Rechtsextreme Demonstranten bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin am 1. Mai 2010.
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Schwarz-braune Musik-Netzwerke

Untermensch-Ideologie in NS-Black-Metal und Neonazi-Szene


19.12.2007
Die Musik des NS-Black-Metal-Genre ist ideologiehaltiger, als viele ahnen. Es ist durchaus überraschend, dass in einer demokratischen Wertegemeinschaft ein Millionenmarkt mit Tonträgern entstehen konnte, deren inhaltliche Kernbotschaft es ist, Christen und Juden zum Freiwild zu erklären. Ein Einblick von Rainer Fromm.

T-Shirt der rechtsextremen NSBM-Band "Ad Hominem": "A new race for a new world."T-Shirt der rechtsextremen NSBM-Band "Ad Hominem": "A new race for a new world." (© Screenshot vom 7.12.2011, http://www.christhuntproductions.de/osc/catalog/popup_image.php?pID=2410)

In Deutschland und den angrenzenden Ländern ist seit Jahren ein engmaschiges Netzwerk ideologischer Rechtsaußen-Bands entstanden. (1) Signifikant sind die Doppel- und Mehrfach- mitgliedschaften der Musiker in ganz unterschiedlichen Gruppen und Vertrieben. Als im Oktober 2005 in Österreich im Innsbrucker Lokal "Hafen" ein Konzert stattfand, waren zahlreiche dieser Bands aus dem In- und Ausland zugegen. Gemeinsam war ihnen nicht nur eine Affinität zur schwarzen Subkultur, sondern auch eine rechtsextreme Grundhaltung. Die Gruppen heißen unter anderem Horna aus Finnland, Corpus Christi aus Portugal, Waitan aus Schweden sowie die Gruppen Caedes und Eternity aus Deutschland. (2)

Eternity ist durch gemeinsame Auftritte mit bekannten neonazistischen Black Metal Bands wie Totenburg, Ad Hominem und Absurd bekannt geworden. Dazu produziert sie gemeinsam mit anderen gleichgesinnten Bands wie Wolfsmond oder dem Projekt "Luro" von Sven Zimper auch diverse Tonträger. Der Sänger von Eternity mit dem Pseudonym "A. Krieg" ist auch in andere Musikprojekte eingebunden. Gemeinsam mit Zimper – von Luror spielt er beispielsweise in der Band Hellfucked. Der Gitarrist und zweite Sänger von Eternity, Dirk Rössler wiederum musiziert mit Zimper und dem Absurd-Bandmitglied Sebastian Schauseil in der Gruppe Wolfsmond. Und nicht nur auf der Bühne machen die umtriebigen Schwarzmetaller Politik. In einem Interview mit einem Szeneheft positioniert sich Eternity eindeutig fremdenfeindlich: "Ein Türke in der Türkei geht mir am Arsch vorbei, ein Schlitzauge in China stört mich auch nicht und ein Nigger in Uganda ebenso wenig, doch was bitteschön haben die in unserem Reich zu suchen?" (3)

Auch der szeneimmanente Christenhass kommt bei der Band nicht zu kurz. Im Internet-Magazin "Black-Metal-Almanach", der 1999 über die Szenehomepage "Wolfenstein" veröffentlicht wurde, erklärt die Band:
"Jede Aktion die dazu dient, der jämmerlichen Christenheit einen Schaden zuzufügen ist es wert, unterstützt zu werden, sei es nun eine Kirchenbrandstiftung oder wenn nötig, auch ein Mord an einem oder mehreren von ihnen. Leider ist dies aber nun mal schwer strafbar, da einige diesbezüglichwohl anderer Auffassung sind. Friedhofsverwüstung ist dagegen einfach nur idiotisch und vor allem sinnlos." (4)
Wie engmaschig das rechte Black-Metal-Netz verwoben ist, dokumentiert auch das Bandmitglied "Lord Asgalqlun" alias Alexander Kies von der Gruppe Caedes, die an diesem Abend ebenfalls auf der Bühne stand. Denn Kies spielt auch in der Band Camulos, deren Tonträger "Untermensch" bereits von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wegen der exzessiven Gewaltbotschaften indiziert wurde. (5) Gleichzeitig betreibt er das Plattenlabel "Fog of the Apokalypse", bei dem wiederum die rechtsextremistischen Bands Totenburg, Nachtfalke und Luror CDs veröffentlichen – eine echte Personalunion im satanistisch-braunen Sumpf. Und auch auf die Gastband Corpus Christi lohnt sich ein genauerer Blick. Ihr Mitglied mit dem Szenenamen "Nocturnus Horrendus" äußert sich auf die Frage, ob es korrekt sei, dass er von vielen Leuten als Nazi bezeichnet wird: "Ich bin kein Nazi, ich bewundere einfach die okkulte Seite des Nazismus, das ist alles. Sie haben einigen Seelen in die Hölle verholfen, dafür muss man ihnen danken."(6)

