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REP
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Die Republikaner |  |
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Gründungsjahr: 1983
Mitgliederzahl: 9.000
Parteivorsitzender: Rolf Schlierer
Landesliste in: Baden-Würtemberg, Bayern, Berlin, Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
Parteiunterlagen: bundeswahlleiter.de
7 Fragen an die Parteien
Die bpb hat allen zur Bundestagswahl zugelassenen Parteien 7 Fragen gestellt. Die Parteien mussten sich kurz und knapp fassen, hier finden Sie ihre Antworten. Mit dem Flash-Tool können Sie die Angaben der Parteien vergleichen:
Für den Inhalt ist die Partei verantwortlich:
22. August 2005 |  |
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Kontakt |
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Postfach 870210
13162 Berlin |
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| Thema Zukunft: Was sind die drei wichtigsten Ziele Ihrer Partei? |
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Vorfahrt für Deutschland: Politik muß sich an nationalen Interessen orientieren, ohne die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Wir brauchen ein positives Verhältnis zu Staat und Nation, damit Deutschland als Sozialstaat und Nationalstaat der Deutschen im Zeitalter der Globalisierung eine Zukunft hat. Wir treten für ein Europa der Vaterländer ohne Türkei und für selbstbewußte Distanz zu den USA ein. Die Republikaner stehen für Rückführung statt Zuwanderung, für vorrangige Familienförderung statt Homo-Ehe, für Arbeitsbeschaffung statt Arbeitslosigkeitsverwaltung.
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| Thema Arbeit: Wie würde Ihre Partei die Arbeitslosigkeit bekämpfen? |
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Vier Millionen neue Arbeitsplätze sind möglich. Unser Steuersystem muß so reformiert werden, daß es Investitionen im Inland belohnt, Kapitalabwanderung bestraft und die Gewinnverschiebungen der Großkonzerne durch eine Mindeststeuer unterbindet. Viele Betriebe werden produktiver, wenn sich Arbeitnehmer mit Kapital oder Arbeitszeit eine direkte Beteiligung erwerben. Der Konjunkturkiller Ökosteuer muß abgeschafft werden, die Mehrwertsteuer darf nicht erhöht werden. Dauerarbeitslose Ausländer müssen in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden.
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| Thema soziale Sicherungssysteme: Welche Reformen sind in der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung Ihrer Meinung nach notwendig? |
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Reformen müssen dem Prinzip folgen: Leistung und Gegenleistung. Die Überlastung unserer Sicherungssysteme durch Zuwanderung in den Sozialstaat darf nicht länger tabuisiert werden, sämtliche Einwanderungskosten müssen auf den Tisch. Sozialabkommen mit der Türkei und anderen Staaten, durch die ausländische Großfamilien kostenlos mitversichert sind, müssen gekündigt werden. In der Rentenversicherung muß der Übergang zur Kapitaldeckung geschafft werden. Versicherungsfremde Leistungen müssen entweder gestrichen oder aus der Steuerkasse bezahlt werden.
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| Thema Familie: Was soll Ihrer Meinung nach grundlegend in der Familienpolitik geändert werden? |
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Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft muß ihre Würde zurückbekommen, statt mit der Homo-Ehe verhöhnt zu werden. Die Arbeit der Hausfrau und Mutter muß als wertvoller Beruf anerkannt und mit einem eigenen Einkommen honoriert werden. Dazu müssen Kindergeld, Erziehungsgeld und Mutterschaftsgeld angehoben werden. Ehestands- und Familiengründungsdarlehen gehören zu einer aktiven Bevölkerungspolitik, die jungen Menschen wieder Lust auf Familie und Kinder macht. Familienförderung muß dabei auf die eigenen Bürger beschränkt werden und darf kein Zuwanderungsanreiz werden.
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| Thema Innenpolitik: Mit welchen Mitteln würde Ihre Partei die innere Sicherheit gewährleisten? |
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Islam-Fanatiker und Terrorunterstützer müssen ausnahmslos abgeschoben werden, auch wenn ihnen drastische Strafen drohen – unser Sicherheitsinteresse hat Vorrang. Die Abschaffung der Grenzkontrollen in Europa war ein Fehler, der rückgängig gemacht werden muß. Statt die Bundeswehr für Inlandseinsätze zu mißbrauchen, muß die Polizei mit Personal und Ausrüstung verstärkt werden. Der Kampf der Kulturen, eine Folge der Masseneinwanderung, darf kein Vorwand für den totalen Überwachungsstaat sein: Wir müssen die multikulturelle Illusion aufgeben, um die Freiheit zu schützen.
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| Thema Außenpolitik: Welche Ziele würde Ihre Partei in Europa und weltweit verfolgen? |
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In Europa: Nein zum EU-Beitritt der Türkei, weg von der politischen Union und der unkontrollierbaren Umverteilungsbürokratie, die die Völker bevormundet, zurück zum Europa der Vaterländer, in dem souveräne Nationalstaaten in der Handels-, Außen- und Sicherheitspolitik zusammenarbeiten. Abschaffung des Euro, der die deutsche Wirtschaftskraft schwächt.
Unser Volk zuerst – Deutsche Politik muß dem eigenen Land dienen und nicht Europa oder der Welt oder den USA gefallen. Deshalb: keine unnötigen Kriegsabenteuer und Auslandseinsätze, nur um lieb Kind bei anderen zu sein.
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| Thema Haushalt: Wie würde Ihre Partei - in Zeiten knapper Kassen - Ihre Pläne finanziell durchsetzen? |
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Sparen heißt: Weniger ausgeben. Alle Staatsausgaben müssen auf den Prüfstand. Das Geld der Steuerzahler muß zuerst für die eigenen Bürger ausgegeben werden. Deutschland darf nicht länger den Zahlmeister der Welt spielen; es muß seine Zahlungen an internationale Organisationen herunterschrauben und einen Rabatt auf die überhöhten EU-Beiträge durchsetzen: Statt Luxusautobahnen in Spanien und Irland zu finanzieren, müssen wir den Aufbau Ost stemmen. Der Staat muß sich auf seine wesentlichen Aufgaben beschränken, statt Randgruppen und Subkulturen zu subventionieren.
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