Rüstungskontrolle

R. bezeichnet zwischenstaatliche Verträge oder einseitige Maßnahmen, die

1) zu einer Begrenzung oder zur Verringerung der militärischen Rüstung und zur Kontrolle dieser Vereinbarungen beitragen,

2) den Einsatz von (bestimmten) Waffen im Fall eines militärischen Konfliktes begrenzen oder

3) bestimmte Formen der Kriegsführung (z. B. Atomkriege) ausschließen.

Siehe auch:
Vertrag
Abrüstung
Abschreckung

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2018. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.



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