Die bpbBestellenNewsletterPressePartnerImpressumKontakt

Home
   
FAQ Index


Themen
Publikationen
Veranstaltungen
Wissen
Lernen
Multimedia
Wer steht zur Wahl?
Berlin 2011
Bremen 2011
Baden-Württemberg 2011
Rheinland-Pfalz 2011
Hamburg 2011
Nordrhein-Westfalen 2010
CDU
SPD
GRÜNE
FDP
NPD
DIE LINKE
REP
ödp
BüSo
PBC
Tierschutzpartei
FAMILIE
Die PARTEI
ZENTRUM
BGD
AUF
PIRATEN
ddp
FREIE UNION
RENTNER
pro NRW
DIE VIOLETTEN
BIG
Volksab-
stimmung
FBI Freie Wähler
Bundestagswahl 2009
Europawahl 2009
Bayern 2008
Niedersachsen 2008
ZMI Universität Giessen Arte netzeitung.de Arte ZMI Universität Giessen taz Kulturstiftung des Bundes Berliner Konferenz Universität Duisburg-Essen Köln International School of Design
Suche
Dossier bpb.de


Landtagswahl NRW 2010

Volksabstimmung


Ab jetzt... Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung

Logo der Partei Volksabstimmung  
Logo der Partei Volksab-
stimmung
 
Gründungsjahr Landesverband
1997*

Mitgliederzahl in NRW
300*

Landesvorsitz
Helmut Fleck*

                                           Wahlergebnis 2005
                                           stand nicht zur Wahl

                                           *nach Angaben der Partei



Partei-Profil
Autor: Marcel Solar, Universität Bonn

Die Partei "Ab jetzt…Bündnis für Deutschland, für Demokratie durch Volksabstimmung" (Volksabstimmung) wurde 1997 gegründet und ist seitdem bei Bundes- und Europawahlen sowie verschiedenen Landtagswahlen angetreten.

Was die thematischen Schwerpunkte angeht, so gilt zunächst: Der Name ist Programm. Die Kernforderung der Partei ist die Durchführung von Volksabstimmungen zu allen wichtigen Sachfragen und Gesetzen. Dies gilt für alle politischen Ebenen (Bund, Länder, Kommunen) wie auch für alle Themenbereiche. So sollen die Bürger per Volksabstimmung z.B. über Auslandseinsätze der Bundeswehr oder die Rente mit 67 entscheiden dürfen. Diese Forderung ist die Konsequenz aus der wiederholt vorgebrachten Kritik, dass der Kurs der Politik in der Bundesrepublik nicht vom Volk, sondern "grundgesetzwidrig vom Großkapital und den Banken" (Grundsatzprogramm vom 26.04.2008) bestimmt werde.

Als zweiter Schwerpunkt lässt sich die Forderung nach einer Begrenzung von Zuwanderung in die Bundesrepublik ausmachen. Da Deutschland zum einen kein Einwanderungsland sei und zudem als Folge die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme vor dem Zusammenbruch stünde, fordert Volksabstimmung den Stopp weiterer "Zuwanderung ins Soziale Netz". Zudem setzt sich die Partei für eine konsequente Abschiebung straffällig gewordener Ausländer und eine Verschärfung des Asylrechts ein. Insgesamt wird dieser Themenbereich zwar nicht so prominent nach vorne gestellt wie in den ersten Jahren nach der Parteigründung. Dennoch nimmt er einen großen Stellenwert im Grundsatzprogramm der Partei ein.

Weitere Themen, derer sich die Partei annimmt, sind eine grundlegende Reform der Wirtschafts- und Finanzpolitik, durch die vor allem Unternehmen und Banken zu einem erheblich größeren Umfang zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen sollen. Sowie eine finanzielle Besserstellung von Familien mit Blick auf die Rentenversorgung, die Steuerbelastung und die Ausbildung.


 
Druck-Version
Artikel versenden
Redaktion
wahlen.bpb.de
Fakten zur NRW-Wahl
Fakten zur NRW-Wahl
Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen finden Sie hier.
Fakten zur NRW-Wahl
Dossier
Parteien in Deutschland
Parteien in Deutschland
Deutschland ist eine Parteiendemokratie: Parteien sind das Bindeglied zwischen Staat und Gesellschaft. Praktisch keine politische Entscheidung wird ohne sie getroffen. Das Dossier präsentiert große und kleine Parteien im Detail.
Parteien in Deutschland

Themen | Wissen | Veranstaltungen |
Publikationen | Lernen |
Die bpb | Bestellen | Newsletter | Presse | Partner |
Impressum | Datenschutz | Kontakt | Home