Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
Multimedia
Wahl-O-Mat
Unterrichts-
materialien
Das Tool
Idee und Wirkung
Fakten
Links zu Wahlen und Politik
Archiv
Wahl-O-Mat Bundestagswahl 2009
Wahl-O-Mat Europawahl
Wahl-O-Mat Bayern
Wahl-O-Mat Hamburg
Wahl-O-Mat-
mobil
Download
Unterrichts-
materialien
Wahl-O-Mat on Tour
Making of...
Wählen und gewählt werden
Was bringt das neue Wahlrecht?
Wie wird gezählt?
Links zur Wahl Hamburg
Links zu Wahlen und Politik
Wahl-O-Mat Niedersachsen
Wahl-O-Mat Berlin
Wahl-O-Mat Baden-
Württemberg
Wahl-O-Mat Rheinland-Pfalz
Wahl-O-Mat Sachsen
Wahl-O-Mat Sachsen-Anhalt
Wahl-O-Mat Bundestagswahl
Wahl-O-Mat NRW
Wahl-O-Mat Schleswig-
Holstein
Wahl-O-Mat Saarland
Wahl-O-Mat Europawahl
Wahl-O-Mat Bayern
Weitere bpb-Angebote
Presse
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Bürgerschaftswahl Hamburg 2008

Wählen und gewählt werden


Sebastian Gievert
Inhalt

Einleitung

Wer darf wählen?

Wie gründet man eine Partei oder Wählervereinigung?

Einleitung
Bild: Daniel Ullrich / Threedots, wikipedia.org, GFDL and CC-by-sa-2.0-de
Grossansicht des Bildes
Blick aufs Hamburger Rathaus. Bild: Daniel Ullrich / Threedots, wikipedia.org, GFDL and CC-by-sa-2.0-de
Die Freie und Hansestadt Hamburg wählt am 24. Februar 2008 eine neue Bürgerschaft. Jeder Wahlberechtigte kann dann erstmals bis zu sechs Stimmen für das Landesparlament des Stadtstaates abgeben. Das neue Wahlrecht könnte dazu führen, dass das vorläufige Endergebnis erst etwas später feststeht als bei der vergangenen Wahl.

Biografie
Sebastian Gievert
Sebastian Gievert ist Redaktionsleiter bei politik-digital.de und lebt in Berlin.

Helfen beim Auszählen der mehreren Millionen Stimmen sollte eigentlich ein digitaler Wahlstift – ein kugelschreiberartiges Gerät, das mit einer Kamera die Position der Kreuzchen auf dem Wahlzettel speichert. Weil die Sicherheit der Stifte nicht zweifelsfrei feststand, kommen die digitalen Wahlhelfer 2008 jedoch nicht zum Einsatz. Die Stimmzettel müssen von den Wahlhelfern daher zeitaufwändig per Hand ausgewertet werden. Die Mehrheitsverhältnisse in der Bürgerschaft sollen nach Auszählung der Landeslistenstimmen jedoch bereits in der Wahlnacht feststehen. Die personelle Zusammensetzung des Landesparlamentes entscheidet sich dann wenige Tage später nach Auszählen der Bezirkswahlvorschläge.

Druck-Version
Artikel versenden
Redaktion

Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Kontakt | Home