Das Dementi ist nicht sehr überzeugend. Immerhin spielt "Nocturnus Horrendus" in der Band Genocide Kommando, die dem NS-Black-Metal zugerechnet wird. (7) Und auch bei anderen Gruppen mit Namen Gestapo666, Celestia und Peste Noire ist der Musiker aktiv. (8) Das NS Black-Metal-Netzwerk verdient aus vielerlei Hinsicht erheblich mehr Aufmerksamkeit von Jugendschutz- und Innenbehörden, als dies bisher der Fall war. Die Ablehnung des Lebensrechtes ganzer Bevölkerungsgruppen ist integraler Bestandteil des Selbstverständnisses vieler Bands. Doch trotz zügelloser antisemitischer und rassistischer Hassaussagen findet sich kaum eine dieser Gruppen in den Jahresberichten des Verfassungsschutzes, der dem Phänomen in seinen Berichten weit mehr Platz einräumen müsste. (9)

Folgende Passagen geben einen Überblick über Positionen, wie sie von deutschen NS-Black-Metal-Bands vertreten werden: Interview Absurd:
"Millionen niederer Lebensformen können unsere Städte und Länder verschmutzen – wir werden sie auslöschen und ihr schmutziges Blut in Strömen fließen lassen. Wir sind die Herrenrasse, die anderen Rassen können unserer grausamen Macht nicht das Geringste entgegensetzen." (10)
Interview Barad Dûr:
"Es würde keine Rasse als die Weiße geben. Teile anderer Rassen wären in Zoos als Schauobjekte gehalten und bei Verlust nachgezüchtet. Zur Erinnerung, was für ekelige Sachen sich einmal frei bewegen durften. Keine Kirche oder ähnliches würde mehr Europa verunreinigen; es wäre frei von allen ausländischen Götzen, Kultstätten und ihren Dienern. Die alten Riten würden auferstehen und eine neue Zeit anbrechen, in der sich nur die weiße Rasse zu gottesgleicher Größe erhebt." (11)
Interview Nachtfalke:
"Wir Deutschen sind die Herrenrasse! Wir müssen alles dafür tun, dass der Pöbel nicht Oberhand gewinnt, denn irgendwie habe ich das Gefühl, dass der deutsche Mensch ausstirbt, und alles in einer riesigen Multikulti-Kloake versinkt." (12)
Interview Bilskirnir:
"Meine Weltanschauung umfasst den Glauben an die Überlegenheit meiner Rasse, aufgrund ihrer schöpferischen Kraft und geistigen Überlegenheit anderer Rassen gegenüber." (13)


