Schülerwettbewerb

Die Wandzeitung

15.7.2015
Vorab: Der Umfang soll eine Seite bis zum Format DIN A1 (= etwa 60 x 84cm) nicht überschreiten. Bitte NICHT als Rolle einsenden - die großen Formate müssen beim Versand zur Auswertung mit anderen Einsendungen gemeinsam in Kartons versandt und dafür auf DIN A3 gefaltet werden. Deshalb am besten mit "Sollbruchstellen" klappbar wie das Spielfeld eines Gesellschaftsspiels anlegen - Endformat DIN A3 (ein Viertel des Ursprungsformats). Dann kann nichts zerknickt werden oder gar ein Foto abspringen.

Die Wandzeitung ist in der politischen Bildung ein wichtiges Ergebnis politischen Lernens. Sie informiert in verdichteter und reduzierender Form, in dem sie Erkundungsergebnisse wiedergibt, kontroverse Standpunkte aufzeichnet und Adressaten zur Diskussion anregt. Dabei verwendet sie prägnante Texte und grafische Elemente.
  • Wie werden die Inhalte präsentiert? Sind sie treffend ausgewählt? Ist Wichtiges herausgestellt, weniger Bedeutsames weggelassen, ist die Reduktion auf das Wesentliche geleistet worden?

  • Sind die Erkundungen der Schüler für den Betrachter nachvollziehbar?

  • Enthält die Wandzeitung beschreibende, analysierende und ggf. wertende Elemente? Sind dabei Beschreibung, Analyse/Interpretation und Bewertung zu unterscheiden?

  • Handelt es sich um eigene Texte, um Übernommenes (und Verstandenes)?

  • Sind die Beiträge originell und vielfältig?

  • Ist die Überschrift/der Titel treffend gewählt?

  • Enthält die Wandzeitung graphische Elemente wie Schülerzeichnungen, Fotos, Statistiken, Karikaturen usw.?

  • Sind sie aussagekräftig und informativ (oder nur Füllsel)?

  • Sind Bild und Text sinnvoll kombiniert?

  • Ist die Anordnung der einzelnen Elemente logisch und plausibel, d.h. sinnvoll ergänzend, kontrastiv, illustrierend?

  • Spricht die Wandzeitung die Zielgruppe (Gleichaltrige) an?

  • Ist sie (durch Einzelelemente) Blickfang?

  • Führt sie den Leser durch Zwischenüberschriften, Schriftgröße und Farbgebung zu zentralen Aussagen?

  • Besitzt sie Aufforderungscharakter?

  • Werden Einsichten der Autoren sichtbar? Gelingt es den Autoren, Nachdenklichkeit zu erzeugen?

  • Kann sie eine weiterführende Diskussion anregen?



 

Bundeswettbewerbe

Die Arbeitsgemeinschaft bundesweiter Schülerwettbewerbe ist ein Zusammenschluss von staatlich anerkannten und gesamtstaatlich geförderten Schülerwettbewerben in Deutschland. Ihr Ziel ist es, für die Beteiligung an pädagogisch sinnvollen Wettbewerben zu werben und Wettbewerbe als schulergänzende Instrumente zur Begabungsentwicklung und Begabtenförderung im Bildungswesen zu profilieren. Weiter... 

Projektunterricht mit dem Schülerwettbewerb zur politischen Bildung - CoverSchülerwettbewerb

Projektunterricht mit dem Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung bietet seit nunmehr 40 Jahren ausgefeilte Vorschläge für Projektunterricht an. Fast alle lassen sich immer noch gewinnbringend im Unterricht nutzen. Der Reader dokumentiert 360 Aufgaben, erläutert, wie die Wettbewerbsteilnahme optimal vorbereitet wird und zeigt, welche Kompetenzen sie vermittelt. Weiter... 

Format

Wettbewerb

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veranstaltet regelmäßig den Schülerwettbewerb und den Jugenddemokratiepreis. Am Tag des Grundgesetzes werden zudem jährlich die Botschafter für Demokratie und Toleranz geehrt. Darüber hinaus werden in unregelmäßigen Abständen Ideen und Projekte ausgeschrieben. Weiter... 

Interaktives Wahltool

Wahl-O-Mat

Seit 2002 gibt es den Wahl-O-Mat der bpb. Mittlerweile hat er sich zu einer festen Informationsgröße im Vorfeld von Wahlen etabliert. Hier erfahren Sie, wie ein Wahl-O-Mat entsteht und was seine Ziele sind. Im Archiv können Sie außerdem jeden Wahl-O-Mat der vergangenen Jahre noch einmal nachspielen. Weiter... 

kinofenster.de

Film des Monats: The Big Short

Mit The Big Short hat Regisseur Adam McKay Michael Lewis' gleichnamiges Sachbuch über die Finanzkrise 2007/08 verfilmt. Ein paar Außenseiter sehen den Zusammenbruch des US-amerikanischen Bankenwesens voraus und spekulieren an der Börse auf den Crash. So profitieren einige Wenige von der Bankenkrise, während Millionen von Amerikanerinnen und Amerikanern ihre Häuser und Ersparnisse verlieren. Mithilfe von Stars wie Christian Bale, Ryan Gosling und Brad Pitt sowie einer humorvollen, ausgefeilten Filmsprache gelingt es dem Film, die komplexen Hintergründe der Finanzkrise anschaulich zu erklären. Weiter...