Rechtsextreme Demonstranten bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin am 1. Mai 2010.

10.3.2009 | Von:
Jürgen Maier

Klassenkampf und Rassenhass

Zu Besuch bei einem konspirativen Neonazikonzert in Belgien

Deutsche Rechtsrockfans weichen immer häufiger ins Ausland aus, weil es für Neonazibands in der Bundesrepublik zunehmend schwieriger wird, Räume anzumieten und unentdeckt zu bleiben. Eine Reportage aus Belgien.

Die vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg zur Verfügung gestellte Aufnahme zeigt sichergestelltes Propagandamaterial der verbotenen rechtsextremistischen Vereinigung "Blood and Honour".Sichergestelltes Propagandamaterial der weltweit agierenden Gruppe "Blood and Honour". (© AP)

"Fuck Jesus Christ", brüllt ein kahlköpfiger Brite ins Mikrofon und wird dafür mit "Sieg Heil"-Rufen gefeiert. Der Mann ist mit seinen mindestens 40 Jahren ein Veteran der Skinhead-Bewegung und Sänger einer international bekannten Neonazi-Band, die sich "Weißes Gesetz" nennt: "Whitelaw". Sein Messias heißt Adolf Hitler: "Er hat die Bibel des weißen Mannes geschrieben." Es folgt ein Song, dessen Refrain jeder im Saal mitgrölen kann, selbst wenn er ihn an diesem Abend zum ersten Mal hört: "Adolf Hitler – Sieg Heil!" Und ein paar Deutsche im Publikum wissen das Lied noch zu ergänzen, nachdem der letzte Akkord verklungen ist: "Adolf Hitler unser Führer, Adolf Hitler unser Held. Adolf Hitler war der größte Revolutionär der Welt."

Rund zwei Drittel der 700 Rechtsrock-Fans sind aus Deutschland nach Belgien angereist – die anderen stammen aus den Niederlanden, aus Frankreich, England, Italien, Ungarn, Polen und Belgien. Nazi-Skins nehmen Tagesreisen in Kauf, um ihrem Idol Ian Stuart Donaldson huldigen zu können. Der Sänger der britischen Szene-Kultband "Skrewdriver" gilt als Gründer des internationalen Neonazi-Netzwerks "Blood & Honour" (B&H). Im Herbst 1993 ist er bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Ihm zu Ehren hat die "B&H"-Sektion Vlaanderen am letzten Oktober-Samstag zum internationalen Memorial-Festival eingeladen – und zwar wie in der Szene üblich: konspirativ. Nur durch persönliche Kontakte und auf einschlägigen "Heimatseiten" im "Weltnetz" war von dem Konzert zu erfahren, das ungewöhnlicher Weise schon nachmittags beginnen sollte.

Am Freitag beginnt der Countdown. Drei Kontakt-Handys gehen auf Empfang, die Organisatoren geben auf Deutsch, Englisch oder Niederländisch die Koordinaten des Vorab-Treffpunkts durch: eine Autobahn-Raststätte nahe Antwerpen. Dort machen am Samstag ab 13 Uhr zwei Schleuser eine Gesichtskontrolle, ehe sie die Wegbeschreibungen zum Konzertort herausrücken. Die politisch motivierte Schnitzeljagd endet in der Kantine des Sportgeländes in Wolfsdonk – einem Dorf rund 45 Kilometer von Antwerpen entfernt. Um 15 Uhr soll die erste Band spielen. Die belgischen Neonazis lassen es jedoch an deutscher Pünktlichkeit vermissen...

Skingirls haben ein Kassenhäuschen an einem der Sportplätze bezogen, um 25 Euro Eintritt zu kassieren – "Judengold" wie ein Konzertbesucher lästert, nachdem klar ist, dass nur acht von zehn angekündigten Bands spielen werden. Normalerweise sind die Skins mit 15 oder höchstens 20 Euro dabei. Aber weit gereiste Gruppen wie "White Wash" aus den USA, "Hate For Breakfast" aus Italien oder "Fehér Törvény" aus Ungarn haben ihren Preis. Zudem schlagen die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu Buche: Der international rekrutierte B&H-Sicherheitsdienst kontrolliert per Metalldetektor, um versteckte Kameras zu finden. Ein Journalist hatte im März heimlich ein SS-Memorial-Konzert der Belgier gefilmt. Das sollte kein zweites Mal passieren.

