ZWEI SPRACHEN, EIN KOFFER


Cine Okul

Cine Okul - Programmheft

Programmbroschüre (PDF)

Cine Okul - Türkische Filme in der Schule richtet sich ausschließlich an Berliner Oberschulen. Hier finden Sie das Programm als Übersicht und alle wichtigen Informationen rund um den Ablauf, Anmeldung sowie generelle Kontakte.Weiter...

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Publikationen zum Thema

Die Fremde

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Als die junge Deutschtürkin Umay aus ihrer unglücklichen Ehe in Istanbul flieht und mit ihrem klei...

Gegen die Wand

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In seinem preisgekrönten Film erzählt Regisseur Fatih Akin eine ergreifende Liebesgeschichte. Sie ...

Türkei Titelbild IzpB

Türkei

Verlässlicher, westlich orientierter Partner oder autoritäres Staatswesen mit islamistischen Neigu...

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Der sechsjährige Cenk Yilmaz wird im Sportunterricht weder von seinen türkischen noch von seinen deutschen Mitschülern in die Fußballmannschaft gewählt, weil sie seine Zugehörigkeit nicht einordnen können. Cenk hat zwar eine deutsche Mutter, doch väterlicherseits stammt die Familie aus Anatolien – eine Gegend, die auf der Europakarte in seinem Klassenzimmer nicht mehr verzeichnet ist. Irritiert fühlt sich Cenk als Fremder ausgegrenzt.

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Eines Tages steht ein kulleräugiges, kleines Mädchen vor der Tür des pensionierten Richters im Istanbuler Mietshaus, blutbeschmiert und offenbar unter Schock. Der alte Rifat und seine Haushälterin Sakine waschen das Kind und legen es schlafen. Aber was soll dann passieren?

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Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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