Teilnehmer einer Demonstration verbrennen am 10.12.2017 eine selbst gemalte Fahne mit einem Davidstern in Berlin im Stadtteil Neukölln. Die geplante Verlegung der US-Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem sorgte auch in Berlin für Proteste. Bei den pro-palästinensischen Demonstrationen wurden Fahnen mit dem Davidstern angezündet.

13.10.2005 | Von:
Prof. Dr. Werner Bergmann

Antisemitismus im Rechtsextremismus

Publikationen

Zeigt der parlamentsorientierte Rechtsextremismus eine gewisse Zurückhaltung, so finden wir in Schriften und Online-Publikationen offenen bis aggressiv-drohenden Antisemitismus. Dies gilt vor allem für die Texte Horst Mahlers, der aus der NPD wieder ausgetreten ist, weil diese seine radikalen Positionen als parteischädigend einschätzte und nicht teilen wollte. Mahler startete einen "Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust", indem er auf seiner Website und im Rahmen des "Deutschen Kollegs" Manifeste zur "Judenfrage" verbreitete, die in ihrem wahnhaften Charakter keine Facette des Antisemitismus auslassen.[25] Das "Verdener Manifest" vom Februar 2003 verbindet in drohendem Ton antiisraelische, revisionistische und klassisch antisemitische Anschauungen, indem es die Juden auffordert, ihren von Jahwe befohlenen Weltkrieg gegen andere Völker einzustellen und ihren Auserwähltheitsanspruch aufzugeben, wenn sie nicht vom "Heiligen Römischen Reich" vor das Weltgericht gestellt werden wollten. Es fordert ultimativ, es müsse "mit dem Seelenmord am Deutschen Volk, mit dem Völkermörder Israel und mit der Verfolgung der Holocaustungläubigen endlich ein Ende haben". Dieser Forderung ließ Mahler im März 2004 im Internet einen Aufruf zum Handeln folgen, denn das Ziel des von ihm gegründeten "Vereins zur Rehabilitierung des wegen Bezweifelns des Holocausts Verfolgten" (VRBHV) soll es sein, "endlich den Allgemeinen Volksaufstand zur Wiedererlangung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches durch einen organisierten und geordneten Angriff auf die Auschwitzlüge als dem Fundament der Fremdherrschaft über das Deutsche Volk zu beginnen".

In dieser Überspitzung werden zentrale Denkfiguren des rechtsextremen Antisemitismus gut erkennbar: Nicht die Deutschen, die Juden sind verantwortlich für Krieg und Völkermord (Täter-Opfer-Umkehr); sie verfolgen alle, die nicht an die neue "Holocaustreligion" glauben wollen (Märtyrertum), und zerstören das deutsche Volk, indem sie ihm ein falsches Geschichtsbild und Gesellschaftsmodell aufzwingen. Der Hass auf die Juden erscheint für Mahler als normale und "gesunde" Reaktion darauf.[26]

Antijüdische Ressentiments sind im rechtsextremen Spektrum eng mit antiamerikanischen verbunden, wobei die US-Amerikaner als Marionetten der wahren jüdischen Machthaber gesehen werden. Dahinter stehen mehrere Motive: die Identifikation von "Juden und Angloamerikanern" mit Kapitalismus und Kosmopolitismus sowie das Ressentiment gegen die "Besatzungsmächte". Der "Kampfbund Deutscher Sozialisten" (KDS) stellt in seinem "Vierten Grundsatz" die gewagte Theorie auf, die "welthistorische Rolle von Juden bei der Entfaltung der kapitalistischen Weltwirtschaft" sei das Ergebnis ihrer Westwanderung aus dem östlichen Mittelmeerraum: "Hier entstand jene anglo-jüdische Weltallianz aus atlantischem Seenomadentum und semitischem Wüstennomadentum, aus Atlantismus und Semitismus."[27] Auch Franz Schönhuber sieht das "Unheil des amerikanisch-israelitischen Weltherrschaftsanspruchs" in der "Allianz der puritanisch angloamerikanischen Ostküste mit jenen kapitalkräftigen jüdischen Kreisen der Ostküste, die sich als Finanziers der Politiker betätigen und diese für ihre Zwecke einspannen".[28] Für Schönhuber bedeutet Globalisierung "Amerikanisierung und Judaisierung". Opfer dieser "anglo-jüdischen Weltallianz" unter Zuhilfenahme internationaler Organisationen (IWF und WTO) und "Hollywoods" seien die "freien Völker", insbesondere Deutschland, Japan, der Irak, aber auch die Palästinenser, womit eine Brücke zum Antizionismus geschlagen wird.[29]

