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Zahlen und Fakten: Globalisierung

EU – USA – China

EU – USA – China: Bevölkerungsentwicklung

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Bevölkerungsentwicklung

Zwischen 1960 und 2017 erhöhte sich die Bevölkerungszahl in der EU-28 um rund 105 Mio. (plus 25,8 Prozent), in den USA um knapp 138 Mio. (plus 73,7 Prozent) und in China um rund 752 Mio. (plus 114,3 Prozent). Weltweit nahm die Bevölkerungszahl im selben Zeitraum von 3,0 auf 7,6 Mrd. zu (plus 148,9 Prozent).

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Altersstruktur EU – USA – China

EU – USA – China

Altersstruktur

Sowohl in der EU als auch in den USA und in China machen die unter 15-Jährigen einen immer kleiner werdenden Teil der Gesamtbevölkerung aus und der Anteil der 65-Jährigen und Älteren wird immer größer. Das Ausmaß der Veränderungen der Altersstruktur ist jedoch unterschiedlich.

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EU – USA – China: Bruttoinlandsprodukt (BIP)

EU – USA – China

Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Das weltweite Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2017 bei 80 Billionen US-Dollar. Davon entfielen 23,5 Prozent auf die 28 Mitgliedstaaten der EU, 21,8 Prozent auf die USA und 12,7 Prozent auf China. Im Jahr 1970 lag der Anteil der EU am Welt-BIP noch bei 35,2 Prozent und der Anteil Chinas bei 1,0 Prozent.

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EU – USA – China: Entwicklung BIP pro Kopf

EU – USA – China

Entwicklung des BIP pro Kopf

Von 1970 bis 2017 erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf weltweit von rund 5.100 auf 10.600 US-Dollar bzw. um 1,55 Prozent pro Jahr. In China lag das Wachstum im selben Zeitraum bei 7,6 Prozent pro Jahr. Allerdings war dabei das Ausgangsniveau deutlich niedriger (1970: 226 US-Dollar).

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EU – USA – China: Energiemix

EU – USA – China

Energiemix

Mehr als ein Fünftel der weltweiten Primärenergie-Versorgung entfällt allein auf China. China liegt damit deutlich vor den USA und der EU-28. Zudem deckt China mehr als vier Fünftel der eigenen Primärenergie-Versorgung mit nur zwei Energieträgern ab: Kohle (2016: 64,8 Prozent) und Öl (18,4 Prozent).

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EU – USA – China: Handelsanteile

EU – USA – China

Handelsanteile

Die Anteile der EU-28 und der USA am weltweiten Warenhandel sind in den letzten zwei Jahrzehnten insgesamt gesunken. Hingegen nahm der Anteil Chinas am Welt-Warenexport allein zwischen 2000 und 2017 von 5,2 auf 16,2 Prozent zu, der Anteil am Welt-Warenimport erhöhte sich von 4,4 auf 12,7 Prozent.

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EU – USA – China: Handelsbeziehungen (Export)

EU – USA – China

Handelsbeziehungen (Export)

Ein Fünftel des Warenexports der EU ging 2017 in die USA, ein Zehntel entfiel auf China. Auch für China sind die EU und die USA die wichtigsten Absatzmärkte: 19,0 Prozent exportierte China in die USA, weitere 16,4 Prozent in die EU. Die EU hatte 2017 mit 18,3 Prozent den größten Anteil am Warenexport der USA (wie auch Kanada). China lag mit 8,4 Prozent auf Platz vier.

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EU – USA – China: Handelsbeziehungen (Import)

EU – USA – China

Handelsbeziehungen (Import)

Gut ein Fünftel des Imports der EU stammte 2017 aus China, die USA hatten einen Anteil von 13,6 Prozent. Die USA importierten im Jahr 2017 jeweils rund ein Fünftel ihres Warenimports aus China und der EU (21,8 bzw. 18,5 Prozent). Von Chinas Warenimport stammten 14,4 Prozent aus der EU. Hinter Südkorea, Japan und Taiwan folgten die USA mit 9,1 Prozent.

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EU – USA – China: Forschung und Entwicklung

EU – USA – China

Forschung und Entwicklung (FuE)

Bezogen auf die 2.500 Unternehmen mit den weltweit höchsten Ausgaben für Forschung und Entwicklung im Jahr 2017, investierten die Unternehmen mit Hauptsitz in den USA im Bereich FuE in etwa so viel wie die Unternehmen in den EU-Staaten und China zusammen.

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EU – USA – China: Hightech, Midtech, Lowtech

EU – USA – China

Hightech, Midtech, Lowtech

Im Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) herrscht in jedem Forschungssektor ein bestimmtes Technologieniveau. Die Spanne reicht dabei von Spitzentechnologie (Hightech) bis zur einfachen Technologie (Lowtech). In den USA hat der Hightech-Sektor einen überdurchschnittlich hohen Anteil an den FuE-Ausgaben (2017: 78,0 Prozent).

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