Wo kann ich im Internet noch mehr nützliche Informationen über Rechtsextremismus finden?
Wo finden Interessierte noch mehr zum Nachlesen über Rechtsextremismus im Netz? Eine Zusammenstellung von Leon Freude und Holger Kulick.
Berichtet seit 2006 über Rechtsaußen: www.bpb.de/rechtsextremismus. Doch die Fachwebsite steht nicht allein.Die Fachwebseite der Bundeszentrale für politische Bildung »www.bpb.de/rechtsextremismus« gibt es seit 2006. Sie ist nur eine unter einer wachsenden Zahl von Angeboten im Netz, um sich hintergründig und möglichst aktuell über Rechtsextremismus und Initiativen dagen zu informieren. Sie bietet ein sehr reichhaltiges Informationsangebot, ideal für Schüler, Lehrer, Studenten und Journalisten und zur persönlichen Hintergrundrecherche. Es gibt ein themenspezifisches Wort-ABC, eine ständig wachsende Initiativen-Übersicht, viele aktuelle Literaturhinweise und in der Regel jeden Monat kommt ein neuer Themenschwerpunkt wie dieser hinzu – von Antisemitismus über NPD-Verbot bis Zivilgesellschaft. Ergänzend gibt es weitere Themenangebote der Bundeszentrale für politische Bildung, z.B. auch über Linksextremismus (»www.bpb.de/linksextremismus«). Weitere, vor allem informative Websites über Rechtsextremismus sind:
Die Webseite »www.mut-gegen-rechte-gewalt.de« startete bereits im April 2003 und ist seitdem die erste Webseite, die sich kontinuierlich mit Rechtsradikalismus und vorbildlichen Initiativen dagegen befasst. Die Ziele: tagesaktuelle Information, Beratung und Ermutigung: Feste Rubriken unterrichten über aktuelle Fälle rechtsmotivierter Gewalt, ein Terminkalender über Veranstaltungen, dazu kommen viele Analysen und Korrespondentenberichte, Umfragen und Leserkommentare, eine Presseschau und – künftig ausgebaut – eine Videoecke. Die Seite wurde im November relauncht, ihr alter Auftritt findet sich noch unter »archiv.mut-gegen-rechte-gewalt.de« als Archiv im Netz. Gegründet wurde MUT mit Hilfe des Magazins stern als ein Projekt der Berliner Amadeu Antonio Stiftung zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Initiativen. Die Mini-Redaktion arbeitet eng mit engagierten Projekten und dem Verband der Jugendpresse Deutschland zusammen und veranstaltet Schülerseminare. Jährlich wird auch ein Preis vergeben - für junge Medien mit Mut´. Kürzlich herausgegeben wurde das "MUT-ABC für Zivilcourage", ein Handbuch gegen Rechtsextremismus.
Die im Mai 2008 von der ZEIT ins Leben gerufene Website »www.netz-gegen-nazis.de« nimmt Bezug zu aktuellem Geschehen, gibt die Möglichkeit zum Diskutieren und Fortschreiben einer Debatte und macht trotzdem oder gerade deswegen einen recht journalistischen Eindruck. Die Federführung hat der ZEIT-Buchautor Toralf Staud. Die Seite legt besonderen Wert auf Interaktivität. Handlungsempfehlungen kommen von Experten und Userinnen und Usern, doch noch gelingt das nicht immer übersichtlich und praktikabel. Als hilfreich erweist sich die regionale Rückverfolgbarkeit der Beiträge, so können Meldungen aus der eigenen Region unkompliziert aufgerufen werden. Das Forum ist moderiert, Neonazis haben wenig Chancen.
Ähnlich interaktiv, nur inhaltlich deutlich eingegrenzter ist der ein halbes Jahr zuvor ebenfalls von der ZEIT initiierte und 2008 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Störungsmelder. Da jeder Lesende gleichzeitig Schreibender ist, kommt es nach nahezu allen Beiträgen zu mehr oder minder regen Diskussionen mit Kritik, Ratschlägen und Gegendarstellungen. Das Forum ist moderiert und Neonazis werden in die Schranken gewiesen. Auffallend ist eine zeitweise von Matthias Brodkorb (MdL/SPD) dominierte Autorenschaft, aber auch der MTV-Moderator Markus Kavka gehört zu den regelmäßigen Autoren, sowie der tagesschau.de-Mitarbeiter Patrick Gensing.
Dessen »www.npd-blog.info« ist eine lohnende Website, die zahlreiche neue Aspekte bei der Betrachtung der NPD aufspießt und bloßstellt. Es handelt sich um ein fotoloses Blog dessen Autor Patrick Gensing hier weitreichend verlinkt täglich mindestens einen neuen Aspekt zur NPD-Aufklärung bietet.
