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Europawahl - Bausteine

Baustein 4: Europa und ich (II) - Auswertung der Jugendbefragung


Wolfgang Sander / Julia Haarmann / Matthias Noé

GrafStat - Befragungen im Unterricht
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Durchführung einer eigenen Befragung. Foto: Andrea Meschede
Nachdem die Schülerinnen und Schüler bereits Einiges zum Thema Europa und die Europäische Union gelernt haben, sollen nun Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der eigenen Befragung sowie die Präsentation und Diskussion der Ergebnisse im Mittelpunkt stehen.

Folgende Ziele stehen dabei im Zentrum:

Die Schülerinnen und Schüler sollen…
  • die sozialwissenschaftliche Methode der empirischen Umfrage kennen lernen und diese sowohl in ihren Vorzügen und Potentialen als auch in ihren Nachteilen und Grenzen beurteilen können.
  • ihre eigenen Interessen artikulieren und in einem gemeinsamen Planungsgespräch einbringen können.
  • ausgehend vom Musterfragebogen, Fragestellungen zum Verhältnis von Jugend und Europa formulieren und in überprüfbare Hypothesen umwandeln können.
  • in die Lage versetzt werden, die Ergebnisse der Befragung hypothesenorientiert auszuwerten und entsprechende Ergebnisgrafiken zu erstellen.
  • in Abhängigkeit der eingangs bestimmten Zielperspektive des Befragungsprojektes eine geeignete Präsentationsmethode auswählen und praktisch umsetzen können.
Planungsgespräch

Zu Beginn des Unterrichtsbausteins werden in einem Planungsgespräch zwischen Schülerinnen und Schülern und der Lehrperson die zu Beginn des Projektes getroffenen Entscheidungen (siehe Baustein 1) aufgegriffen und ggf. ergänzt, erweitert und modifiziert. Das Ziel sollte dabei sein, dass alle Beteiligten sich genau über Ziele und Fragestellung des Vorhabens im Klaren sind und gleichsam ein gemeinsames Handlungsprodukt festlegen: "Was soll am Ende stehen, was wollen wir erreichen, welche Aufgaben müssen wir lösen, um das zu erreichen?" (MG 01.01)

1. WOZU führen wir eine Befragung durch?
Dies ist eine weitere wichtige Frage, von der viele andere Entscheidungen direkt oder indirekt abhängen. Der Hauptzweck einer Befragung liegt dabei selbstverständlich auf der Hand: Es gilt Aufschluss über Einstellungen und Meinungen einer bestimmten Zielgruppen zu erhalten. Neben diesem übergeordneten Zweck der Befriedigung der eigenen wissenschaftlichen Neugier, sollten jedoch auch weiterführende Zielperspektiven des Befragungsprojektes festgelegt werden. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wozu man die Daten der Befragung nutzen kann. Man könnte sich u.a. vorstellen…
  • eine Ausstellung zu Europa in der Schule zu organisieren, auf der auch die Ergebnisse der Befragung präsentiert werden sollen.
  • einen (oder mehrere) Europapolitiker in den Unterricht einzuladen und die Befragungsergebnisse dort zu präsentieren und somit als Grundlage einer Diskussion über die Zukunft Europas zu verwenden.
  • einen Radiobeitrag über die Ergebnisse der Befragung zu produzieren, der im Bürgerfunk des Lokalradios gesendet wird.
  • die Ergebnisse in der lokalen Zeitung zu veröffentlichen.
  • auf einem Austausch mit einer europäischen Partnerschule einen Info-Abend zu organisieren, auf dem die (Vergleichs-)Ergebnisse präsentiert und anschließend diskutiert werden.
2. WER soll befragt werden?
In Abhängigkeit der bestimmten Zielperspektive(n) gilt es nun festzulegen, wer überhaupt die genaue Zielgruppe der Befragung sein soll. Es gibt eine Reihe von möglichen Ansätzen:
  • Komplettbefragung aller Schülerinnen und Schüler unserer Schule oder einer Jahrgangsstufe
  • Repräsentative Befragung von Jugendlichen in unserer Stadt
  • Befragung von Jugendlichen an unterschiedlichen Schulen im Stadtgebiet und Vergleich der Ergebnisse
  • Befragung von Jugendlichen an unserer Schule und an einer europäischen Partnerschule und Vergleich der Ergebnisse
3. WIE wollen wir befragen?
Sind bezüglich der ersten beiden Fragen hinreichend konkrete Entscheidungen getroffen und auf Folie festgehalten worden,
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Eine Straßenbefragung. Foto: Uni Münster
geht es noch um die genaue Art der Durchführung der Befragung. Diese hängt im Wesentlichen von der vorher festgelegten Zielsetzung ab. Zu klären ist unter anderem, ob ein repräsentativer Querschnitt benötigt wird (MG 02.10 , MG 02.11). Davon hängt wiederum die Entscheidung ab, ob eine Straßen-, Telefon- oder Onlinebefragung durchgeführt wird. Jede dieser Befragungsarten hat spezifische Anwendungsgebiete bzw. Vor- und Nachteile (MG 02.01).

