medien bei der Politikvermittlung bestimmt in maßgeblicher Weise die Wahlkampfstrategien der Parteien: Die mediale Inszenierung hat großen Einfluss auf den Erfolg am Wahltag, wenn es darum geht, aus Stimmungen Stimmen zu machen. Jugendliche, besonders diejenigen, die noch nicht oder gerade erst wählen dürfen, befinden sich häufig in dieser distanzierten Zuschauerrolle, durchschauen die häufig leeren Versprechungen und finden das Spektakel alles andere als toll. Für die Mehrheit der jungen Generation stellt das Thema "politische Wahlen" noch kein echtes Problem dar, denn die Schwierigkeiten der eigenen Identitätsfindung, der Partnerschaft und Berufswahl (drohende Arbeitslosigkeit) verdrängen das Interesse für die "große Politik" auf den hinteren Platz. Die Jugendlichen interessieren und engagieren sich eher für überschaubare Politikbereiche. Die parlamentarische Demokratie lebt jedoch davon, dass es immer wieder hinreichend gelingt, das Ideal des mündigen, gut informierten Wählers auch und gerade bei jungen Menschen zu fördern. Es gehört daher zu den primären Aufgaben der politischen Bildung in der Schule und außerschulischen Jugendarbeit, der kommenden Generation von Wählerinnen und Wählern überzeugend und authentisch zu vermitteln, dass politische Partizipation in Form von Wahlen ihre vitalen Interessen berührt und dass ihr Mitwirken – auch in den Medien – unverzichtbar ist. Der strategische Zugang und die empirische Analyse der Situation mit Hilfe der aktivierenden Befragung können gerade Jugendlichen die Bedeutung von Wahlen deutlich machen.

Forschen mit GrafStat – eine aktive und attraktive Rolle für Jugendliche



Die vorgelegten Kapitel zu "Jugend und Politik", zur "Bundestagswahl 2013" und zu "Wahlen in der Demokratie" (auf der CD und im Internet vollständig vorliegend) eröffnen zwei Zugänge zum Thema "Wahlen": strategisch über das Wahlkampfgeschehen nachzudenken und als "Wahlforscher" sowie kritische Wahlbeobachter tätig zu werden. Jugendliche haben die Zeit, das Interesse und auch die Kompetenzen, aktuelles Wahlkampfgeschehen zu beobachten, historische Entwicklungen aufzuzeigen, Wählerbefragungen durchzuführen sowie Wahlanalysen und -prognosen zum lokalen Politikgeschehen zu veröffentlichen und dabei ihre ersten authentischen Erfahrungen mit Politik zu machen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie entsprechende Anregungen und begleitende Unterstützung durch die Schule oder in der außerschulischen Jugendgruppenarbeit erfahren.

Das hier vorgelegte Modell ist so beschaffen, dass die Jugendlichen diese aktive und attraktive Rolle übernehmen können und gleichzeitig die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Erarbeiten einer computergestützten Wahlanalyse und -prognose mit starkem lokalen Bezug schrittweise einüben und praktizieren. Der zur verantwortlichen politischen Urteilsbildung gehörende Realitätsbezug und der kritische Umgang mit Informationen werden so zeitgemäß gefördert. In "wahlkampflosen" Zeiten dient vorrangig das Kapitel "Wahlen in der Demokratie" zur Strukturierung des Unterrichts.

Die medialen Bausteine bieten vor allem auch für diejenigen Lehrerinnen und Lehrer, die noch wenig Erfahrung mit Neuen Medien haben, einen guten Einstieg in das hier entwickelte Konzept und veranschaulichen, wie man die anspruchsvollen Themen solide erarbeiten lassen kann. Für die Entwicklung von politischer Urteilskompetenz müssen die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus mit Beurteilungskriterien und Orientierungswissen umgehen können. Die Fähigkeiten und Fertigkeiten hierzu werden im vorliegenden Modell in ansprechenden Lernsituationen mit Methoden wie Gruppenarbeit, Rollenspiel, Pro-Contra-Argumentation und Podiumsdiskussion schrittweise aufgebaut. Dabei erfahren die Jugendlichen auch, dass politisches Urteilen und Handeln nicht nur mit Arbeit verbunden ist, sondern großen Spaß machen kann, und dass ihre Fähigkeiten und Produkte gefragt sind. Lokalredaktionen (Zeitung, Radio, TV) sind häufig an diesen Wahlprojekten interessiert; sie sollten daher frühzeitig darüber informiert sein. Die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt diese Kontakte zwischen Schule, Schülerinnen und Schülern sowie Lokalredakteuren durch die Drehscheibe. Es ist wünschenswert, dass erfolgreich durchgeführte Projekte auf den Internetseiten der jeweiligen Schule dokumentiert werden. Denn zum einen kann mit dem eigenen Projekt im Internet ein gewisser "Forscherstolz" sichtbar werden, zum anderen können andere Personen von diesen Projekten (best practice) enorm profitieren.

