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Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
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Wählen und gewählt werden |

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Sebastian Gievert
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Blick aufs Hamburger Rathaus. Bild: Daniel Ullrich / Threedots, wikipedia.org, GFDL and CC-by-sa-2.0-de
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Die Freie und Hansestadt Hamburg wählt am 24. Februar 2008 eine neue Bürgerschaft. Jeder Wahlberechtigte kann dann erstmals bis zu sechs Stimmen für das Landesparlament des Stadtstaates abgeben. Das neue Wahlrecht könnte dazu führen, dass das vorläufige Endergebnis erst etwas später feststeht als bei der vergangenen Wahl.
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Biografie |
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Sebastian Gievert Sebastian Gievert ist Redaktionsleiter bei politik-digital.de und
lebt in Berlin.
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Helfen beim Auszählen der mehreren Millionen Stimmen sollte eigentlich ein digitaler Wahlstift – ein kugelschreiberartiges Gerät, das mit einer Kamera die Position der Kreuzchen auf dem Wahlzettel speichert. Weil die Sicherheit der Stifte nicht zweifelsfrei feststand, kommen die digitalen Wahlhelfer 2008 jedoch nicht zum Einsatz. Die Stimmzettel müssen von den Wahlhelfern daher zeitaufwändig per Hand ausgewertet werden. Die Mehrheitsverhältnisse in der Bürgerschaft sollen nach Auszählung der Landeslistenstimmen jedoch bereits in der Wahlnacht feststehen. Die personelle Zusammensetzung des Landesparlamentes entscheidet sich dann wenige Tage später nach Auszählen der Bezirkswahlvorschläge. |
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