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Wahl-O-Mat Best Practice
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Best Practice - Wahl-O-Mat on Tour |
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Ressourcen
| Personal: |
Personalbedarf variiert je nach Projektumfang und Anbindungsmöglichkeit an andere Projekte/Aktionen. Empfehlung für eine "reine" Wahl-O-Mat-Tour:
Organisation/Koordinierung etwa eine halbe bis volle Kraft
Je Veranstaltung zwei Personen des Tour-Teams (zusätzlich zu den lokalen Ansprechpartnern) |
| Zeit: |
Akquise, Terminplanung und Koordinierung der Tour möglichst früh (mindestens sechs Wochen vor Online-Schaltung des Wahl-O-Mat) beginnen. |
| Technik: |
Beamer, PC mit Wahl-O-Mat-Zugang (online oder offline) |
| Material: |
Zusätzlich Plakate, Postkarten, Info-Broschüren zur Wahl (z.B. via Landeszentralen) |
| Kosten: |
Kosten sind für ein Veranstaltungsformat – gemessen an der Zahl der erreichten Teilnehmer – sehr gering und variieren je nach Veranstaltungsgröße und Bedarf an zusätzlichen Kräften sowie Entgeltregelungen:
zusätzliche Personalkosten (z.B. Praktikantenhonorar)
Reise- und Kommunikationskosten (z.B. Handy)
Ggfs. Material- und Technikkosten (Porto, Broschüren, Geräte etc.)
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Initiatoren
Wahl-O-Mat on Tour bietet sich als Aktionsform für die Jugendringe evtl. in Kooperation mit den Landeszentralen an.
Bisherige Erfahrungen: Saarland (Landeszentrale, Jugendring), Sachsen-Anhalt (Kinder- und Jugendring), Rheinland-Pfalz (Jugendring)
Format
Veranstaltungen unterschiedlicher Länge und Formate mit dem Wahl-O-Mat als strukturierendes Medium.
Veranstaltungspartner sind meist Schulen aber auch Träger der außerschulischen Jugendbildung.
Nach Möglichkeit sollen die Veranstaltungen mit Politiker/innen oder Kandidatinnen/Kandidaten unterschiedlicher Parteien konzipiert werden. Gelingt dies nicht, kann eine Veranstaltung auch ohne "Prominenz" durchgeführt werden.
Eventuell mit bereits geplanten Aktionen zur Wahl verknüpfen (Jungwählertage, U18- bzw. Juniorwahl etc.), um Synergieeffekte zu erzielen.
Vorbereitung
Ansprache Schulen / Partner
Newsletter oder Rundschreiben an Schulen/Bildungsträger. Nach Möglichkeit Fachvertreter Sozialkunde direkt anschreiben (s. Beispiel Info-Flyer Saarland):
- Vorstellung des Projekts, institutionelle Partner
- Kurze Beschreibung des Veranstaltungsformats; je nach Konzeption und Verbindung mit anderen Aktionen Auswahlmöglichkeit gewünschter Module (Aktionsmodule wie Junior-Wahl, Präsentation oder Film; Info-Material, Unterrichtsmaterial etc.)
- Ansprechpartner für weitere Absprachen und Organisationsfragen.
Hinweis: Das Organisationsteam sollte gut erreichbar sein. Je nach Umfang der Tour sollte eine eigene Kraft (z.B. Praktikum) die Projekt-Anlaufstelle bilden. Dies ist jedoch keine reine "Telefonbesetzung". Vielmehr sollten die Ansprechpartner/innen aktuell und kompetent zu Organisations-, Termin- und Koordinierungsfragen Auskunft geben können. Sie müssen inhaltlich/konzeptionell das Angebot vermitteln können, um auf Bedenken (z.B. bezogen auf politische Veranstaltungen) seitens der Schulen umsichtig und überzeugend eingehen zu können.
17. April 2010 |
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