Statt Videotechnik finden die schwarz uniformierten Security-Leute Waffen: In einem Ausmaß, dass die Organisatoren entsetzt, wie einer von ihnen anklingen lässt – ohne dass er Details zu den Funden nennt. Dass Messer und Co. nicht mit aufs Konzertgelände kommen, ändert aber nichts daran, dass später einigen sprichwörtlich das Messer im Sack aufgeht. Ausgerechnet polnische Neonazis, die in der Szene eher rassistisch diskriminiert als ernst genommen werden, lösen eine Massenschlägerei aus. Was in dem nächtlichen Durcheinander geschieht, lässt sich zunächst nur erahnen. In einem Internet-Forum ist zwei Tage später zu lesen, was passiert sein soll, nachdem die Polen in ihren Kleinbus verfrachtet waren. "Dann setzte der Fahrer mit Vollgas in den Rückwärtsgang und platzierte seinen Bus in die umherstehenden Gästen. Bei dieser Aktion wurden einige Personen verletzt, wodurch sich das Gefährt und seine Insassen komplett den Volkszorn zuzogen. Dass man die Polen anschließend 'lynchen' wollte, ist mehr als verständlich."

In betont friedlicher Mission tritt nach diesem Gewalt-Exzess eine Allgäuer Band auf, die einen so gar nicht friedfertigen Namen trägt: "Faustrecht". 1994 gegründet, gehört sie zu den internationalen Top-Bands der Szene. "Wir werden keine europäischen Bruderkriege mehr zulassen", brüllt Frontmann "Nogge" ins Mikrofon. Und damit es möglichst jeder versteht, formuliert er das auf Englisch, wie zuvor schon seine Begrüßung: "Hail Victory!" Übersetzt: Sieg Heil! "United for Europe" lautet der nächste Song: Vereint für Europa.

Der Einheits-Gedanke alleine reicht aber nicht aus, um gewaltgeile Skinheads auf die Kameradschaft einzuschwören: Was zusammenschweißt, ist der Hass auf gemeinsame Feinde. Der "Faustrecht"-Sänger weiß das. Ein Lied richtet er gegen "all die Wichser in der Bewegung, die uns verlassen" – ein anderes "gegen die Menschen, die uns – die weiße Rasse – zerstören wollen". Die Band hebt zum musikalischen "Klassenkampf" an. Ein Titel, mit dem "Faustrecht" Traditions-Bewusstsein dokumentiert: Die Skinhead-Bewegung war Ende der 60er-Jahre in der Arbeiterschicht Großbritanniens entstanden. Nach einer politischen Spaltung erweiterten Neonazi-Skins das Feindbild von Bonzen und Börsenspekulanten: "Sie brechen ihr Wort und verkaufen das Recht und sehen uns Arbeiter nur als Judenknecht", heißt es im verbalen "Klassenkampf" von "Faustrecht". Da tobt der Mob vor der Bühne. Die zum Hitlergruß erhobenen Arme werden weniger. Stattdessen recken die Skins ihre geballten Fäuste empor. Und "Nogge" hetzt weiter: gegen "zionistische Bastarde". Das Publikum reagiert mit "Juden raus"-Rufen.

Werbung für ein belgisches Neonazikonzert im Internet (Ausschnitt Screenshot von der Blood & Honour Website im März 2009).Werbung für ein belgisches Neonazikonzert im Internet (Ausschnitt Screenshot von der Blood & Honour Website im März 2009).
Momente wie dieser offenbaren: Neonazi-Konzerte haben Kundgebungs-Charakter – ganz im Sinne des "B&H"-Gründers Ian Stuart. Er war der Meinung: "Musik ist das ideale Mittel, Jugendlichen den Nationalsozialismus näher zu bringen, besser als dies in politischen Veranstaltungen gemacht werden kann, kann damit Ideologie transportiert werden." Dieses Ziel verfolgte er mit seiner Vereinigung. Erfolgreich: Heute gibt es in fast jedem europäischen Land Sektionen oder Divisionen von B&H. Sie organisieren die größten unter mehreren hundert Neonazi-Konzerten, die pro Jahr in Europa über die Bühne gehen. Bis zu 2000 Besucher frönen der internationalen Hass-Kultur.

Dass der Musikstil teilweise vom politischen Gegner – den Punks – geklaut ist, stört keinen der Skins. Ihr instrumentaler Begleitlärm nennt sich Hatecore, der dem unpolitischen Hardcore vergleichbar ist, oder RAC: Rock Against Communism. Mehr als ein paar einfache Akkorde würden viele Bands überfordern: Es entscheidet nicht das musikalische Können darüber, wer mitspielt, sondern die politische Gesinnung. Trotzdem schaffen sie es immer wieder, ohrwurmige Rhythmen aus den Boxen zu jagen, die zum Toben einladen. Skinheads nennen es Tanzen, was wie eine Schlägerei aussieht und auch vergleichbare Folgen hat: blutige Glatzköpfe. Skins mit schweißnassen Oberkörpern prallen dabei aufeinander, wobei die weiße Haut in den meisten Fällen – mehr oder weniger kunstvoll – verbrannt ist. Wikinger-Köpfe sind genauso eintätowiert wie Runen. Oder auch mal ein Hakenkreuz, das exakt so auf der Schulter sitzt, dass es im Alltag vom T-Shirt bedeckt ist. Ins Schwimmbad kann so aber keiner mehr, ohne dass er sich strafbar machen würde – zumindest in Deutschland. Hinzu kommen Losungen der Marke: "Blood and Honour". Blut und Ehre, das war der Leitspruch der Hitler-Jugend, den Ian Stuart Donaldson als Name für sein Neonazi-Netzwerk nutzte.

