Interview mit Dorothee Wein zur Lernumgebung zum Thema Zwangsarbeit 1939 – 1945

In der Lernumgebung "Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939 – 1945" berichten sieben Überlebende in Videointerviews von ihrer Zeit als Zwangsarbeiter in der NS-Zeit. Ergänzt durch Hintergrundfilme, Zusatzmaterialien und interaktive Aufgaben, regt die Lernumgebung eine individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema an. Im Interview erklärt Projektmanagerin Dorothee Wein von der Freien Universität Berlin, wie die Lernumgebung funktioniert und welche Bedeutung Zeitzeugeninterviews für unser Erinnern haben.

Inhalt

00:50 Wie entstand die Idee zur Lernumgebung?
01:36 Wie wurde die Lernumgebung entwickelt?
02:26 Was sind die Ziele der Lernumgebung?
03:09 Wie wird das Thema NS-Zwangsarbeit vermittelt?
04:11 Warum sind Zeitzeugeninterviews für unsere Erinnerungskultur so wichtig?
04:49 Welche Herausforderungen gab es bei der Erstellung der Lernumgebung?
05:45 Wie kommt die Lernumgebung in den Schulunterricht?
06:20 Was sind die Vorteile der Lernumgebung im Vergleich zum Schulbuch?


Über die Interviewpartnerin:
Dorothee Wein arbeitet am Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin. Das CeDiS ist zuständig für eLearning, ePublishing, eResearch und Multimedia für die FU und hat außerdem bereits einige Online-Umgebungen für Interview-Archive entwickelt. Für die Lernumgebung "Zwangsarbeit 1939 – 1945" entwickelte Projektmanagerin Dorothee Wein das pädagogische Konzept.

Weitere Informationen

  • Spieldauer: 00:07:51

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung

 
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