Die antikapitalistische Globalisierungskritik und der Nahostkonflikt eröffnen der rechtsextremen Szene zusätzliche Agitationsfelder und Bündnispartner.[30] Damit wachsen die Anknüpfungspunkte zum radikalen Islamismus, mit dem man sich schon seit längerem im Internet verlinkt hat, um pseudowissenschaftliche Gutachten, die die Nichtexistenz von Gaskammern in Auschwitz belegen und damit das Existenzrecht Israels negieren sollen, und vor allem die "Protokolle der Weisen von Zion" zu verbreiten.[31] Für den Schweizer Holocaust-Leugner und zum Islam konvertierten Achmed Huber, der als Kontaktperson zwischen Rechtsextremen und Islamisten fungiert, markiert der 11. September 2001 den Anfang einer Allianz zwischen der "Neuen Rechten" und radikalen Moslems.[32] Auf Resonanz treffen Hubers Vorstellungen bei Mahler, für den der Islam "jetzt zum militanten Widerstand gegen die Verwestlichung` der Welt" heranwächst.

Welche Verbindungen sich aus solchen Thesen entwickeln können, zeigte eine Veranstaltung der radikal islamistischen, zum Mord an Juden aufrufenden Gruppierung Hizb ut-Tahrir al-Islam (Islamische Befreiungspartei) im Oktober 2002 in Berlin, an der auch Mahler und der NPD-Vorsitzende Udo Voigt teilnahmen.[33] In Interviews in der rechtsextremen Szene Berlins wurde Sympathie für den "Befreiungsnationalismus" in den palästinensischen Gebieten und im Irak bekundet, und man wusste sich in diesem Punkt mit der "achtenswerten Traditionslinken" einig, da man einen gemeinsamen Feind in "dem judeo-amerikanischen Weltherrschaftsapparat mit seiner stets gut geölten Völkermordmaschine" habe.[34] In der Agitation gegen "zionistischen One-World-Terror" und in der Gleichsetzung von Globalisierung mit dem vermeintlich von Juden beherrschten Bankensystem der USA gibt es durchaus Anknüpfungspunkte zu Gruppierungen aus dem globalisierungskritischen Umfeld und der extremen Linken (Querfrontstrategie). Dennoch sind die Verbindungen zwischen rechtsextremem, islamistischem und linksextremem Spektrum auf einige Schnittpunkte begrenzt, und massive ideologische Gegensätze bestehen fort.[35]

Rechte Jugendkultur: Rechtsrock

In Songtexten des so genannten "Rechtsrock" tauchen Juden als Feindbild im Vergleich zu Ausländern seltener direkt auf.[36] Wenn dies geschieht, dann tritt das, was im parlamentsorientierten Spektrum nur chiffriert geäußert werden kann, mit größter Brutalität zutage, auch wenn einige Gruppen zur Vermeidung von Strafverfolgung und Indizierung chiffrierte CD-Versionen herausbringen und nur bei Konzerten eine verschärfte Fassung vortragen, oder indem sie strafrechtlich inkriminierte Formulierungen durch von der Szene leicht dechiffrierbare Substitute ersetzen, etwa, wenn statt von Juden von "Krummnasen, Weltnasen, Superauserwählten, Beschnittenen, zionistischen Mächten"[37] oder, noch abstrakter, von der "Macht des Kapitals" mit dennoch erkennbarer antisemitischer Konnotation gesungen wird.[38]

