Rio Grande - Das Gespenst der Hispanisierung

Eine Folge aus der Serie "Mit offenen Karten"

von: Jean-Christophe Victor

Die Grenze zwischen den USA und Mexiko ist zwischenstaatlich und mit dem Rio Grande auch geographisch determiniert. Die Sendung beleuchtet die Grenze als Brennpunkt der Migration.

Inhalt

Die Sendung nimmt die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und den Vereinigten Mexikanischen Staaten unter die Lupe, eine soziale, wirtschaftliche und sprachliche Bruchlinie – von den Maquiladoras über die illegale Einwanderung und die zunehmende "Hispanisierung" der US-amerikanischen Gesellschaft bis hin zur Bedrohung durch mexikanische Drogenkartelle.

"Mit offenen Karten" (frz. Le dessous des cartes) ist ein geopolitisches Magazin des TV-Senders ARTE.

Die Sendung stützt sich seit ihrem Bestehen (1990) auf die Verwendung von Landkarten zur Erläuterung internationaler Beziehungen, die Einbeziehung der geschichtlichen Hintergründe und die Analyse langfristiger Tendenzen.

Entworfen und präsentiert von Jean-Christophe Victor, kommen die Karten und Analysen vom Forschungsinstitut LEPAC (Laboratoire d'études politiques et cartographiques).

Weitere Informationen

  • Produktion: 22.12.2010

  • Spieldauer: 00:11:56

  • hrsg. von: Bundeszentrale für politische Bildung und ARTE

 
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