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Datenreport 2018

14.11.2018 | Von:
Thomas Baumann, Tim Hochgürtel, Bettina Sommer

Formen des Zusammenlebens

Grundlage für die Bestimmung einer Lebensform im Mikrozensus sind die sozialen Beziehungen zwischen den Mitgliedern eines Haushalts. Im Jahr 2017 lebten 17,6 Millionen Ehepaare und 3,2 Millionen gemischt- oder gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in Deutschland, zusammen also rund 20,8 Millionen Paare. Daneben gab es 18,5 Millionen alleinstehende Personen, die ganz überwiegend (91 %) allein wohnten (Alleinlebende). Rund 2,6 Millionen Menschen waren als Mütter oder Väter alleinerziehend.

Im Vergleich zu 2007 haben sich die Relationen zwischen den Lebensformen verändert. So erhöhte sich die Zahl der Lebensgemeinschaften um 767.000 oder 31 %, während es 2017 in Deutschland rund 1,1 Millionen weniger Ehepaare gab als noch vor zehn Jahren (– 6 %). Die Zahl der Alleinlebenden stieg von 2007 bis 2017 um knapp 1,9 Millionen (+ 12 %) auf 16,8 Millionen Personen an, die der Alleinerziehenden blieb mit 2,6 Millionen nahezu unverändert.
Lebensformen der BevölkerungLebensformen der Bevölkerung Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Gemischtgeschlechtliche Paare

Bei gemischtgeschlechtlichen Paaren zeigt sich eine Präferenz für Partner mit ähnlichen Eigenschaften. So weisen beide Partner in der Regel einen ähnlichen Bildungsstand, ein ähnliches Alter und die gleiche Nationalität auf.

Bildungsstand
Die meisten Menschen wählen eine Partnerin oder einen Partner mit gleichem Bildungsniveau. So hatten 2017 fast zwei Drittel (63 %) der 20,7 Millionen gemischtgeschlechtlichen Paare in Deutschland Lebensgefährten mit einem gleichen oder ähnlichen Bildungsabschluss. Wenn sich das Bildungsniveau unterscheidet, dann verfügt meist der Mann über einen höheren Abschluss. Das war bei 27 % der Paare der Fall. Die umgekehrte Situation – die Frau hat einen höheren Bildungsstand – gab es lediglich bei etwa jedem zehnten Paar (10 %). Im Vergleich zu 2007 hat sich hier wenig verändert: Damals hatte bei 9 % der Paare die Frau einen höheren Bildungsabschluss als der Mann.
Paare nach Bildungsstand 2017 — in ProzentPaare nach Bildungsstand 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

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Bildungsstand

Der Bildungsstand basiert auf der international vergleichbaren Klassifikation für das Bildungswesen "International Standard Classification of Education" (ISCED). Der höchste erreichte Bildungsstand wird danach aus den Merkmalen "allgemeiner Schulabschluss" und "beruflicher Bildungsabschluss" kombiniert. Grundsätzlich wird zwischen drei Kategorien unterschieden: "hoch", "mittel" und "niedrig". Personen mit einem hohen Bildungsstand verfügen über einen akademischen Abschluss oder einen Meister- / Techniker- oder Fachschulabschluss (ISCED-Stufen 5 bis 8). Berufsqualifizierende Abschlüsse und / oder das Abitur beziehungsweise die Fachhochschulreife gehören zur Kategorie mittlerer Bildungsstand (ISCED-Stufen 3 und 4). Personen mit ausschließlich einem Haupt- / Realschulabschluss oder ohne schulischen oder beruflichen Abschluss fallen in die Kategorie niedriger Bildungsstand (ISCED-Stufen 0, 1 und 2).

Unterschiede zeigen sich bei einer separaten Betrachtung der Ehepaare und der Lebensgemeinschaften. Bei 28 % der Ehepaare hatte der Mann einen höheren Bildungsstand als seine Frau und nur bei 10 % war dies umgekehrt. Die dem klassischen Rollenbild entsprechende Bildungskonstellation – der Mann ist höher gebildet als die Frau – ist bei den Lebensgemeinschaften, die ohne Trauschein in einem Haushalt zusammenleben, schwächer ausgeprägt. Bei den unverheirateten Paaren verfügte der Mann nur in 20 % der Fälle über einen höheren Bildungsabschluss als die Frau, wohingegen in 15 % der Fälle der Abschluss der Frau höher war als der des Mannes.
Paare nach Bildungsstand der Partner 2017 — in ProzentPaare nach Bildungsstand der Partner 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Alter
In den meisten Partnerschaften weisen die Partner ein ähnliches Lebensalter auf. Lediglich 6 % aller Paare trennte 2017 ein Altersunterschied von mehr als zehn Jahren. Fast die Hälfte (47 %) hatte nur einen geringen Altersunterschied zwischen einem und drei Jahren. Genau gleich alt war immerhin jedes zehnte Paar (10 %). Unabhängig von der Höhe des Altersunterschiedes gilt jedoch im Großen und Ganzen die traditionelle Altersverteilung – der Mann ist älter als die Frau. Bei rund drei Vierteln (72 %) traf dies zu, nur bei 18 % der Paare war es umgekehrt.