Die redaktion des Blick nach Rechts schreibt schon seit 1986 professionell über rechtsradikale Tendenzen, früher gab es wöchentliche Printausgaben, die wurden im Lauf der Zeit durch das kontinuierlich aktualisierte Onlineangebot ersetzt. Herausgeber ist das Berliner Institut für Information und Dokumentation e.V., technisch angebunden ist »www.bnr.de« an die Vorwärts-Redaktion der SPD. Neben aktuellen Meldungen finden sich ausführliche Hintergrundberichte, Buch- und Filmtipps. Das Textarchiv ist ausgesprochen umfassend. Leider haben nur Abonnentinnen und Abonnenten Zugriff auf alle Texte, aber ohne dieses Geld kann die Website nicht überleben.
Die Redaktion von »www.redok.de« ist ein Team freier Journalisten, das seit 2006 sehr hintergründig und tagesaktuell über Rechtsextremismus und Rechtsextremisten informiert. Der Kern des redok-Teams hat früher in verschiedenen Funktionen beim 2006 eingestellten Informationsdienst gegen Rechtsextremismus (IDGR) gearbeitet. Über die eigenen Texte hinaus werden gelegentlich auch demaskierende Dokumente aus der Neonaziszene publiziert, beispielsweise vielsagende NPD-Wahlkampf-Argumentationshilfen.
Die Internetzeitung haGalil onLine versteht sich als Gegenprojekt zu antisemitischen und neonazistischen Seiten im World Wide Web - der Name kommt aus dem Hebräischen und bedeutet Galiläa. Das nahezu täglich erweiterte Angebot ist breit gefächert, von jüdischer Geschichte über Kultur, Politik bis Religion. Neben Israel und dem Nahostkonflikt ist ein wichtiger Bestandteil des Magazins auch Rechtsextremismus und Antisemitismus in Deutschland. Es gibt auch nützliche Serviceseiten wie: "Naziwebsites im Internet melden" »www.nazis-im-internet.de«
Kompakt informativ geht es bei der Stiftung Demokratische Jugend in Berlin zu, sie betreibt in enger Abstimmung mit Bundes- und Landesministerien und deren "Beratungsnetzwerken" seit dem Frühsommer 2008 ein Beratungsportal Kompetent für Demokratie. Hier wird zum Beispiel über die Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus kommuniziert und Hilfe angeboten. Im Zentrum steht die Hilfe für Betroffene und die inhaltliche Weiterbildung von Engagierten. »www.kompetent-fuer-demokratie.de« bietet viele Links zu regionalen Opferberatungen, ebenfalls ein Lexikon, eine Menge an bestellbaren Broschüren, eine tagesaktuelle Presseschau und einen vielseitigen Kalender.
Mit der Seite des »Bündnis' für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt« verlassen wir die eher jungen, dynamischen und interaktionsorientierten Pages. Wie der Name schon verrät ist der Ansatz des Bündnisses der Ministerien für Justiz und Inneres ein weitaus breiterer, die Zielgruppe mindestens generationsübergreifend. Bundesweit werden Termine veröffentlicht, auch Initiativen aus der gesamten Bundesrepublik haben die Möglichkeit sich vorzustellen und können sich beraten lassen. Das Bündnis führt bundesweit jährlich eigene Wettbewerbe für "best-practice"-Beispiele unter den Initiativen durch, von denen die herausragendsten jährlich am Verfassungstag durch die zuständigen Bundesminister geehrt und auf der Website vorgestellt werden Ähnliche Ehrungen gibt es der Reihe um in jedem Bundesland.
Gerade erst gelauncht wurde Mitte Mai 2008 die Website »www.online-beratung-gegen-rechtsextremismus.de« des Vereins gegen das Vergessen, für Demokratie. Sie ist mit Hilfe der Bundeszentrale für politische Bildung entstanden. Sie ist weniger aktualitätsorientiert, sondern will vor allem individuell praktische Hilfe bieten. Dazu bietet sie Termine zur Chat- und Telefonberatung an. Leider spart die Website noch mit praktischen Handlungs-Tipps auf der Website selber.
Die Jusos Mecklenburg-Vorpommern gründeten vor der Landtagswahl 2007 die Seite »www.endstation-rechts.de«, die Autoren stammen aber nicht nur aus dem Juso-Umfeld. Die Website bietet neben Interviews, Analysen und Reportagen aus Mecklenburg-Vorpommern auch bundesweite Berichterstattung und Videos. Durch ihre Rubrik (Real)Satire zeigt die Website auch alternative Formen des pro-demokratischen Engagements auf.
