Anti-Nazi-Aufkleber

bpb: Was sind Vorurteile?

Auf dieser Seite der Bundeszentrale für politische Bildung sind Hintergrundinformationen und Unterrichtsmaterialien rund um das Thema Rechtsextremismus und Vorurteile zu finden. Neben den Unterrichtsmaterialien, die beispielsweise Themenblätter zum Antisemitismus, Vorurteilen und Chancengleichheit beinhalten, gibt es Hinweise für Schulen und Lehrkräfte, wie auf Rechtsextremismus und Antisemitismus reagiert werden kann.

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bpb: Dossier Rechtsextremismus

In diesem Dossier der Bundeszentrale sind umfassende Hintergrundinformationen zum Thema Rechtsextremismus in Deutschland zu finden.

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Informationen zur politischen Bildung (Heft 271) Vorurteile

In dieser Ausgabe der Zeitschrift „Informationen zur politischen Bildung“ mit dem Titel Vorurteile, wird zunächst aus soziologischer und psychologischer Sicht beschrieben, was Vorurteile sind. Im zweiten Teil werden gängige Vorurteile gegenüber Polen, Juden, Schwarzen, Sinti und Roma, sozialschwachen und Behinderten genauer in den Blick genommen.

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Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum e.V.

Das antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum e.v. in Berlin fördert und vernetzt Initiativen gegen Rassismus, Antisemitismus und Neofaschismus. Das apabiz hat zahlreiche Fortbildungs- und Seminarangebote zu unterschiedlichen Themenfeldern im Bereich der extremen Rechten erarbeitet. Zudem veröffentlichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung regelmäßig Expertisen und Handreichungen.

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Agentur für soziale Perspektiven e.V.

Die Internetversion der gleichnamigen Broschüre der Agentur für soziale Perspektiven e.V. bietet Lehrkräften Orientierung und Hintergrundinfos zu extrem rechten Jugendkulturen und den damit verbundenen Codes, Symbolen und Lifestyles.

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Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei Miteinander e.V. – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt (AREX)

Der inhaltliche Arbeitsschwerpunkt der Arbeit von AREX liegt auf der Analyse von Entwicklungen in der rechtsextremen Szene in Sachsen-Anhalt und deren Einordnung in überregionale Kontexte. Die AREX sammelt die dafür notwendigen Informationen und bereitet sie für die Verwendung durch die Beratungsteams, Öffentlichkeit und sonstige Interessierte auf.

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Blick nach Rechts

Blick nach Rechts ist ein Informationsdienst, für den schon seit Jahren regelmäßig und tagesaktuell Fachjournalistinnen und Fachjournalisten über aktuelle Erscheinungsformen und Vorkommnisse mit rechtsextremen und rassistischen Hintergründen berichten.

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Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf

Der Forschungsschwerpunkt an der Fachhochschule Düsseldorf existiert seit 1987. Deren Ziel besteht darin, auf der Basis kritischer wissenschaftlicher Analysen zur extremen Rechten sowie zu Erscheinungsformen und Theorien der Ungleichheit/Ungleichwertigkeit das Engagement für nachhaltige demokratische und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken.

Mehr lesen auf arbeitsstelle-neonazismus.de

Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) an der Universität Bielefeld

Die Forschungen des IKG befassen sich schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen sozialer Integrations- und Desintegrationsprozesse. In den Studien des Instituts wurde in den vergangenen Jahren der Begriff der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit (GMF) als Analysekategorie geprägt. Unter dem Syndrom der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit wird die Verschränkung diskriminierender Haltungen (Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Homophobie u.a.) gegenüber unterschiedlichen Betroffenengruppen verstanden. Das IKG hat in zahlreichen bundesweiten wie regionalen und zielgruppen- bzw. berufsspezifischen Studien die gesellschaftliche Verbreitung Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit untersucht.

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Mut gegen rechte Gewalt

Das „MUT-Portal“ ist ein aus einer Aktion des „Stern“ entstandenes Onlineportal, das über Rechtsextremismus informiert und vier Ziele verfolgt: Information, Ermutigung, Erste Hilfe und Coaching.

Mehr lesen auf mut-gegen-rechte-gewalt.de

Netz gegen Nazis

„Netz gegen Nazis“ veröffentlicht einen regelmäßig aktualisierten Pressespiegel. Zudem enthält das Portal zahlreiche Hintergrundinformationen über unterschiedliche Ausprägungen und Erscheinungsformen des Rechtsextremismus. Die Seite bietet außerdem praxisnahe Ratschläge sowie die Möglichkeit, sich Auszutauschen und zu Vernetzen.

Mehr lesen auf netz-gegen-nazis.de

Studie: DIE MITTE IM UMBRUCH - Rechtsextreme Einstellungen

Die Studie "Die Mitte im Umbruch", die von der Friedrich-Ebert-Stiftung 2012 herausgegeben wurde, ist auf der Basis repräsentativer bundesweiter Erhebungen angelegt und untersucht rechtsextremistische Einstellungen in der Gesellschaft. Dabei wird Rechtsextremismus nicht als ein Randproblem der Gesellschaft betrachtet, sondern wie vergangene Studien gezeigt haben, werden rechtsextreme Einstellungen, die in der MItte der Gesellschaft verbreitet sind, besonders in Betracht gezogen.

Mehr lesen auf fes-gegen-rechtsextremismus.de

Moses Mendelsohn Zentrum für europäische Studien e.V. (MMZ)

Schwerpunktmäßig beschäftigt sich das MMZ mit der Erforschung der Geschichte, Religion und Kultur der Juden und des Judentums in Europa von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Daneben existiert seit 2006 ein Forschungsschwerpunkt zu Antisemitismus und Rechtsextremismus. In diesem Kontext hat das MMZ eine zahlreiche Studien zum Rechtsextremismus in Brandenburg, aber auch in anderen Regionen der Bundesrepublik veröffentlicht. Das MMZ berät zudem Behörden, Institutionen, Schulen und andere Bildungseinrichtungen im Umgang mit Rechtsextremismus und Antisemitismus.

Mehr lesen auf mmz-potsdam.de

Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin

Das Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin widmet sich der interdisziplinären Grundlagenforschung zum Antisemitismus in seinen vielfältigen Ursachen, Erscheinungsformen und Auswirkungen in Vergangenheit und Gegenwart. Die Themenfelder haben sich in den letzten Jahren stark erweitert. Das Zentrum für Antisemitismusforschung setzt sich zudem mit anderen Formen von Rassismus und der Diskriminierung von Minderheiten auseinander. Seit 1999 existiert eine Arbeitsstelle für Jugendgewalt und Rechtsextremismus.

Mehr lesen auf tu-berlin.de

Das Auffliegen der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) hat gezeigt: In Deutschland sind Strukturen entstanden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellen. Aber nicht nur im Untergrund oder am Rand der Gesellschaft gibt es rechtsextreme Einstellungen wie Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und den Glauben an einen starken Führer.

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