Betrachtet man verheiratete und nicht verheiratete Paare getrennt voneinander hinsichtlich des Alters in der Paarkonstellation, zeigt sich noch einmal eine andere Struktur. Zwar herrschte im Jahr 2017 auch bei unverheirateten Paaren überwiegend (67 %) eine traditionelle Altersverteilung, doch in fast jeder vierten Beziehung war die Frau älter als ihr Partner (24 %). Rund 10 % dieser Paare waren gleich alt. Unter den Verheirateten war die klassische Verteilung der Alterskonstellation etwas stärker ausgeprägt: Bei knapp drei von vier Ehepaaren (73 %) war der Mann älter als seine Frau. In jeder zehnten Ehe waren beide Partner gleich alt (10 %) und in 17 % der Ehen war die Frau älter.
Paare nach Altersunterschied 2017 — in ProzentPaare nach Altersunterschied 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Staatsangehörigkeit
Studium und Urlaub im Ausland, der Zuzug von Ausländerinnen und Ausländern nach Deutschland – mit zunehmender Globalisierung und Mobilität im privaten und beruflichen Umfeld der Menschen könnte man vermuten, dass auch Paarbeziehungen immer internationaler werden. Zwar steigt der Anteil von Paaren mit verschiedenen Staatsangehörigkeiten, dennoch haben nach wie vor die meisten Paare den gleichen Pass. So überwogen unter den Paaren 2017 in Deutschland klar die deutsch-deutschen Verbindungen (85 %), auch wenn ihr Anteil im 10-Jahres-Vergleich etwas zurückgegangen ist (2007: 87 %). Im Jahr 2017 machten deutsch-ausländische Paare 7 % (2007: 7 %) und ausländische Paare 8 % (2007: 6 %) aus. Unter ausländischen Paaren überwiegen ebenfalls deutlich diejenigen Partnerschaften, in denen beide Partner die gleiche Staatsangehörigkeit besitzen (89 %).
Paare nach Staatsangehörigkeit 2017 — in ProzentPaare nach Staatsangehörigkeit 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Wenn deutsche Männer eine ausländische Partnerin gewählt hatten, dann hatte diese häufig eine türkische (12 %), polnische (9 %) oder eine russische (7 %) Staatsangehörigkeit. Deutsche Frauen lebten 2017 vor allem mit Türken (17 %), Italienern (12 %) und Österreichern (6 %) zusammen.

Gleichgeschlechtliche Paare

Anhand der Frage zur Lebenspartnerschaft weist der Mikrozensus für das Jahr 2017 rund 112.000 gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften aus. Etwas mehr als die Hälfte (55 %) der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften wurde von Männern geführt. Rund 53.000 (48 %) aller gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften waren 2017 zugleich eingetragene Lebenspartnerschaften, 55 % davon wurden von Männern geführt. Im Zeitverlauf lässt sich ein konstanter Anstieg der gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften erkennen. Seit 2007 hat sich ihre Anzahl von 68.000 um fast zwei Drittel (65 %) erhöht.

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Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften

Eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft ist im Mikrozensus eine Lebenspartnerschaft, bei der zwei Lebenspartner gleichen Geschlechts unverheiratet in einem Haushalt zusammenleben und gemeinsam wirtschaften.

Entscheidend für die Klassierung als Lebensgemeinschaft im Mikrozensus – egal ob gleich- oder gemischtgeschlechtlich – ist die Einstufung der Befragten selbst. Eine dahin gehende Frage wird seit 1996 gestellt. Ihre Beantwortung war den befragten Personen bis 2016 freigestellt, seit dem Berichtsjahr 2017 besteht Auskunftspflicht.
Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften — in TausendGleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften — in Tausend Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Im Jahr 2017 lebten 11.000 gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern zusammen. Davon entfielen 96 % auf gleichgeschlechtliche Partnerschaften von Frauen. Insgesamt lebten so 16.000 Kinder mit einem gleichgeschlechtlichen Elternpaar zusammen. Davon waren 14.000 Kinder unter 18 Jahren.

