Datenreport 2016

Wohnen

54 %

aller Wohnungen waren 2010 vermietet.

8 %

der Mieterhaushalte klagten 2014 über zu wenig Tageslicht in der Wohnung.

440 €

betrug 2010 die durchschnittliche Miete.

66 %

aller Wohngebäude waren im Mai 2011 Einfamilienhäuser.

91 m²

groß war im Mai 2011 eine durchschnittliche Wohnung.

Herausgeber dieses Kapitels: Destatis

Datenreport: Kapitel 9.1


Wohnsituation und Mietkosten


Die Lebensqualität vieler Menschen in Deutschland wird durch ihre Wohnverhältnisse beeinflusst. Die persönliche Wohnsituation wiederum hängt auch eng mit den sozio-ökonomischen Lebensumständen zusammen. Das folgende Kapitel soll daher einen Überblick darüber geben, wie die Menschen in Deutschland wohnen. Im ersten Abschnitt wird ein Überblick über die Struktur des Gebäude- und Wohnungsbestandes sowie die Eigentumsverhältnisse gegeben. Weiter...

Datenreport: Kapitel 9.1.1

Struktur des Gebäude- und Wohnungsbestandes


Im Mai 2011 gab es in Deutschland 18,2 Millionen Wohngebäude (ohne Wohnheime) mit 38,8 Millionen Wohnungen. Alle Auswertungen in diesem Abschnitt beziehen sich auf diese Grundgesamtheiten. Auch 25 Jahre nach der deutschen Vereinigung gibt es im Bereich der Wohnsituation immer noch Unterschiede zwischen Ost und West. Weiter...

Datenreport: Kapitel 9.1.2

Wohnsituation von Privathaushalten


In Deutschland gab es im Mai 2011 rund 37,6 Millionen Privathaushalte. Den häufigsten Haushaltstyp stellten dabei die Alleinlebenden (Einpersonenhaushalte / Singlehaushalte) mit einem Anteil von 37 %. Weiter...

Datenreport: Kapitel 9.1.3

Miete und Mietbelastung


Die Zensusdaten enthalten keine Aussagen zur Miete und zur Mietbelastung. Daher stammen die Ergebnisse dieses Abschnitts aus der vierjährigen Mikrozensus-Zusatzerhebung zur Wohnsituation des Jahres 2010. Weiter...

Datenreport: Kapitel 9.1.4

Subjektive Belastungen


Neben Erhebungen, die objektiv messbare Größen wie zum Beispiel den Anteil der Bruttokaltmiete am Nettoeinkommen der Haushalte ermitteln, gibt es auch Erhebungen, in denen die Haushalte nach ihrer subjektiven Einschätzung der Wohnkostenbelastung und nach Problemen mit der Wohnsituation befragt werden. Dazu zählt die europaweit vergleichbare Erhebung EU-SILC. 
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