Dossierbild Film als Teil schulischer Bildung

28.5.2009

Programm

Interdisziplinäre Tagung im Rahmen des Kongresses "Vom Kino lernen" vom 18. bis 19. Januar 2009 in Bremen

Die Tagung gliederte sich in drei Sektionen, die in thematisch verbundenen Vorträgen und Workshops jeweils einen Aspekt der Filmbildung in der Schule im Detail behandelten. Im Mittelpunkt der ersten Sektion stand die Auseinandersetzung mit dem Filmkanon der Bundeszentrale für politische Bildung sowie Möglichkeiten, mittels der Kanonfilme Filmgeschichte im Unterricht zu vermitteln. Die zweite Sektion fragte nach Methoden, filmische Techniken zu behandeln. Die dritte Sektion schließlich konzentrierte sich auf Filmästhetik und wie diese in verschiedene Fächer eingebunden werden kann.

  • PDF-Icon Programmflyer "Vom Kino lernen" (853 KB)

    Programm

    Sektion I: Wie kann Filmgeschichte mit dem schulischen Kanon vermittelt werden?

    Sektion II: Wie können filmische Techniken im Unterricht vermittelt werden?

    Sektion III: Wie kann man Filmästhetik in den unterschiedlichen Fächern vermitteln?



  • Das Internet hat unsere Kommunikationskultur nachhaltig verändert – vor allem für Jugendliche, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind. Kinofenster.de untersucht, wie das Smartphone den Alltag der Digital Natives prägt, welche Bedeutung die Neuen Medien für die Bildung und wie sie Eingang in filmische Erzählwelten gefunden haben. Passend zum Thema gibt es Unterrichtsmaterial von der Grundschule bis zur Oberstufe.

    Mehr lesen auf kinofenster.de

    Dossier

    Film

    Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

    Mehr lesen