Bildungsstand
Bei den gleichgeschlechtlichen Paaren verfügten die Partner ebenfalls häufig über ein ähnliches Bildungsniveau. Auch hier waren 63 % der Paare auf dem gleichen Bildungsstand. Im Vergleich zu den gemischtgeschlechtlichen Paaren fällt auf, dass bei gleichgeschlechtlichen Paaren anteilig mehr Paare über eine hohe Bildung verfügen. So waren bei 23 % der gleichgeschlechtlichen Paare beide Partner hoch gebildet. Unter gemischtgeschlechtlichen Partnerschaften traf dies nur auf 11 % der Paare zu.

Alter
Gleichgeschlechtliche Paare weisen zusätzlich einen etwas größeren Altersunterschied zwischen den Partnern auf, als dies in gemischtgeschlechtlichen Partnerschaften der Fall ist. Während ein Großteil der gemischtgeschlechtlichen Paare keinen beziehungsweise nur einen geringen Altersunterschied bis zu drei Jahren aufwies, trennten gleichgeschlechtliche Paare in den meisten Fällen (67 %) vier Jahre und mehr. Dabei bestand bei 21 % der Paare ein Altersabstand von mehr als zehn Jahren. Bei den gemischtgeschlechtlichen Paaren war dieser Anteil mit 6 % wesentlich niedriger.

Alleinerziehende

Es gibt immer mehr Alleinerziehende in Deutschland. Im Jahr 2017 lebten insgesamt 2,6 Millionen Menschen als alleinerziehende Mütter oder Väter, von denen 59 % minderjährige Kinder hatten. Die nachfolgenden Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf diese Gruppe: die alleinerziehenden Mütter und Väter, die mindestens ein im Haushalt lebendes, minderjähriges Kind betreuten. Zu den alleinerziehenden Elternteilen zählen im Mikrozensus alle Mütter und Väter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner /-partnerin mit ledigen Kindern im Haushalt zusammenleben. Unerheblich ist dabei, wer im juristischen Sinn für das Kind sorgeberechtigt ist. Im Vordergrund steht der aktuelle und alltägliche Lebens- und Haushaltszusammenhang.

Alleinerziehen betrifft zum größten Teil Frauen. Im Jahr 2017 waren 1,4 Millionen Mütter und 190.000 Väter alleinerziehend. Damit war in knapp neun von zehn Fällen (88 %) der alleinerziehende Elternteil die Mutter. Am häufigsten werden Mütter und Väter mit minderjährigen Kindern infolge einer Scheidung zu Alleinerziehenden. Im Jahr 2017 waren 53 % dieser Frauen und 66 % dieser Männer geschieden oder noch verheiratet, lebten aber bereits getrennt vom Ehepartner beziehungsweise von der Ehepartnerin. Ledig waren 43 % der alleinerziehenden Mütter, verwitwet 4 %. Von den alleinerziehenden Vätern waren 26 % ledig. Allerdings waren sie mit 9 % doppelt so häufig bereits verwitwet wie die alleinerziehenden Mütter.
Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren  nach Familienstand 2017 — in ProzentAlleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren nach Familienstand 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Rund ein Drittel (32 %) der alleinerziehenden Väter betreute Kinder im Alter von 15 bis 17 Jahren. Alleinerziehende Mütter versorgten – relativ betrachtet – deutlich seltener Kinder dieses Alters (20 %). Sie waren häufiger für jüngere Kinder verantwortlich. So lebten bei 30 % der alleinerziehenden Mütter Kinder im Krippen- oder Vorschulalter von unter sechs Jahren. Nur 14 % der alleinerziehenden Väter betreuten Kinder dieser Altersgruppe.
Alleinerziehende nach Alter des jüngsten Kindes 2017 — in ProzentAlleinerziehende nach Alter des jüngsten Kindes 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Alleinstehende

Als Alleinstehende werden im Mikrozensus ledige, verheiratet getrennt lebende, geschiedene oder verwitwete Personen bezeichnet, die ohne Lebenspartner / -partnerin und ohne Kinder in einem Privathaushalt wohnen. Diesen können sie sich jedoch mit anderen Menschen (zum Beispiel Geschwistern, Freunden, Arbeitskollegen) teilen oder dort allein wohnen. Im Jahr 2017 war nahezu jede vierte Person (23 %) in Deutschland alleinstehend (18,5 Millionen). Seit 2007 ist die Zahl der Alleinstehenden um 12 % gestiegen.

