The Americans und die Unheimlichkeit der Heimat

Von "House of Cards" bis "Game of Thrones". Eine Tagung über Politik in Fernsehserien

Elisabeth Bronfen untersucht die US-amerikanische politische Kultur anhand der TV-Serie "The Americans".

Inhalt

Der Vortrag untersucht die Wiederkehr des Kalten Krieges in der TV-Serie The Americans (FX, seit 2013). Dabei stellt Elisabeth Bronfen verschiedene kultur- und filmanalytische Denkfiguren vor und arbeitet eine Charakteristik der US-amerikanischen politischen Kultur heraus, die der Politologe Richard Hofstadter einmal als "paranoid style of american politics“ bezeichnet hat.

Zur Person
Elisabeth Bronfen, geb. 1958, Professorin für englische und amerikanische Literatur an der Universität Zürich. Arbeitsschwerpunkte u. a. in der Anglo-Amerikanischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts, im Kino Hollywoods und im Neofernsehen. Veröffentlichungen u. a.: Tiefer als der Tag gedacht. Eine Kulturgeschichte der Nacht (2008); Stanley Cavell zur Einführung (2009); Hollywoods Kriege. Geschichte einer Heimsuchung (2013); Mad Men (2015).

Weitere Informationen

  • Arbeitsgruppe WEITERsehen. Interdisziplinäre Beiträge der Dresdner Serienforschung der Technischen Universität, Deutsches Hygiene Museum Dresden, Bundeszentrale für politische Bildung

  • Produktion: 28.10.2016

  • Spieldauer: 01:13:14

  • hrsg. von: Deutsches Hygiene Museum Dresden, Bundeszentrale für politische Bildung, AG Weitersehen der TU Dresden

 
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