Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

28.5.2002

Die erste Schlacht des kalten Krieges

Mit einer wichtigen Phase der Entwicklung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt sich dieser Dokumentarfilm über die Blockade Berlins durch die Sowjetunion und die von den Westmächten daraufhin organisierte Luftbrücke zur Versorgung der Stadt.

Buch: Guido Knopp, Ulrich Lenze
Produktion: Cinecentrum im Auftrag des ZDF, Bundesrepublik Deutschland 1988
Format: 63 Min. - VHS-Video - farbig u. s/w
Stichworte: Berlin - Deutschland nach 1945 - Geschichte - Kommunismus
FSK: 6 Jahre
Kategorie: Fernsehdokumentation


Inhalt: Mit einer wichtigen Phase der Entwicklung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt sich dieser Dokumentarfilm über die Blockade Berlins durch die Sowjetunion und die von den Westmächten daraufhin organisierte Luftbrücke zur Versorgung der Stadt.

Mit teilweise noch unveröffentlichten Materialien und Aussagen werden Vorgeschichte, Höhepunkte und Hintergründe der Berlin-Krise der Jahre 1948/49 rekonstruiert. Der Film ist klar strukturiert und bemüht sich um Objektivität, indem er einzelne Ereignisse oftmals von Zeitzeugen mit unterschiedlichen Standpunkten kommentieren läßt. Er ermöglicht die gesonderte Vorführung von Einzelsequenzen zur vertiefenden Behandlung von Einzelaspekten des damaligen Geschehens.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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