Dies ist einfach mal ein frisches Beispiel, wie vielseitig und informativ eine lokale Initiative eine Website gestalten kann, auf der es einfach Spaß macht, sich umzugucken, was derzeit lokal angeboten wird und passiert. Träger von »www.aktion-zivilcourage.de« ist die Aktion Zivilcourage aus Pirna in der Sächsischen Schweiz, die vor rund 10 Jahren als unabhängige Initiative durch die Amadeu Antonio Stiftung mit angeschoben worden ist und mittlerweile engim Zusammenspiel mit der Stadt Pirna operiert.
Die »www.opferperspektive.de« ist ein Beispiel für Opferberatungsstellen, wie sie vor allem in den ostdeutschen Bundesländern eingerichtet wurden. Die Opferperspektive ist ein in Potsdam ansässiger gemeinnütziger Verein, der sich für Opfer rechter Gewalt einsetzt. Hier gibt es Rat und praktische Hilfe für Menschen, die Gewalt von Rechtsradikalen erfahren haben. Dazu kommen eine umfassende Chronologie über regional erfasste Gewalttaten mit rechtsextremen und rassistisch motiviertem Hintergrund und Verweise auf weitere Opferberatungsstellen wie www.mobile-opferberatung.de in Sachsen-Anhalt, www.lobbi-mv.de in Mecklenburg-Vorpommern oder in Kassel www.mbt-hessen.org. Ein zentrales Spendenkonto für Opfer rechter Gewalt gibt es überdies unter www.opferfonds-cura.de, Informationen über die Todesopfer rechter Gewalt auf dem MUT-Portal und auf der Webseite der Wanderausstellung www.opfer-rechter-Gewalt.de. Sie ist jedoch zur Zeit in Überarbeitung.
Berlins 'Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus' »www.mbr-berlin.de« bietet vor allem praktischen Rat für einzelne Betroffene und Institutionen im Umgang mit Rechtsextremisten und ihren Organisationen. Beraten werden auch Schulen, Kommunalparlamente und Parteien. Zum Download gibt es eine Reihe praktischer Ratgeber-Broschüren und Rechtshinweise. Ähnlich beratende Arbeit leisten in Sachsen-Anhalt www.miteinander-ev.de und www.mobit.org in Thüringen.
Die Website »www.recht-gegen-rechts.de« ist ein informatives Portal des Kreisjugendrings Nürnberg, das als besondere Serviceleistung zugleich in kyrillischer Schrift für russlanddeutsche Zuwanderer aufrufbar ist. Hier finden sich in kompakter Darstellung die wichtigsten Paragrafen gegen Rechtsextremismus und Informationen über verbotene Sprüche, Codes und Zeichen.
Auf »www.respectabel.de« wird an jedem Werk- und Samstag circa ab 11 Uhr tagesaktuell eine Presseschau über Rechtsextremismus zusammengestellt. Erfasst werden zahlreiche Tages- und Fachzeitungen im deutschsprachigen Raum. Diese Website des Berliner Aktionsprogramms für Demokratie und Toleranz bietet zudem eine lohnende Rubrik über Förderprogramme und wichtige Wettbewerbe, die es im Themenumfeld der Projekt-Arbeit gegen Rechtsextremismus gibt.
Die Website der Amadeu Antonio Stiftung »www.amadeu-antonio-stiftung.de«vertieft den Einblick in die vielfältige Arbeit einer bundesweit helfenden Initiative gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus und bietet dort entstandene Lehr- und Forschungsmaterialien zum Download. Sie ist in drei Bereiche unterteilt: Beratung, Förderung und Ermutigung. Kleine Initiativen können hier Anträge auf Zuschüsse bis zu 2000 Euro stellen. Über ihre Arbeit wird regelmäßig berichtet. Ein neuer Schwerpunkt "living-equality" unterstützt lokale Akteure, die sich für die Stärkung der Gleichwertigkeit aller Menschen im Alltag einsetzen. Damit werden wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Bielefelder Langzeitstudie"Deutsche Zustände" über Menschenfeindlichkeit für die Praxis nutzbar gemacht. Die Stiftung erstellt die monatlichen Schwerpunkte dieses Angebots.
»www.exit-deutschland.de« ist nützlich für Leute, die die rechtsextreme Szene hinter sich lassen wollen. Die Website des Aussteigerprojekts EXIT wurde im Sommer 2000 nach schwedischem Vorbild gegründet. Initiator sind der Ex-Kriminaloberrat Bernd Wagner und der Ex-Neonaziführer Ingo Hasselbach. Die spendenabhängige Initiative vermittelt praktischen Rat, Betreuung und Schutz für Aussteiger aus der Neonaziszene und ist unabhängig von staatlichen Strukturen. Auch Elternhilfe wird angeboten. Eigene blogs ergänzen die Website und es gibt für Hilfesuchende eine 'Telefonhotline': 0900-123 123 88.
