Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

28.5.2002

Deutschland nach dem Kriege 2

Neubeginn und Teilung

Der Film dokumentiert die deutsche Geschichte ab Ende 1947, kommentiert und interpretiert von Thilo Koch. Leitmotiv des Films ist der Flüchtlingsstrom aus dem Osten.

Regie: Peter Otto
Buch: Thilo Koch
Produktion: Studio Hamburg Ateliergesellschaft mbH, Bundesrepublik Deutschland 1969/70
Format: 70 Min. - VHS-Video - s/w
Lizenz: bis 10. 3. 2009
Stichworte: DDR - Deutschland nach 1945 - Geschichte - Kommunismus - Marxismus
FSK: 12 Jahre
Kategorie: Dokumentarfilm



Inhalt:
Der Film dokumentiert die deutsche Geschichte ab Ende 1947, kommentiert und interpretiert von Thilo Koch mit den Themen: Auffanglager an der Zonengrenze - Flüchtlinge innerhalb Deutschlands - Not und Elend in den zerstörten Städten - zerstörte Verkehrswege - Demontage von Eisenbahngleisen und Industriewerken - Zonenflüchtlinge und Rückkehr der Kriegsgefangenen - ein Volk auf Achse - Otto Normalverbraucher - kultureller Neubeginn - Tauschhandel, Schwarzer Markt und Währungsreform - Berliner Blockade und Luftbrücke - Flüchtlingsschicksale in Notaufnahmelagern - erste Bundestagswahl - Konstituierung des Bundestages - Theodor Heuss wird Bundespräsident, Konrad Adenauer Bundeskanzler - Bildung der DDR-Regierung unter Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl - Besatzungsstatut - Fazit 4 1/2 Jahre nach dem Krieg. Leitmotiv des Films ist der Flüchtlingsstrom aus dem Osten.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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