Frau in Videothek vor Regal mit DVDs

29.5.2002

Randale und Liebe

Der Film beschreibt die Szene der Punks, Teds, Rocker sowie Popper und vermittelt mit seiner Reportage ungewohnte Einblicke in die alternative Subkultur. Bislang gibt es keine auch nur annähernd vergleichbare Produktion, die diese der Gesellschaft fremde Welt so objektiv und dadurch eindringlich zeigt.

Regie u. Buch: Thomas Schmitt
Produktion: Tag/Traum, Film-Videoproduktion Haag, Köster, Schmidt oHG., Bundesrepublik Deutschland 1983
Format: 62 Min. - VHS-Video - farbig
Stichworte: Jugend - Minderheiten - Soziales Verhalten
FSK: 12 Jahre
Kategorie: Dokumentation



Inhalt: Der Film beschreibt die Szene der Punks, Teds, Rocker sowie Popper und vermittelt mit seiner Reportage ungewohnte Einblicke in die alternative Subkultur. Bislang gibt es keine auch nur annähernd vergleichbare Produktion, die diese der Gesellschaft fremde Welt so objektiv und dadurch eindringlich zeigt. Durch Verzicht auf belehrende Kommentare und erklärende Überleitungen gewinnt die Video-Produktion eine hohe Dichte und Glaubwürdigkeit.


Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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