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 Web 2.0 in der Bildungsarbeit

Im Web 2.0 sind die User nicht nur passives Publikum - sondern sie gestalten aktiv mit. Was bedeutet das für die politische Bildung? |
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 Formate und Aufgabenbereiche

Von Einladung bis Evaluation: Das Web 2.0 bietet eine reichhaltige Palette von Werkzeugen, die zur Unterstützung von Bildungsveranstaltungen eingesetzt werden können. |
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 Konferenzen und Tagungen

Tagungen und Konferenzen haben einen relativ großen Teilnehmerkreis. Web 2.0-Werkzeuge ermöglichen mehr Partizipation der Teilnehmenden. Und sie beziehen über das Netz die Öffentlichkeit mit ein. |
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 Vorträge und Podiumsdiskussionen

Werkzeuge wie Twitterwalls eröffnen einen Rückkanal und erlauben mehr Interaktion bei Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmenden bis auf einzelne Nachfragen sonst eher passiv sind. |
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 Seminare und Workshops

Im Mittelpunkt von Seminaren steht meist, gemeinsam ein Ergebnis zu erarbeiten. Es existieren viele hilfreiche Werkzeuge für die Zusammenarbeit und kreative mediale Umsetzung. Für die Dokumentation eigenen sich Seminarblogs. |
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 Portal zur politischen Bildung im Web 2.0

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| Was bedeutet Web 2.0 für die politische Bildung? Mit pb21.de bieten das DGB-Bildungswerk und die bpb Praxisbeispiele, Anleitungen und Tipps um das Web 2.0 als Werkzeug der politischen Bildung. | |
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| Web 2.0-Werkzeuge ermöglichen mehr aktive Beteiligung an Bildungsveranstaltungen. (Foto: Flickr / MrTopf / CC-BY-NC 2.0) |
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 Partizipation im und mit dem Social Web

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| Partizipation in der politischen Bildung meint die politische Beteiligung möglichst vieler, die innere Anteilnahme und praktische Beteiligung an der Gesellschaft. Wie kann Partizipation im Social Web funktionieren? Wie kann politische Bildung Partizipation im Netz fördern? |
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 Tagungen live begleiten und dokumentieren
 Das Praxisbeispiel beschreibt eine großen Tagung. Hier können Online-Werkzeuge zur Begleitung der Vorbereitung, Durchführung, vor allem aber in der Nachbereitung eingesetzt werden. Der Aufwand lohnt sich oft, denn so können über die Präsenzveranstaltung hinaus Menschen erreicht und Inhalte und dokumentiert werden.
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 Weblogs als Seminar-Plattform
 In diesem Beispiel soll ein Seminar skizziert werden, das stark auf die Eigenaktivität der Teilnehmenden setzt. Vorbild ist ein fünftägiger Bildungsurlaub mit einer Gruppe von zehn bis 25 Teilnehmenden. Im Zentrum der Arbeit steht ein Weblog.
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 Flashmob: mobilisieren und aktiv werden
 Aus dem Seminarraum in die Öffentlichkeit: Bei der "Aktionswerkstatt" einer Gewerkschaft wurde mit hohem Einsatz von Web 2.0 ein öffentlichkeitswirksames Projekt umgesetzt. Es sollten neue Wege erprobt werden, auf das eigenen Anliegen aufmerksam zu machen.
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 Podium mit Livestream und Twitterwall
 Dieses Beispiel beschreibt traditionelle Abendveranstaltungen, bei denen einzelne oder mehrere Vortragende oder Diskutanten im Zentrum stehen. Eine Twitterwall und eine Video-Übertragung erweitern die Zielgruppe und fördern den Dialog mit dem Publikum.
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 Barcamp: Die "Un-Konferenz"
 Als Beispiel dient das "EduCamp" in Bremen im März 2011. Bei einem Barcamp wird vom Veranstalter nur der Rahmen definiert: Zeit, Ort und Thema. Die konkreten Inhalte werden von den Teilnehmenden selber festgelegt. In Bremen waren die Teilnehmenden hochaktiv im Web 2.0, sowohl in der Vorbereitung und Nachbereitung als auch während des Educamps.
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