Intervention/Interventionsstaat

[lat.] Völkerrechtl.: I. bezeichnet die Einmischung eines Staates in die Angelegenheiten eines anderen Staates.

Innenpol.: Der Begriff I.-Staat bezeichnet den Versuch, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Belange eines Staates (mit gezielten I.) absichtsvoll zu gestalten bzw. die sozialen und ökonomischen Probleme durch staatliche Eingriffe systematisch zu lösen.

Siehe auch:
Staat

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.



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