Bei »www.verfassungsschutz.de« kann nachgelesen werden, was regierungsamtlich über Rechtsextremismus, die NPD, aber auch über Linksextremismus und islamischen Terrorismus zusammengetragen wird. Auch hier können Aussteiger Hilfe erhalten. Auch den umfangreichen jährlichen Verfassungsschutzbericht gibt es zum Download. Weitere Broschüren zu Einzelaspekten bieten mitunter die Landesämter für Verfassungsschutz an, ferner eine Wanderausstellung über Rechtsextremismus.
»www.jugendschutz.net« wurde 1997 von den Jugendministerien aller Bundesländer gegründet, um jugendschutzrelevante Angebote im Internet (so genannte Telemedien) zu überprüfen und auf die Einhaltung von Jugendschutzbestimmungen zu drängen. Hier gibt es auch zahlreiche Ratgeber zum Umgang mit Rechtsextremismus im Internet und Beschwerdemöglichkeiten über rechtsextreme Propaganda im Web. Sehr nützlich: Ein Kontaktformular zur Meldung jugendgefährdender Inhalte im Netz, also auch neonazistischer Propaganda: »www.jugendschutz.net/hotline«
Auch im Ausland gibt es zahlreiche nützliche Informationsseiten über und gegen Rechtsextremismus. In Frankreich etwa »www.sos-racisme.org« (mit dem deutschen Pendant »www.gelbe-hand.de« und der Gewerkschafts-Aktion "Mach meinen Kumpel nicht an"). Aber auch wissenschaftliche Schwerpunktseiten finden sich. In der Schweiz (siehe obige Abbildung) etwa »www.nfp40plus.ch« des Schweizerischen Nationalfonds mit Links zu mehreren Untersuchungen über die Wurzeln von Rechtsextremismus, die auch für Deutschland Relevanz besitzen.
Vergleichbare wissenschaftliche Studien in Deutschland bietet u.a. die Friedrich-Ebert-Stiftung, die auf »www.fes.de/rechtsextremismus« zahlreiche eigene Umfragen, Studien und Tagungsberichte zum Thema Rechtsextremismus kostenlos ins Netz stellt.
Eine große Mediathek mit vielen Tipps und aktuellen Einschätzungen bietet auch die Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt im niedersächsischen Braunschweig: »www.arug.de«
Diese Linksammlung zeigt natürlich nur eine kleine Auswahl und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wurde zusammengestellt von den Journalisten Holger Kulick und Leon Freude. Weitere Linklisten mit Initiativen, die sich mit Rechtsextremismus auseinandersetzen, finden Sie in der Datenbank dieser Website. Auch für Hinweise auf neue Auftritte zum Thema Rechtsextremismus sind wir sehr dankbar.
weitere Inhalte:
- Argumente gegen rechtsextreme Vorurteile
- Aussteigen, aber wie?
- FAQs - Häufig gestellte Fragen
- Und Du? Was kann jederman tun?
- Wann spricht man von Rechtsextremismus, Rechtsradikalismus oder Neonazismus....?
- Wie gründe ich eine Initiative und verschaffe ihr Öffentlichkeit?
- Wie reagieren auf Gewalt, Drohbriefe und hasserfüllte Mails?
- Wie umgehen mit rechtsextremen Inhalten im Internet?
Dossier
Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 55 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte? Weiter...
Podiumsdiskussion
Rechter Terror und der Inlandsgeheimdienst oder: Wer überwacht die Überwacher?
Rechter Terror - wieso konnte jahrelang, ohne dass der Inlandsgeheimdienst von den rassistischen Morden Kenntnis erlangte, die rechtsextreme Organisation "Zwickauer Zelle" in Deutschland Menschenleben zerstören? Wie konnten die Taten mit rassistischen Hintergrund unentdeckt bleiben? Weiter...

Bündnis für Demokratie und Toleranz
Das von den Bundesministerien des Innern und der Justiz gegründete bundesweite Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in der Bundeszentrale für politische Bildung will das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Toleranz in unserem Land sichtbar machen und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz für unsere Demokratie ermutigen. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 haben sich eine Vielzahl von Organisationen dem Bündnis angeschlossen - von großen Verbänden bis hin zu kleinen Aktionsgruppen. Weiter...
BundesprogrammZusammenhalt durch Teilhabe
Mit dem Programm "Zusammenhalt durch Teilhabe" fördert das Bundesministerium des Innern (BMI) Projekte für demokratische Teilhabe und gegen Extremismus in Ostdeutschland. Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt sollen dort gefördert werden, wo sie entstehen: an der Basis. Das BMI hat die bpb mit der Umsetzung des Bundesprogramms betraut. Weiter...


