Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Der Offene Kanal - Bürger machen Fernsehen

Der genannte Filmbeitrag beschreibt die Situation der Offenen Kanäle in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere im Raum Ludwigshafen, und bringt mit einer breiten Palette an Inhaltsbeispielen die Funktion und die Aufgaben des Offenen Kanals anschaulich ins Bewußtsein des Betrachters.

Regie u. Buch: Brigitte Sontheimer
Produktion: Uwe Kremp, Bundesrepublik Deutschland 1988
Format: 44 Min. - VHS-Video - farbig
Stichworte: Neue Medien - Medienkunde
FSK: ohne Altersbeschränkung
Kategorie: Dokumentarfilm



Inhalt: Der genannte Filmbeitrag beschreibt die Situation der Offenen Kanäle in der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere im Raum Ludwigshafen, und bringt mit einer breiten Palette an Inhaltsbeispielen die Funktion und die Aufgaben des Offenen Kanals anschaulich ins Bewußtsein des Betrachters. Der Film ist damit auch für politische Bildungsarbeit in diesem Sektor, für die Darstellung und Diskussion des allgemeinen Problems der Bürger-Partizipation geeignet.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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