Application Programming Interface … erklärt uns Frank

von: Bundeszentrale für politische Bildung

"So stan­dar­di­siert wie Steck­do­sen", beschreibt Frank die Schnitt­stel­len mit denen Pro­gram­mie­rer an Soft­ware ando­cken kön­nen. Am Bei­spiel von Twit­ter erklärt er das sehr ein­fach — es gibt Hun­dert­tau­sende Appli­ka­tio­nen, die sich darin ein­klin­ken. Das glei­che gilt für Face­book.

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"So stan­dar­di­siert wie Steck­do­sen", beschreibt Frank die Schnitt­stel­len mit denen Pro­gram­mie­rer an Soft­ware ando­cken kön­nen. Am Bei­spiel von Twit­ter erklärt er das sehr ein­fach — es gibt Hun­dert­tau­sende Appli­ka­tio­nen, die sich darin ein­klin­ken. Das glei­che gilt für Face­book. Lei­der haben wir Jan nicht lange genug vor der Kamera, um uns die dunkle Seite der APIs zu erklä­ren: Wer ein­mal ent­schie­den hat, sich irgendwo mit Twit­ter oder Face­book ein­zu­log­gen, braucht Face­book oder Twit­ter, um die­ses Konto zu nut­zen. Kurzum: Face­book löschen wird irgend­wann unmög­lich. Auch eine Stra­te­gie. Gibt es dazu ein Panel auf der re:publica 2011?

Weitere Informationen

  • Redaktion: Redaktion und Alltag

  • Produktion: 15.04.2011

  • Spieldauer: 00:00:47

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung / bpb

 
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