Auf der Grundlage aller nun getroffenen Vereinbarungen, kann ein erster Arbeitsplan erstellt werden, der neben der zeitlichen Abfolge der einzelnen Projektschritte (MG 01.02), auch weitere spezielle Aufgabenverteilungen und Termine enthalten sollte.

Hypothesenbildung

Als nächstes müssen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Fragebogen vertraut machen. Hierzu wird der Fragebogen (ME 04.01) zunächst im Plenum gemeinsam besprochen. Ausgehend vom Fragebogen sollten anschließend Hypothesen formuliert werden. Dies ist ein wichtiger Schritt, um eine strukturierte und zielgerichtete Auswertung der erhobenen Daten zu gewährleisten (MG 01.04). Wurde in Baustein 1 noch keine Übung zur Hypothesenbildung durchgeführt, sollte dies spätestens an dieser Stelle geschehen. Im Anschuss werden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, in Partnerarbeit anhand des Fragebogens (MG 01.04) weitere Hypothesen zu formulieren (einige Beispiele für mögliche Hypothesen finden sie in MG 01.04 und ME 04.02). Die aufgestellten Hypothesen werden im Folgenden vorgetragen, besprochen und ebenfalls auf einer Folie gesammelt.

Durchführung der Befragung

Bevor die Schülerinnen und Schüler nun mit der eigentlichen Befragung loslegen, empfiehlt es sich, die Befragungssituation im geschützten Raum des Klassenzimmers zunächst einmal in einem Rollenspiel zu simulieren. Sie können sich bei der Durchführung der Rollenspiele an den Rollenkarten (MG 02.02, MG 02.03) orientieren. Im Anschluss an die Durchführung des Rollenspiels sollten mögliche Probleme und Schwierigkeiten während der Befragung diskutiert werden. Die Lehrperson kann an dieser Stelle auch ergänzende Hinweise geben, was bei einer Straßen-/Telefon-/Online-Befragung alles beachtet werden sollte (MG 02.04, MG 02.05, MG 02.06). So vorbereitet sollte es den Schülerinnen und Schülern gelingen, die vereinbarte Anzahl von Interviews durchzuführen, so dass es bald mit der Erfassung der Daten weitergehen kann.

Datenerfassung

Sind die Daten schließlich erhoben, geht es im nächsten Schritt darum, die Vielzahl ausgefüllter Fragebögen effizient und zeitsparend in GrafStat einzugeben. Zunächst werden die Schülerinnen und Schüler in einer kurzen methodischen Schulung über die unterschiedlichen Eingabemodi, die mit GrafStat zur Verfügung stehen, informiert. Im Anschluss an diese kurze Lehrgangsphase beginnt die eigentliche Dateneingabe (MG 02.12). Es sollten immer zwei Schülerinnen und Schüler an einem Rechner gemeinsam arbeiten.
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Die Datenerfassung erfolgt arbeitsteilig. Bildquelle: GrafStat
Dabei kann die eine Person die Antworten Fragebogen für Fragebogen vorlesen, während die andere Person die Daten über die Listeneingabe oder das Bildschirminterview eingibt. Sofern die Dateneingabe in der vorgesehenen Unterrichtszeit nicht abgeschlossen werden kann, erhalten die Schülerinnen und Schüler den Auftrag, den restlichen Teil der Umfragedaten z.B. in Freistunden am Nachmittag oder als Hausaufgabe zuhause, in den Computer einzugeben. Dem Lehrer bzw. der Lehrerin verbleibt anschließend die Aufgabe, die von den Schülerinnen und Schülern an den einzelnen Rechnern eingegebenen Daten zu einer Gesamtdatenbank zusammenzufügen und diesen Gesamtdatensatz wieder auf den Schülerrechnern zu verteilen (MG 02.13), damit die Schülerinnen und Schüler mit der Auswertung der Daten beginnen können.

