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Landtagswahl Bayern 2008
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Rentnerinnen und Rentner Partei |

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Landesverband Bayern
Gründungsjahr: 2008
Mitgliederzahl: 1.200
Landesvorsitz: Johann Lampl
7 Fragen an die Parteien
Die bpb hat allen zur Wahl des Bayerischen Landtags zugelassenen Parteien und Wählergruppen 7 Fragen gestellt. Hier finden Sie die Antworten, die kurz und knapp ausfallen mussten.
Die Partei wurde zur Wahl des Bayerischen Landtags 2008 zugelassen. Für die Informationen und den Inhalt der Thesen ist ausschließlich die Partei verantwortlich: |
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Kontakt |
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Windfried Iding
Friedberger Str. 152
86163 Augsburg |
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Thema Zukunft:
Was sind die drei wichtigsten Ziele Ihrer Partei? |
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"Wir haben nur drei Themenschwerpunkte, das ist einmal das Rentensystem. Wir wollen das bewährte Schweizer Drei-Säulen-Modell in Deutschland einführen. Hier müssen alle je nach Verdienst in das Rentensystem einzahlen, ob Arbeiter, Angestellte, Beamte, Politiker oder Selbstständige. Zudem wollen wir eine Gesundheitspolitik, bei der alle Menschen unseres Landes eine bezahlbare medizinische Versorgung erhalten und eine Zweiklassen-Versorgung verhindert wird. Drittens streben wir eine Bildungspolitik an, die Chancengleichheit bietet und spezielle Fähigkeiten fördert."
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Thema Wirtschaft:
Wie möchte Ihre Partei den Wirtschaftsstandort Bayern stärken? |
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"Ein wichtiges Mittel den Wirtschaftsstandort Bayern zu fördern, ist der Abbau der staatlich verordneten Bürokratie. Wir wollen eine weiterführende Bildung von Arbeitnehmern sowie auch eine verstärkte Ausbildung von Technikern und Ingenieuren. Zudem soll eine steuerliche Förderung des Mittelstandes sowie ein weiterer Ausbau von Technologie-Centern stattfinden."
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Thema Innenpolitik:
Welche vorbeugenden Maßnahmen würden Sie bei der Verbrechensbekämpfung einsetzen? |
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"Leichterer Zugang zu Vereinen, insbesondere zu Sportvereinen, geringere Beiträge für Jugendliche.
Integration von Migranten und deren Kindern. Pflicht zu Deutschkursen. Anerkennung des Grundgesetzes und der Verfassung. Verstärkter Ausbau von Vertrauenspolizisten vor allem in den Ballungsgebieten sowie die Ausbildung von Migranten als Vertrauenspolizei. Errichtung von Polizeiposten und möglichst Einsatz von Polizisten, die sich im Einsatzgebiet gut auskennen."
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Thema Familie:
Wie möchten Sie in Bayern Familienpolitik gestalten, insbesondere im Bereich der Kinderbetreuung? |
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"Errichtung von Kindertagesstätten, die flexible Öffnungszeiten sowie nach Einkommen gestaffelte Gebühren haben. Ferner steuerfinanzierte Rentenbeiträge für die Kindererziehungszeiten alleinerziehender Mütter bzw. Väter."
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Thema Bildung:
Was sollte Ihrer Meinung nach in der bayerischen Bildungspolitik verändert werden, speziell im Bereich Schule und Hochschule? |
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"Ausbau von Ganztagsschulen mit Lernbetreuung. Vorschulklassen für Migrantenkinder mit verpflichtenden Deutschkursen. Weiterbildung der Lehrkräfte in den Ferien. Kleinere Klassen. Beurteilung der Lehrer von Seiten der Kinder und der Eltern. Keine Studiengebühren für Studenten, wenn sie sich verpflichten, mindestens 5 Jahre nach der Ausbildung in Deutschland zu arbeiten. Leistungsbeurteilung von Professoren. Weiterer Ausbau von Elite-Universitäten. Hochbegabtenförderung. Neue Rahmenbedingungen für das Studium von Berufstätigen an den Fachhochschulen (FH)."
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Thema Ländliche Regionen:
Wie sieht für Sie eine zukunftsfähige Politik für den ländlichen Raum aus? |
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"Hier muss sehr viel getan werden, vor allem Ausbau der Struktur-Verhältnisse. Besserer Ausbau der Telekommunikation. Erleichterung von Gewerbeansiedlungen, steuerliche Entlastung von Handwerks-Betrieben und Spitzentechnologien. Abbau von bürokratischen Hindernissen. Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft bei der IHK."
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Thema Haushalt:
Wie würde Ihre Partei Ihre Pläne finanziell umsetzen? |
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"Sinnlose Subventionen, z.B. für Tabakanbau. Verringerung der Abgeordneten. Beendigung des Feudalbeamtentums. Verringerung bzw. Anpassung der Pensionen an das Rentensystem. Bestrafung bzw. Verurteilung bei Steuerverschwendungen der Verantwortlichen. Streichung von Pensionen bzw. Abfindungen bei vorzeitigem Rücktritt. Offenlegung von Berater-Verträgen. Abbau von Verwaltungskosten. Verwendung von Gebühren z.B. Maut für Lkw für den Straßenbau. Verringerung des Länderfinanzausgleichs. Verringerung von Zahlungen an die EU bzw. an andere Staaten wie z.B. an China."
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