Datenreport 2016

Gesundheit und soziale Sicherung

54 Mill.

Operationen und medizinische Prozeduren wurden 2014 an Patientinnen und Patienten durchgeführt.

21 %

der gesundheitlich beeinträchtigten Personen begaben sich 2013 trotz ihrer Krankheit nicht in ärztliche Behandlung.

39 %

der Todesursachen waren 2014 Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das war die häufigste Todesursache in Deutschland.

22 %

der gesetzlich Versicherten verfügten 2012 über eine private Zusatzversicherung. Im Jahr 2000 waren es nur 9,6 %.

Datenreport: Kapitel 10.1


Gesundheitszustand der Bevölkerung und Ressourcen der Gesundheitsversorgung

Gesundheit ist ein wichtiger gesellschaftlicher und individueller Wert, der auch Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden umfasst. Die Förderung und der Erhalt benötigen dabei in der Regel geringere Ressourcen aus dem Gesundheitssystem als der Versuch, sie wiederherzustellen. Weiter...

Datenreport: Kapitel 10.2


Gesundheit, Einstellungen und Verhalten


Das Gesundheitssystem steht vor zentralen Herausforderungen, die fortwährenden Reformdruck erzeugen. Dies sind vor allem die demografische Entwicklung hin zu einem steigenden Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft und ein fortwährender medizinischer Fortschritt. Weiter...

Datenreport: Kapitel 10.3


Gesundheitliche Ungleichheit


Der Begriff "gesundheitliche Ungleichheit" beschreibt soziale Unterschiede im Gesundheitszustand, im Gesundheitsverhalten und in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Weiter...

Datenreport: Kapitel 10.4


Soziale Sicherung


Die Sozialgesetzgebung in Deutschland soll dazu beitragen, allen Bürgerinnen und Bürgern ein menschenwürdiges Dasein zu sichern. Hierzu gehören das Schaffen gleicher Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, insbesondere auch für junge Menschen, sowie der Schutz und die Förderung der Familie. Zudem soll die Sozialgesetzgebung den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit ermöglichen und besondere Belastungen des Lebens, auch durch Hilfe zur Selbsthilfe, abwenden oder ausgleichen.
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Datenreport: Kapitel 10.5


Zur Entwicklung und Verteilung der Altersrenten in Ost- und Westdeutschland


Im Oktober 1990 erfolgte mit dem Beitritt der DDR zur BRD eine Transformation der Rechtsordnung, indem das Grundgesetz im sogenannten Beitrittsgebiet in Kraft trat. Der Beitritt ermöglichte rund 3,8 Millionen Rentnerinnen und Rentnern aus der DDR eine Eingliederung in die gesetzliche Rentenversicherung (gRV). Weiter...