Stabilität

S. ist in den modernen pluralistischen Demokratien ein wichtiges politisches Ziel. Insbesondere die rapiden (konjunkturellen und strukturellen) Veränderungen im Wirtschaftsprozess sind ohne die (politisch mehr oder weniger umstrittenen) stabilitätspolitischen Eingriffe des Staates (z. B. in D aufgrund des Stabilitäts- und Wachstumsgesetzes) oder staatsnaher Institutionen (z. B. die Geldpolitik der Zentralbanken) kaum demokratieverträglich zu bewältigen.

Siehe auch:
Geld- und Kreditpolitik
Pluralismus
Wirtschaftspolitik

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 6., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.




 

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