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Landtagswahl Niedersachsen 2008
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Familien-Partei Deutschlands |

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Landesverband Niedersachsen
Gründungsjahr: 1981
Mitgliederzahl: 40
Landesvorsitz: Gertrud Strehle
7 Fragen an die Parteien
Die bpb hat allen zur Wahl des Niedersächsischen Landtages zugelassenen Parteien 7 Fragen gestellt. Hier finden Sie die Antworten, die kurz und knapp ausfallen mussten.
Die Partei wurde vom Landeswahlleiter zur Wahl des Niedersächsischen Landtages 2008 zugelassen. Für die Informationen und den Inhalt der Thesen ist ausschließlich die Partei verantwortlich: |
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Kontakt |
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Osterfeld 19
29614 Soltau
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Thema Zukunft:
Was sind die drei wichtigsten Ziele Ihrer Partei? |
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"- Die insbesondere finanzielle Benachteiligung der Familien beenden. (Ifo-Institut: 'An jedem Kind verdient der Fiskus ca. 77.000 €.' Das war vor der Mehrwertsteuer-Erhöhung und anderen Reformen, die ausschließlich oder überproportional Eltern benachteiligen.)
- Die Kompetenz der Eltern stärken (Mehr Eltern, weniger Staat).
- Den Einfluss der Lobbies auf die Politik reduzieren (Beispiel: In fast allen Bundesministerien sind Mitarbeiter beschäftigt, deren Gehalt von Unternehmen bezahlt wird) und mehr Transparenz bei den politischen Entscheidungs- Prozessen."
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Thema Arbeit/ Wirtschaft:
Wie möchte Ihre Partei den Wirtschaftsstandort Niedersachsen fördern und die Arbeitslosigkeit senken? |
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"- Mehr, konsequentere und unbürokratische Förderung des Mittelstandes - Der Mittelstand stellt die meisten Arbeitsplätze.
- Mehr, konsequentere und unbürokratische Förderung von Unternehmens-Gründungen.
- Stärkung der Ober- und Mittelzentren (weg vom 'Gießkannen-Prinzip').
- Das Problem der Zukunft sind qualifizierte Arbeitskräfte, deshalb Förderung von flexiblen Arbeitsplätzen.
- Bildungspolitik.
- Integrationspolitik.
- Beschleunigung von Gerichtsverfahren, von denen Investitionen abhängen (Bessere Personalausstattung der Gerichte)."
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Thema Inneres:
Wie möchten Sie die Integration von Ausländern fördern? |
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"- Schwerpunkt: Sprachkompetenz der Eltern und Kinder fördern – weit über das bisherige Maß hinaus.
- (Maximal-)Quoten für den Anteil von Kindern und Jugendlichen mit Migrations-Hintergrund in Gruppen (Tagesstätten) und Klassen.
- Vorgaben für Schulen, den Anteil von Schülern mit Migrations-Hintergrund in Realschulen und Gymnasien bzw. diesen Schulzweigen zu erhöhen. Die Schulen müssen dafür eigenverantwortlich Förderpläne aufstellen und erhalten personelle und finanzielle Unterstützung.
- Förderung von Sportvereinen in Abhängigkeit von Integrationsleistungen."
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Thema Familie:
Wie würden Sie Familienpolitik in Niedersachsen gestalten - insbesondere bei der Betreuung von Kleinkindern? |
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"- Landes-Erziehungsgeld wie in einigen anderen Bundesländern (keine einseitige Subventionierung von Fremdbetreuung/-erziehung mit 1.000 Euro pro Monat).
- Qualitätsstandards für Kinderkrippen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen.
kostenlose(r)
- Kindertagesstätten
- Eintritt in Schwimmbäder und Museen
- Mitgliedschaft in Sportvereinen
- Musikschul-Unterricht
- Betreute Ferienangebote für Kinder und Jugendliche."
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Thema Bildung:
Welche Bildungspolitik für Niedersachsen möchten Sie umsetzen? |
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"- Individuelle Förderung von Schülern wie in anderen Staaten.
- Kindergärten: Qualifizierung des Personals für spielerisches Lernen, Förderung der Kreativität und Individualität.
- kostenlose Schulbücher.
- kostenloser Schülertransport - auch nach der 9. Klasse.
- Landes-Musikschul-Gesetz wie in einigen anderen Bundesländern.
- keine Studiengebühren; alternativ: Ausbau der Stipendien wie in anderen Staaten."
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Thema Umwelt:
Wie sieht für Sie eine zukunftsfähige Umweltpolitik für Niedersachsen aus - speziell an der Schnittstelle zur Energiepolitik? |
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"Weitgehend Konsens mit anderen Parteien."
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Thema Haushalt:
Wie würde Ihre Partei - in Zeiten knapper Kassen - ihre Pläne finanziell umsetzen? |
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"Prioritäten anders setzen.
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