Datenauswertung

In diesem Arbeitsschritt geht es zunächst darum, die Schülerinnen und Schüler mit der Nutzung des Computers zur Auswertung der Daten ihrer Befragung vertraut zu machen, indem sie eine ausführliche Einweisung in die Auswertungsfunktionen der Software GrafStat bekommen (MG 03.01 - MG 03.08).
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Auswertung der Daten durch die Schülerinnen und Schüler. Foto: Uni Münster
Daher ist es notwendig, dass sich die Lehrperson im Vorfeld mit diesen Auswertungsfunktionen selbst vertraut gemacht hat. In diesem Zusammenhang sei auf die Kurzhinweise zur Benutzung des Programms GrafStat, auf die umfangreiche Online-Hilfe des Programms, sowie die Möglichkeit, eine von der Bundeszentrale für politische Bildung finanzierte Lehrerfortbildung in Anspruch zu nehmen, hingewiesen.

Nach der Vermittlung der Auswertungsfunktionen beginnen die Schülerinnen und Schüler mit der eigentlichen Auswertungsarbeit. In Partnerarbeit werten die Schülerinnen und Schüler das vorhandene Datenmaterial aus, indem sie zunächst geeignete Grafiken mit GrafStat erstellen und kurze Texte verfassen, in denen die Zusammenhänge beschrieben und analysiert werden.

Mögliche Analysefragen und -aspekte:
  • Nach welchen Gesichtspunkten können die Befragungsergebnisse analysiert werden?
  • Welche Hypothesen zum Verhältnis "Jugend und Politik" wurden im Unterricht formuliert?
  • Welche Daten müssen zu diesem Zweck in Beziehung gesetzt werden?
  • Erstellung und Analyse von einfachen Tabellen
  • Erstellung und Analyse von Kreuztabellen zur Ermittlung von Zusammenhängen zwischen sozialstatistischen Merkmalen und Einstellungen
  • Wie ist das Verhältnis von Jugend und Europa zu charakterisieren?
  • Welche Themen haben für Jugendliche eine besondere Bedeutung?
  • Welche Einstellungen der Befragten zur Politik lassen sich bestimmen?
Die erstellten Grafiken werden anschließend im Plenum präsentiert und besprochen. Dabei sollte die Diskussion durch einige Impulsfragen strukturiert werden: Welche Hypothesen konnten bestätigt, welche widerlegt werden? Welche Rückschlüsse lassen sich daraus ziehen? Welche Ergebnisse sind interessant für die Öffentlichkeit? Wo besteht weiterer Diskussionsbedarf? Können bestimmte Forderungen an die Politik abgeleitet werden?

Präsentation der Ergebnisse

Für die Präsentation der Ergebnisse der Umfrage gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich je nach Ort, Zeit, Adressaten und anderen Bedingungen besonders anbieten. Denkbar wären z. B.:
  • Ausstellung mit Grafiken und Texten auf Stellwänden; die Grafiken können direkt mit GrafStat gestaltet und ausgedruckt werden (siehe Kapitel "Grafstat - Befragungen im Unterricht").
  • Pressemitteilung oder umfangreicher Ergebnisbericht (Anfertigen eines Berichts mit Hilfe von Textverarbeitungsprogrammen und die benötigten Grafiken aus GrafStat importieren).
  • Internetpräsentation (Erstellen einer HTML-Dokumentation im Auswertungsmodus von GrafStat (MG 03.08).
  • Präsentation für den Bildschirm oder Beamer mit Hilfe von GrafShow oder Power Point (MG 03.07).
All diese Formen der Präsentation sind problemlos mit dem Programm GrafStat und seinen Zusatzmodulen vorzubereiten, ohne weitere Computerprogramme (abgesehen von einer Textverarbeitung) zu benötigen. Für die Information der örtlichen Bevölkerung über die schülereigene Befragung ergeben sich ebenfalls vielfältige Möglichkeiten. Nach einer bereits in der Lokalpresse erfolgten Ankündigung des Projekts würde es sich natürlich anbieten, der interessierten Öffentlichkeit die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der Befragung in einer selbstverfassten Pressemitteilung zu präsentieren (Pressemitteilung verfassen). Dass die Schülerinnen und Schüler hierzu sehr motiviert sein werden, muss wohl nicht mehr eigens betont werden. Darüber hinaus sind bislang gute Erfahrungen mit der direkten Kontaktaufnahme zur heimischen Presse gemacht worden, die in der Regel großes Interesse an den insbesondere im kommunalen Bereich für politischen Gesprächsstoff sorgenden Umfrageergebnissen zeigt.
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Die Präsentation der Ergebnisse kann auch über das Lokalradio erfolgen. Foto: Uni Münster
Hier empfiehlt es sich dann durchaus, mit den Schülerinnen und Schülern bzw. einer Schülergruppe nach vorheriger Terminabsprache die örtlichen Zeitungsredaktionen aufzusuchen, um den Redakteuren die wichtigsten Befragungsbefunde zu erläutern oder sogar selbst einen entsprechenden Bericht für die Zeitung zu verfassen (Artikel für die Lokalzeitung verfassen). Der daraufhin erscheinende Presseartikel besitzt im zugrunde liegenden pädagogischen Konzept der Öffnung von Schule nicht nur eine wichtige Rückmeldefunktion für die Schülerinnen und Schüler, sondern wird auch als besonderes Produkt eines handlungsorientierten Politikunterrichts das Interesse der Jugendlichen am Thema "Europawahl" insgesamt nachhaltig verstärken. Des Weiteren gibt es in bestimmten Regionen zudem die Möglichkeit, die Öffentlichkeit durch den Lokalfunk (Bürgerradio) über die Ergebnisse der Befragung zu informieren, was z.B. von einer engagierten Schülergruppe vorbereitet werden könnte (Radiobeitrag produzieren).