Bereits die Namen der sich als "Kampfkapellen" verstehenden Bands (zum Beispiel: WAW, Weißer Arischer Widerstand, 2002 aufgelöst; Volkszorn; Arisches Blut; Endlösung) wie auch ihre CD- und Songtitel ("Herrenrasse", "Das Reich kommt wieder", "Ran an den Feind") stehen für ein rassistisches, teilweise den Nationalsozialismus verherrlichendes Programm und zeigen, dass man sich im völkischen Widerstand gegen fremde Mächte wähnt (Songtitel: "Volk steh' auf" von der Gruppe Rassenhass, 2003), die einen "versteckten Krieg" gegen Deutschland führen und dieses knechten und ausbeuten wollen, wie es die Juden in der Vergangenheit getan hätten und auch heute wieder täten. Gewalt gegen Juden und andere Gruppen wird als Notwehr und Widerstand oder aber als Rache für vergangenes Unrecht legitimiert.[39] Man agiert als Vertreter der "wahren" Interessen des Volkes, da man sich von den eigenen Eliten verraten fühlt, die vor den Juden kuschten.[40]

Die Themen der Songs entfalten das gesamte Repertoire des Antisemitismus: vom kruden Rassenantisemitismus nach Art des "Stürmer", wobei häufig SA-Lieder neu aufgenommen und aktualisiert werden, über Enthüllungen "jüdischer Machenschaften" in Finanzwelt, Presse und Politik bis hin zu antizionistischem Antisemitismus und neuheidnisch motivierten Angriffen auf die jüdische Religion bzw. auf das als ungermanisch verstandene jüdisch-orientalische Christentum.[41] Und natürlich spielt der Vernichtungsantisemitismus in der rechtsextremen Rockmusik eine wichtige Rolle, wobei "in Form von verbalen Amokläufen" und "in offen geäußerten Vernichtungsphantasien" der Holocaust einerseits geleugnet, andererseits aber auch dazu aufgerufen wird, mit dem Judenmord fortzufahren.[42]

In etwas "elaborierteren Fassungen der gleichen Vernichtungsphantasien" begegnen uns die alten Elemente der Weltverschwörungstheorie und die eigenen Vernichtungsängste wieder, zugleich wird aber mit "Vergeltung" gedroht.[43] Zum Komplex des Vernichtungsantisemitismus gehören auch alle positiven Bezugnahmen auf NS-Symbole, auf SA und SS, auf Konzepte wie "Arier", "Rasse", "Untermensch" sowie auf Protagonisten des NS-Regimes (Heydrich, Hess, seltener Hitler), aber auch die bedingungslose Verehrung der Wehrmacht, da diese "Zeichen" (ob Texte oder Platten-Cover) für den Nationalsozialismus und seine Verbrechen stehen.[44]

