Überfall

im Strafrecht als hinterlistiger Überfall eine der Tatbestandsalternativen der gefährlichen Körperverletzung. Als hinterlistig wird dabei das Verschleiern der wahren Absichten bezeichnet. Der bloße Ü. von hinten ist noch nicht hinterlistig, wohl aber der freundliche Gruß, dem ein Faustschlag folgt.


Quelle: Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 3. Aufl. Berlin: Bibliographisches Institut 2015. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.



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