Angesichts des starken Gegenwartsbezugs des Unterrichtsprojekts und des daraus resultierenden öffentlichen Interesses erscheint es äußerst sinnvoll, die wichtigsten Ergebnisse der schülereigenen Erhebung in einer Ausstellung zu dokumentieren. Dabei sind gleichfalls einige knappe Hinweise über Inhalt und Verlauf der Unterrichtsreihe angebracht. Zu diesem Zweck haben die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben, eine kurze Einführung in die Fragestellung und Zielsetzung der Unterrichtsreihe zu verfassen, einzelne Unterrichtsgegenstände und Ergebnisse zu beschreiben sowie erläuternde Kommentare zu den ausgewerteten Kreuztabellen zu formulieren und illustrierende Materialien zusammenzustellen. Für eine anschauliche Präsentation eignen sich erfahrungsgemäß besonders gut entsprechende Stellwände. Alternativ können auch Wandzeitungen angefertigt werden (Wandzeitung gestalten), wobei jeweils auf Übersichtlichkeit und klare farbliche Ausgestaltung geachtet werden muss.

Eine weitere Möglichkeit, die Ergebnisse der Befragung zu präsentieren, bietet das Zusatzprogramm GrafShow. Damit können Lehrende und Schülerinnen und Schüler aussagekräftige Tabellen und Grafiken zu einer optisch ansprechenden Grafikshow auf dem Computer zusammenstellen (MG 03.07). Diese anschaulich aufbereiteten Ergebnisse können nicht nur im Rahmen einer Ausstellung Verwendung finden, sondern auch in einem Artikel der Schülerzeitung, welcher ebenfalls von den Schülerinnen und Schülern verfasst werden kann (Artikel für die Schülerzeitung verfassen).

Die Veröffentlichung ihrer Arbeitsergebnisse - sei es durch einen Pressebericht, im Rahmen einer Ausstellung oder in der Schülerzeitung - bietet den Schülerinnen und Schülern die wichtige Gelegenheit zur Selbstdarstellung nach außen und die Chance eines willkommenen Feedbacks, z.B. bei Politikerinnen und Politikern, wodurch sie erfahren können, dass sie sich im Unterricht mit Gegenständen und Fragen beschäftigen, die auch außerhalb des Klassenzimmers auf reges Interesse stoßen.

Projekt dokumentieren

Praxisboerse


Hinweis: Auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung finden Sie eine Praxisbörse. Hier können abgeschlossene Projekte in Wort, Bild und Ton dokumentiert werden. So stehen ihre wertvollen Erfahrungen anderen interessierten Lehrerinnen und Lehrern zur Verfügung. Anregungen und Hinweise zur Dokumentation des eigenen GrafStat-Projektes finden sie im Methodenteil dieses Bandes unter Dokumentationsmethoden.


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Redaktion

Tabellarische Übersicht

Baustein 4

Unterrichtsmaterialien

ME 04.01 Musterfragebogen zu Jugend und Europa
ME 04.02 Beispielhypothesen für die Befragung "Jugend und Europa"
ME 04.03 Englischsprachiger Musterfragebogen zu "Youth and Europe"
Jugend und Europa - Europawahl 2009
Auswertung der (nicht-repräsentativen) Online-Befragung: Jugend und Europa – Europawahl 2009
Auswertung der (nicht-repräsentativen) Online-Befragung: Jugend und Europa – Europawahl 2009
Hier finden Sie die Auswertung der Ergebnisse der nicht-repräsentativen Onlinebefragung von 4065 Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Thema „Jugend und Europa“. Erste Ergebnisse zeigen ein optimistisches Stimmungsbild.
Auswertung der (nicht-repräsentativen) Online-Befragung: Jugend und Europa – Europawahl 2009

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