Etwas mehr als die Hälfte (51 %) der Alleinstehenden 2017 waren Frauen, insgesamt rund 9,5 Millionen. Ihre Zahl ist seit 2007 um 6 % gestiegen, die Zahl der alleinstehenden Männer erhöhte sich jedoch um 20 %.

Unterschiede zwischen alleinstehenden Frauen und Männern zeigen sich unter anderem beim Familienstand. Im Jahr 2017 waren 39 % der alleinstehenden Frauen verwitwet, 38 % ledig, 19 % geschieden und 4 % verheiratet, aber getrennt lebend. Im Jahr 2007 waren alleinstehende Frauen noch deutlich häufiger verwitwet (44 %). Seitdem gestiegen ist damit der Anteil der Ledigen und der Geschiedenen an allen alleinstehenden Frauen. Bei den alleinstehenden Männern war die Reihenfolge eine andere: Hier überwogen 2017 deutlich mit 65 % die Ledigen, mit großem Abstand gefolgt von den Geschiedenen (18 %), den Verwitweten mit 10 % und den verheiratet Getrenntlebenden mit 7 %. Im Betrachtungszeitraum gab es bei den Männern nur geringfügige Veränderungen.
Alleinstehende nach Familienstand — in ProzentAlleinstehende nach Familienstand — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Von den Alleinstehenden des Jahres 2017 lebten 91 % allein in einem Einpersonenhaushalt. Die anderen lebten zusammen mit anderen Menschen unter einem Dach: Rund 5 % teilten sich den Haushalt mit Verwandten, beispielsweise der Schwester oder dem Bruder, und gegebenenfalls weiteren nicht verwandten Personen. Weitere 4 % wohnten in Haushalten mit ausschließlich nicht verwandten oder verschwägerten Haushaltsmitgliedern, beispielsweise in einer Wohngemeinschaft von Studierenden.
Alleinstehende nach Haushaltsform 2017 — in ProzentAlleinstehende nach Haushaltsform 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Alleinlebende

Alleinlebende sind Alleinstehende, die allein in einem Einpersonenhaushalt wohnen und wirtschaften. Sie sind im Durchschnitt älter als Alleinstehende: So waren 2017 in Deutschland von den 16,8 Millionen Alleinlebenden 34 % älter als 65 Jahre. Bei den Alleinstehenden in Mehrpersonenhaushalten betrug dieser Anteil lediglich 23 %. Hingegen waren nur 8 % der Alleinlebenden jünger als 25 Jahre, bei den Alleinstehenden in Mehrpersonenhaushalten waren es 19 %.

Alleinstehende und Alleinlebende unterscheiden sich auch in anderen sozialstrukturellen Merkmalen. So waren Alleinstehende in Mehrpersonenhaushalten zu 60 % ledig und zu 18 % verwitwet, bei Alleinlebenden betrugen die entsprechenden Anteile 50 % beziehungsweise 25 %. Der Frauenanteil bei den Alleinstehenden in Mehrpersonenhaushalten war mit 48 % zudem etwas niedriger als bei den Alleinlebenden (52 %).

Jüngere Frauen und Frauen mittleren Alters (25 bis 59 Jahre) lebten 2017 seltener allein als gleichaltrige Männer. So lag die Quote der Alleinlebenden bei Frauen dieser Altersgruppe mit 17 % deutlich unter der entsprechenden Quote für Männer (26 %). Umgekehrt ist es in der Altersgruppe ab 60 Jahren: Frauen in dieser Altersgruppe lebten wesentlich häufiger allein als gleichaltrige Männer. Bei älteren Frauen steigt der Anteil der Alleinlebenden mit zunehmendem Alter rasch und stark an. Hier wirkt sich unter anderem die deutlich höhere Lebenserwartung von Frauen aus. Bei den Männern sinkt die Alleinlebendenquote bis zum 75. Lebensjahr und nimmt erst dann wieder zu.
Alleinlebende nach Alter 2017 — in Prozent der Bevölkerung der jeweiligen AltersgruppeAlleinlebende nach Alter 2017 — in Prozent der Bevölkerung der jeweiligen Altersgruppe Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)



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