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Landtagswahl Niedersachsen 2008
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Partei Bibeltreuer Christen |

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Landesverband Niedersachsen
Gründungsjahr: 1990
Mitgliederzahl: ca. 460
Landesvorsitz: Gunnar Frohn
7 Fragen an die Parteien
Die bpb hat allen zur Wahl des Niedersächsischen Landtages zugelassenen Parteien 7 Fragen gestellt. Hier finden Sie die Antworten, die kurz und knapp ausfallen mussten.
Die Partei wurde vom Landeswahlleiter zur Wahl des Niedersächsischen Landtages 2008 zugelassen. Für die Informationen und den Inhalt der Thesen ist ausschließlich die Partei verantwortlich: |
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Kontakt |
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Masurenweg 20
38518 Gifhorn
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Thema Zukunft:
Was sind die drei wichtigsten Ziele Ihrer Partei? |
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"Das Grundgesetz mit seiner visionären Präambel ist uns Auftrag und Verpflichtung, weit auch über unsere Zeit hinaus. In einer Zeit, in der die die Zukunft unseres Landes durch den Geburtenrückgang gefährdet ist, gilt unser Augenmerk besonders dem Modell von Ehe und Familie, wie wir es im Grundgesetz und in der Bibel vorfinden."
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Thema Arbeit/ Wirtschaft:
Wie möchte Ihre Partei den Wirtschaftsstandort Niedersachsen fördern und die Arbeitslosigkeit senken? |
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"Wir erwarten von der Einführung eines Erziehungsgehaltes für ein Elternteil, das sich vollzeitlich der Erziehung der Kinder widmet, eine nachhaltige Entlastung des Arbeitsmarktes. Erziehende Eltern geben Arbeitplätze frei, die zur Zeit dem Arbeitsmarkt fehlen. Erziehende Hartz-IV-Empfänger würden die Kommunen entlasten.
Inhabergeführte mittelständische Unternehmen, genossenschaftliche und gemeinnützige Unternehmen wollen wir stärken."
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Thema Inneres:
Wie möchten Sie die Integration von Ausländern fördern? |
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"Die Integration von ausländischen Mitbürgern ist oftmals problematisch. Wir wollen helfen, dass sie sich hier wohl fühlen, erwarten aber auch die Achtung und Akzeptanz unseres Rechtssystems ebenso wie den Willen zur Integration und die Bereitschaft, sich in die hiesigen gesellschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten einzubringen."
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Thema Familie:
Wie würden Sie Familienpolitik in Niedersachsen gestalten - insbesondere bei der Betreuung von Kleinkindern? |
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"Kinder brauchen vor allem in den ersten Lebensjahren die volle Zuwendung der Eltern. Kinderkrippen sind nur die zweitbeste Lösung. Wo Eltern offensichtlich nicht für die Betreuung und Erziehung geeignet sind oder wo Vollzeitarbeit bei Alleinerziehenden unvermeidlich ist, sind Kinderkrippen und Ganztagsbetreuung notwendig. Wir wollen das Bild der Mutter in der Öffentlichkeit stärken."
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Thema Bildung:
Welche Bildungspolitik für Niedersachsen möchten Sie umsetzen? |
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"Die Grundlagen für die Allgemeinbildung sind im Elternhaus zu vermitteln. Religionsunterricht und Werte und Normen sollen den Schulalltag wieder mehr prägen. Unsere Überzeugung ist es, dass sich im Kontext der Bibel Menschen motiviert rechtswerteerhaltend dem Staat gegenüber verhalten. Staatliche und private Schulen müssen für ihre Arbeit finanziell gleichgestellt werden. Eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Schulen und Ausbildungsbetreiben ist anzustreben. Ausbildungsbetriebe sollten steuerlich gefördert werden."
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Thema Umwelt:
Wie sieht für Sie eine zukunftsfähige Umweltpolitik für Niedersachsen aus - speziell an der Schnittstelle zur Energiepolitik? |
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"Der Klimawandel zwingt uns, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und Kräften daran zu arbeiten, dass Gas, Öl, Kohle sowie die derzeitige Kernenergie eingespart werden. Die Energieeffizienz der derzeitigen Kraftwerke ist kurzfristig und mittelfristig auf über 90% zu steigern, um den Ausstoß von CO2 und anderen Schadstoffen durch Filter- und Katalysatoranlagen zu minimieren. Forschung und Einsatz alternativer umweltfreundlicher Energiequellen sind zu fördern."
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Thema Haushalt:
Wie würde Ihre Partei - in Zeiten knapper Kassen - ihre Pläne finanziell umsetzen? |
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"Der Konsolidierung der öffentlichen Haushalte muss noch höherer Rang eingeräumt werden. Die frei werdenden Mittel aus dem Erfolg der Agenda 2010 sind in erster Linie zum Abbau des Schuldenberges zu verwenden."
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