Fußnoten

25.
Vgl. Rainer Erb/Andreas Klärner, Antisemitismus zur Sinnstiftung. Horst Mahler vor Gericht, in: Jahrbuch für Antisemitismusforschung, 14 (2005).
26.
Staatsanwaltschaft Berlin, Anklageschrift Mahler, zit. nach ebd.
27.
Website des KDS (9. 3. 2004), zit. nach: Senatsverwaltung (Anm. 3), S. 14.
28.
Nation und Europa, 52 (2002) 2, S. 50.
29.
Vgl. das Titelbild von Nation und Europa, 54 (2004) 5, auf dem Sharon und Bush zu sehen sind; Untertitel: "Die Achse des Bösen".
30.
Die Themen Globalisierung, EU-Erweiterung und Proteste gegen die sozialpolitischen Maßnahmen der rotgrünen Bundesregierung ("Hartz IV") nutzen die Rechtsextremen auch zur antisemitisch gefärbten Kritik am Regierungsprogramm. Der NPD-Vorsitzende Udo Voigt forderte "Deutsches Geld für deutsche Aufgaben statt Finanzierung von UNO, NATO, EU und Holocaust-Denkmälern"; vgl. Deutsche Stimme, (2004) 8.
31.
Vgl. Juliane Wetzel, Antisemitismus und Holocaustleugnung als Denkmuster radikaler islamistischer Gruppierungen, in: Bundesministerium des Innern (Hrsg.), Extremismus in Deutschland. Erscheinungsformen und aktuelle Bestandsaufnahme, Bonn 2004, S. 253 - 272.
32.
Vgl. Washington Post vom 28.4. 2002 (online-Version).
33.
Vgl. Explizit (Organ der Hizb ut-Tahrir), März-Juni 2002, zit. nach Verfassungsschutzbericht 2003, S. 191.
34.
Vgl. Thomas Haury, Der neue Antisemitismusstreit der deutschen Linken, in: Doron Rabinovici u.a. (Hrsg.), Neuer Antisemitismus? Eine globale Debatte, Frankfurt/M. 2004, S. 137.
35.
Vgl. zu den Grenzen der Bündnisfähigkeit: Tânia Puschnerat, Antizionismus im Islamismus und Rechtsextremismus, in: Bundesministerium des Innern (Hrsg.), Feindbilder und Radikalisierungsprozesse, Bonn 2005, S. 42 - 73.
36.
Henning Flad führt dies auf den höheren polizeilichen Druck bei antisemitischer Hetze und den geringeren Politisierungsgrad der rechten Musikszene zurück; vgl. ders., Trotz Verbot nicht tot. Ideologieproduktion in den Songs der extremen Rechten, in: Christian Dornbusch/Jan Raabe (Hrsg.), RechtsRock. Bestandsaufnahme und Gegenstrategien, Münster 2002, S. 91 - 123.
37.
Vgl. Rainer Erb, "Er ist kein Mensch, er ist ein Jud'". Antisemitismus im Rechtsrock, in: Dieter Baacke u.a. (Hrsg.), Rock von Rechts II. Milieus, Hintergründe und Materialien, Bielefeld 1999 , S. 142 - 159. Erb zitiert ein Lied von Frank Rennicke, das in der verbotenen Textfassung lautete: "Ihr Sturmsoldaten jung und alt, nehmt die Waffen in die Hand, denn der Jude haust ganz fürchterlich im deutschen Vaterland", während es in der eingespielten Version "denn der Feind, der haust" hieß (S. 157).
38.
Vgl. die Gruppe Faustrecht auf der "Schulhof-CD" der NPD für den Bundestagswahlkampf 2005.
39.
Vgl. die Band Volkszorn, CD "Im Namen des Volkes", Lied: "Lieber tot als euer Sklave sein", dort: "Kein Ignatz Bubis kann mich noch stoppen, meine Rache wird blutig sein, niemand bleibt verschont", zit. nach R. Erb (Anm. 37), S. 154.
40.
Sehr drastisch in dem Lied "In den Arsch" der Gruppe Landser, CD "Rock gegen oben", 1998: "Wenn der große Vorsitzende/von dem Zentralrat der Superauserwählten/wieder was zu meckern hat, die Bonzen/da in Bonn, (...) /fangen gleich an zu kriechen/ jeder will der erste sein (...). In den Arsch (...)".
41.
Vgl. das Lied "Volk steh auf", wo es unter anderem heißt: "Wir brennen alle Judaskirchen ab, denn wir brauchen hier kein Christentum" (Verfassungsschutzbericht 2003, S. 45).
42.
Vgl. H. Flad (Anm. 36), S. 114: Etwa die Strophe des Liedes "Ausgeburt der Hölle" von den White Aryan Rebels (2001): "Und die Geschichte wird sich wiederholen/und diesmal so, wie ihr sie uns falsch erzählt./Und so haben heute sechs Millionen/ ihr eigenes Schicksal schon selber gewählt". Vgl. auch die Lieder "Ab in den Ofen" und "Kein Mensch" von der Gruppe Macht und Ehre, CD "Herrenrasse", 1997.
43.
Vgl. H. Flad (Anm. 36), S. 115: "Freimaurer-Loge, Zionisten/Weltverschwörer, Humanisten/ Sie nehmen unser Schicksal in ihre Hand" (Weltherrschaft, "Stahlgewitter", 1998). In dem Lied "Ran an den Feind" von Landser (2000) wird der Gegenschlag angekündigt: "Wir stellen die Auserwählten/ (...) Wir halten Gericht/ihre Weltmacht zerbricht."
44.
Vgl. R. Erb (Anm. 37), S. 150.

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