Die deutsche Division hat der Bundesinnenminister im Jahr 2000 verboten – wobei die Zahl der Szene-Konzerte sich seither verdoppelt hat. Sie pendelt zwischen 150 und 200 pro Jahr. Die NPD hat die Lücke geschlossen, welche B&H hinterlassen hat. Sie verkauft ihre Politik zunehmend als Party. Mehrere tausend Rechtsextreme kommen beispielsweise zum jährlichen "Deutsche Stimme Pressefest", dem Fest des NPD-Verlags. Außer Rednern treten Bands und Liedermacher auf und CDs werden an Ständen feilgeboten. Das rockt, wie seit einigen Jahren auch das Bundesamt für Verfassungsschutz bemerkt. Die Behörde schreibt beispielsweise in ihrem Jahresbericht 2007: "Insbesondere die NPD und die neonazistischen Kameradschaften nutzen mittlerweile verstärkt die Werbewirkung von Musik für die Rekrutierung und Mobilisierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen."

Abgesehen vom "Reiz des Verbotenen" bietet der Rechtsrock vergleichbares Aggressions-Potenzial wie der Heavy Metal – mit dem Unterschied, dass beim Hörer noch mehr Emotionen geweckt werden. Die Texte der Metaller sind zwar ähnlich martialisch, aber beliebiger. Die Neonazis formulieren hingegen Wut, die viele Jugendliche teilen – beispielsweise Wut über berufliche Chancenlosigkeit, ungleiche Besitzverhältnisse oder die Kriege der US-Regierung. Auf so genannten "Schulhof-CDs" finden sich Titel, die inhaltlich genauso gut von Punk-Bands stammen könnten – also abgesehen von einigen Textstellen - kaum mehr als Nazi-Rock erkennbar sind. Wer auf diese Weise "angefixt" ist, lässt sich leichter für einen Konzert-Besuch interessieren. Und dort wird die Liste der Schuldigen mit Politikern und Wirtschafts-Bossen um Ausländer und Juden ergänzt.

Als Musik-Experten hat sich die NPD 2004 den ehemals "Freien Nationalisten" Thorsten Heise in den Bundesvorstand geholt: Der vorbestrafte Gründer der Rechtsrock-Firma "WB-Records" hat laut Wikipedia (Stand März 2009) ein langes Sündenregister - 11 Verurteilungen werden dort gezählt, zuletzt "im August 2008 wegen Volksverhetzung wegen des Vertriebs von CDs, die "zu Hass gegen bestimmte Volksgruppen" aufstacheln". Der Richter habe gesagt, es seien "schlimme, widerliche Texte" und Heise sei "unbelehrbar".

Dass B&H in Deutschland verboten ist, hindert die NPD übrigens nicht daran, Kontakte zu dem Neonazi-Netzwerk zu pflegen. Partei-Chef Udo Voigt trat am 10. Februar 2007 beim europaweiten Neonazitreffen "Tag der Ehre" in Budapest auf, den die ungarische Sektion mitorganisiert hat – beim abendlichen B&H-Konzert zeigten die bayerischen Landesvorstandsmitglieder Norman Bordin und Matthias Fischer den Hitlergruß. Zu ihrem "Fest der Völker" im September des gleichen Jahres lud die NPD sogar einen britischen B&H-Vertreter als Redner ein.

Neonazis bemühen sich zunehmend, ihre Ideologie mit dem europäischen Gedanken in Einklang zu bringen. Sie sprechen vom "Europa der Völker" oder schlicht – wie der singende Skinhead "Nogge" – von "europäischer Kameradschaft". Bei "Faustrecht" klingt das allerdings nach einem nationalistischen Identitätsproblem. Einerseits wird nach wie vor "stolz und treu – fürs Allgäu" musiziert. Andererseits hat sich die Gruppe zur"europäische Skinhead-Band" ernannt.

