Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

28.5.2002

Bilder aus einem fremden Land

Deutschland 1945

Ein Bericht über die letzte Phase des Zweiten Weltkrieges und die erste Zeit nach der Kapitulation Deutschlands bis 1946, der ausschließlich aus dokumentarischem Material zusammengestellt wurde. Aufgrund seiner Länge ist der Film im Schulunterricht nur bedingt einsetzbar, kann aber in Einzelbereiche Endphase der Kriegshandlungen und Neuanfänge in der Sowjetischen Besatzungszone geteilt werden.

Produktion: Chronos-Film, Berlin 1971
Format: 84 Min. - VHS-Video - s/w
Stichworte: Deutschland 1933-1945 - Deutschland nach 1945 - Geschichte - Nationalsozialismus - Weltkrieg II
FSK: 12 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm



Inhalt: Ein Bericht über die letzte Phase des Zweiten Weltkrieges und die erste Zeit nach der Kapitulation Deutschlands bis 1946, der ausschließlich aus dokumentarischem Material zusammengestellt wurde: Ausschnitte aus englischen, russischen, amerikanischen, französischen und deutschen Wochenschauen. Fremdsprachliche Berichte werden mit unterlegtem Kommentar übersetzt. In Rückblenden (NS-Reden, Ausschnitte aus NS-Propagandafilmen) wird zusätzlich versucht, Erklärungszusammenhänge herzustellen. Kommentar, Bildauswahl, Schnitt- und Akustikeffekte schaffen atmosphärische Dichte, wecken Betroffenheit und fesseln die Aufmerksamkeit des Zuschauers. Aufgrund seiner Länge ist der Film im Schulunterricht nur bedingt einsetzbar, kann aber in Einzelbereiche Endphase der Kriegshandlungen und Neuanfänge in der Sowjetischen Besatzungszone geteilt werden.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

Mehr lesen auf kinofenster.de

Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

Mehr lesen