
 |
Bausteine für den Projektverlauf
 |
 |

Baustein 5: Datenauswertung |  |
| |
 |
 |
 |
 |
Eingabe und Auswertung der Daten. Zeichnung: Manuel König
|
 |
|  |
 |
Nach der Durchführung der Befragung erfolgt die Auswertung der Umfrageergebnisse unter den zuvor erarbeiteten Leitfragen. Besonders wichtig ist an dieser Stelle die Einordnung der Ergebnisse in den eigenen Aktionsplan: Je nach Anlage des Fragebogens sollten folgende Fragen mit den Umfrageergebnissen beantwortet werden und in den Aktionsplan einfließen:
Inwieweit unterstützen die Befragungsergebnisse unser Vorhaben?
Welche Ideen/Impulse zur Umsetzung haben wir bekommen?
Welche Prioritäten werden gesetzt?
Wo gibt es Differenzen/gegensätzliche Interessenlagen?
Was sollte noch nachträglich bedacht werden?
Welche Ideen/Vorschläge sollten wir weiter verfolgen?
Wo gibt es geschlechts- oder altersspezifische oder regionale Unterschiede?
Sind andere Jugendliche auf unsere Aktion aufmerksam geworden, können wir sie bei der Umsetzung einbinden (aktivierende Befragung!)?
Welche Punkte müssen noch einmal neu durchdacht werden, weil sich neue Erkenntnisse ergeben oder sich bestimmte Hypothesen nicht bestätigt/bestätigt haben?
Hierbei kann u.a. die hypothesenorientierte Datenauswertung sehr gut zum Einsatz gelangen. Aber auch andere Formen, die die Ergebnispräsentation unterstützen können, sind hier gefragt. Wichtig ist dabei zu bedenken, dass die Befragung nicht zu sehr dazu dient, eine objektive Bestandsaufnahme durchzuführen, sondern eher dazu, Diskussionsprozesse anzuschieben und insofern eine aktivierende Befragung darstellt. Am Ende dieser Projektphase sind die Ideen der Jugendlichen mit entsprechenden Daten unterfüttert und werden im nächsten Schritt umgesetzt.
30. November 2004 |  |
|

|
 |

 |
Übersicht und Aktionsplan
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |

 |
Materialien für Jugendliche
 |
 |
|
 |
 |
 |
 |

|