Das Europa von B&H ist sogar größer als die Europäische Union (EU). Auch die Schweiz gehört dazu, wie auf einem Großplakat mit Länder-Flaggen in der Sportler-Kantine zu Wolfsdonk sichbar ist. Ein "Blood&Honour Deutschland"-Transparent hängt schräg gegenüber – ein Hinweis, dass die Truppe trotz Verbot weiterhin aktiv ist. Ein ehemaliger Führungskader der deutschen Sektion Baden hat vor dem Gebäude seinen Verkaufsstand aufgebaut: Hartwin Kalmus aus Karlsruhe. Er betreibt die Rechtsrock-Firma "Ragnarök Records" und ist bei internationalen "B&H"-Konzerten Stammgast. Die Konkurrenz für ihn ist dieses Mal überdurchschnittlich groß. Knapp 15 Händler haben sich in einem Verkaufs-Zelt und auf dem Vorplatz eingerichtet – rund die Hälfte von ihnen sind Deutsche. Ein gängiges Rabatt-Angebot lautet: Zehn CDs gibt´s für 100 Euro. Weil bei Bestellungen via Internet 12 bis 15 Euro pro Scheibe fällig sind, greifen die Konzertbesucher zu. Für 2,50 Euro verkaufen Skingirls in Mini-Röcken und Springerstiefeln außerdem Solidaritäts-Kugelschreiber für einen der Festival-Organisatoren. Er muss angeblich einige tausend Euro Strafe zahlen oder für mehrere Monate ins Gefängnis. Was er verbrochen hat, bleibt offen.

Grundsätzlich können sich Neonazis in Belgien mehr erlauben als in Deutschland, ehe sie bestraft werden. So haben B&H-Leute den Konzertsaal mit Wandbehängen geschmückt, die SS-Runen und das Hakenkreuz zeigen. In Deutschland sind das strafbare Propaganda-Delikte – in Belgien nicht. Das nutzen sie Skins beim Ian-Stuart-Memorial: Sie brüllen zu Hunderten "Sieg Heil" und heben die Arme zum Hitlergruß.

Der unterschiedlichen Gesetze wegen wissen Neonazis die offenen EU-Grenzen seit Jahren zu schätzen. Große Konzerte sind vorzugsweise dort, wo der Verfolgungsdruck gering und die Verkehrsanbindung vergleichsweise günstig ist – zum Beispiel in Italien und in Belgien. In seinen Liedern verhöhnt der deutsche Mob dort die Staatsmacht: "Blut muss fließen knüppelhageldick und wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik." Ein anderes Beispiel: "Hisst die rote Fahne mit dem Hakenkreuz – hängt dem Adolf Hitler den Nobelpreis um." Basser und Schlagzeuger der Band "Propaganda" aus Baden-Württemberg begleiten diese Publikums-Gesänge in Belgien – in Deutschland hätten sie dafür strafrechtliche Konsequenzen riskiert, wie ein entsprechendes Urteil gegen Musiker der Mannheimer Band "Bosheit" belegt.

Um den grenzüberschreitenden Neonazi-Manövern die Grundlage zu entziehen, wollte die deutsche Bundesregierung eine einheitliche Rechtslage in der Europäischen Union durchsetzen – Vertreter anderer Regierungen wehrten sich. Welche, das teilt die Pressestelle des Bundes-Justizministeriums nicht mit, sondern nur das Ergebnis: Symbole wie das Hakenkreuz bleiben in vielen Ländern straffrei. Den "Rahmenbeschluss zur Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" hat die Bundes-Justizministerin Brigitte Zypries im April trotzdem als Erfolg verkauft: "Die öffentliche Aufstachelung zu Gewalt und Hass oder das Leugnen oder Verharmlosen von Völkermord aus rassistischen oder fremdenfeindlichen Motiven wird europaweit sanktioniert."

Die Neonazis lassen sich davon nicht beeindrucken – das Ian-Stuart-Memorial in Belgien ist ein Beispiel dafür. Der "Whitelaw"-Frontmann reckt eine Galgen-Schlinge empor und brüllt (übersetzt): "Hängt die Nigger, hängt die Juden, hängt die Kommunisten." Und: "Hängt die Politiker." Auch "Faustrecht" fordert in einem Lied: "Hängt sie auf, die roten Schweine!"

Das politische Räuber- und Gendarme-Spiel haben an diesem Abend die Neonazis gewonnen – schlicht, weil die Polizei nicht angetreten ist, sondern den Neonazis das Feld kampflos überlassen hat. Ob es der Sieges-Rausch war, der die selbst ernannten Herrenmenschen übermannt hat, sei dahingestellt: Sie waren am Ende zu besoffen, um die Schweigeminute für ihr Idol Ian Stuart Donaldson durchzuhalten. Einige haben es nicht einmal mehr auf die Klo-Schüssel geschafft. Wer die Toilette betrat, watete buchstäblich im braunen Sumpf.

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Autor: Jürgen Maier für bpb.de
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