Durch die detaillierte Ausarbeitung der nötigen Arbeitsmittel wie Sachanalyse, didaktische Planungsvorschläge, gezielt ausgesuchte Unterrichtsmaterialien und das benutzerfreundliche Computerprogramm GrafStat, das über mehrere Jahre entwickelt sowie in der Praxis erprobt wurde, wird den Lehrerinnen und Lehrern zum Thema "Wahlen in der Demokratie" eine leistungsfähige und umfangreiche didaktische Infrastruktur angeboten. Aus dieser können sie situationsangemessen Arbeitsmaterialien auswählen und pädagogisch gehaltvolle Lernsituationen gestalten. Wenn es gelingt, die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe dieser Unterrichtsreihe auf einem Weg der kleinen Schritte ein wenig mehr zu verantwortungsbewusstem Urteilen und Einmischen in politische Angelegenheiten zu bewegen, die immer auch ihre Angelegenheiten sind, ist unserer Auffassung nach viel erreicht.

GrafStat-Version 2012



Die Software GrafStat ist ein einfach zu bedienendes Programm für Befragungsprojekte jeder Art (besonders in der Schule). GrafStat bietet alle für ein Befragungsprojekt notwendigen Funktionen in einem Programm: Erstellung eines Fragebogens, Formatierung und Druck des ausfüllfertigen Fragebogenformulars, Erzeugung eines internetfähigen HTML-Formulars, flexible Arten der Datenerfassung, komplexe Auswertungs- und Dokumentationsmöglichkeiten der Daten sowie Präsentation der Ergebnisse.

Die neue Version "GrafStat 4" weist eine Reihe von Änderungen auf, die die Anwendungsmöglichkeiten der bewährten Befragungssoftware erweitert. So wurde die Handhabbarkeit durch die Optimierung der Bearbeitungsfunktionen weiter ausgebaut. Nun können alle Texte, Fragen und Antworten direkt aus der Druckvorschau heraus bearbeitet werden, sodass Umformulierungen und Korrekturen schnell durchführbar sind. Die Nutzung von Online-Befragungen, die sich aufgrund ihres unkomplizierten Einsatzes steigender Beliebtheit erfreuen, wurde weiter vereinfacht. Auch der Export der Daten zur weiteren Bearbeitung mit anderen Programmen wurde erleichtert. Gestalterisch bietet GrafStat erweiterte Designoptionen durch die Aufnahme neuer Farbpaletten. Die jeweils neueste Version von GrafStat wird nun von GrafUpdate geladen und installiert.


Die Entwicklung und Ausarbeitung dieser Arbeitshilfen haben viele Personen gefördert. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. Mein besonderer Dank gilt Herrn Franz Kiefer, der die Printfassung dieser umfangreichen didaktischen Handreichung inhaltlich und organisatorisch unterstützt hat. Ein großer Dank gilt auch Frau Pamela Brandt, die die Parallelausgabe dieses Bandes (ergänzt durch zahlreiche methodische Materialien) im Internet ermöglicht hat, sodass fortlaufende Aktualisierungen und Ergänzungen der didaktischen Materialien möglich sind. Ein herzlicher Dank geht auch an die Autoren und Mitarbeiter an der Universität Münster, die an dieser Neufassung und Erweiterung des Bandes „Wahlen in der Demokratie“ mitgearbeitet haben und durch deren Engagement, Sachkompetenz und Kooperationsbereitschaft dieses Medienprodukt termingerecht fertiggestellt werden konnte. Frau Angela Gralla danke ich an erster Stelle, da sie mit großer Kenntnis, Umsicht und Kompetenz die vielen Einzelschritte der Konzeption und Produktion dieses komplexen Mediums mitgeplant, gesteuert und selbst mit umgesetzt hat. Frau Sabine Kühmichel danke ich, die an der Konzeption und Realisation des neuen Bausteins zum Frauenwahlrecht maßgeblich gearbeitet hat und ihre GrafStat-Kenntnisse in die Neufassung der Nutzerhinweise für GrafStat eingebracht hat sowie durch viele sachkundige Hinweise die Aktualität des Bandes kontinuierlich verbessert hat. Frau Julia Haarmann hat sachkundig das neue Kapitel "Jugend und Politik" verfasst und in enger Kooperation mit dem Projektteam umgesetzt, wofür ich ihr besonders danke. Auch dem Projektteam aus studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräften gilt mein besonderer Dank. Hierzu gehören Maria Aydin, Susanne Freitag, Katharina Hempelmann und Anna-Maria Scheibe.

Prof. Dr. Wolfgang Sander
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Fachbereich Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften
Institut für Erziehungswissenschaft
Georgskommende 33, 48143 Münster, Tel.:0251-83-22222
E-Mail: sander@uni-muenster.de



 
Befragungssoftware GrafStat

Download

Die aktuelle Version der Befragungssoftware GrafStat kann für den Einsatz im Bildungsbereich kostenlos heruntergeladen werden. Weiter...