Industriepolitik

I. bezeichnet alle politischen und verbandlichen Aktivitäten sowie gesetzgeberischen Maßnahmen, die darauf gerichtet sind, die industrielle Struktur eines Staates zu erhalten (Bestandserhaltung), auszubauen (z. B. durch Exporthilfen) oder an neue wirtschaftlich-technische Herausforderungen anzupassen (z. B. durch Förderung von Forschung und Entwicklung).

Siehe auch:
Staat
Forschungs- und Technologiepolitik
Industrie
Innovation

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.



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