Szene-Interview mit dem Musiker Taaken der Band Odal:
Frage: "Du hast einmal gesagt, dass die Rassenvermischung die Vorstufe vom endgültigen Aussterben ist. Denkst du, dass das aber nicht das Beste wäre, damit es so zu einem Neubeginn kommen kann? Glaubst du, dass die heutige Menschheit/Gesellschaft überhaupt noch ein Recht zu überleben hat?" Antwort: "Da hast du sicher Recht. Aber ich glaube das hast du nicht richtig verstanden, Ich habe gesagt das somit das Volk die eigene Art aus- stirbt und nur diese. Somit wäre man der Wurzel endgültig beraubt. Die heutige Gesellschaft hat kein Recht auf Leben, jedenfalls 99% davon." (14)
Interview Halgadom (15):
"Die Zerstörung ist bereits im vollen Gange! Kulturell [...] als auch biologisch. [...] Um zu retten, was noch zu retten ist, wäre natürlich ein Bürgerkrieg das Sinnvollste." (16)
Interview Amalek: "Also kurz gesagt, für uns steht Black Metal für die Tilgung aller Parasiten, die Bewahrung des Glaubens der Ahnen, für den Kampf gegen die Knechtschaft, für Schlachten um die Erhaltung unserer Art und um den Endsieg." (17)
Neben der inhaltlichen Radikalität ist es die zweite Besonderheit des rechtsextremen deutschen Black-Metal-Flügels, die Grenzen zwischen Kunst und realen Gewalttaten einzureißen. Image, Provokation, Liedtext und Militanz verschmelzen zu einer Einheit. Beispielhaft hierfür stehen die Aussagen des Solomusikers Markus Hartmann. Der Künstler mit dem Pseudonym "Widar" ist mit seinem Black-Metal-Musikprojekt "Bilskirnir" in der Szene bekannt geworden. Im Interview mit dem rechtsextremen Skinhead-Fanzine "Rock Nord" erklärt der Künstler die Symbiose:
"Black Metal ist eine der extremen Kunstformen unserer Zeit [...] und speziell der 'moderne' Black Metal hat gezeigt, was ihn ausmacht und von anderen Musikformen unterscheidet. Am Beispiel Varg Vikernes sieht man wohl am deutlichsten, was hinter dem Black Metal steht: nicht irgendeine Kunstform, die der reinen Unterhaltung dient, nein, im Black Metal verschmelzen Kunst und Weltanschauung zu einem Ganzen. [...] Die Kirchenbrände etc. haben den unbedingten Willen zur Tat gezeigt. Diese Tatsache stellt(e) das Hauptfaszinosum an dieser Musik und ihrer Bewegung dar." (18)
Deutlicher noch positioniert sich die Thüringer Band Absurd:
"Wir begrüßen jede Aktion, die sich gegen die jüdisch-christliche Fremdherrschaft auf germanischem Boden im Speziellen gegen das erbärmliche Dasein der Herdenmenschen im Allgemeinen richtet. Es gibt im Black Metal keine klare Trennlinie zwischen Fiktion und Realität, beides geht ineinander über und somit ist es aus unserer Sicht völlig legitim, nicht nur über extreme Handlungen zu singen, sondern diese auch zu begehen." (19)
Viele der Musiker sehen sich im Krieg mit der christlich geprägten Gesellschaft und ihre Fans betrachten sie als willige Soldaten, die für derlei Hassbotschaften empfänglich sind. Merkmale vieler Lieder im Bereich des NS Black Metal sind:
  • Gewaltdarstellungen / Splatterszenen
  • Antichristliche Provokationen und Gewalt
  • Pornographische Inhalte
  • Völkisch-extremistische Inhalte
Eine gute Argumentationsgrundlage liefern folgende Textauszüge, die anschaulich das Denken der Subkultur verdeutlichen.


Gewaltdarstellungen/Splatterszenen

Gewalt und Blut wird durch die Liedtexte zum selbstverständlichen Bestandteil der jugendlichen Lebenswelt. Beispiel 1: Der Song "First Winter of Bloodred Snow" vom Album "Facta Lunquuntur"der Band Absurd:
"The knives of revenge
are waiting to kill
at darkest night
the blood to spill
enemies are slaughtered, never to be found
their mutilated bodies buried in the winterly ground.
See fear in their eyes
that´s the reward for your lies
your fuckin´ hearts I pull to pieces
I love your deathscreams sound
I broke your bones and cracked your heads
the Pagan madness heres around
I eat your guts and soak your blood
the first time it colours the snowy ground." (20)
Beispiel 2: Der Titel "Seelenfrieden" aus der CD "Untermensch" von Camulos (21)
"Du spürst die Angst, siehst dem Teufel ins Gesicht.
Spürst das Messer schneiden, in dein weißes Fleisch.
Spür die Nacht die begleitet in die Ewigkeit,
Sieh den Fluss des Blutes, der Dich vernichten wird". (22)
Antichristliche Provokationen und Gewalt

Brutale Ausfälle gegen Christen und Juden sind auch in Deutschland ein Wesenselement des Black Metal. Beispielhaft hierfür steht der Titel "Untermensch – mit Namen Christ", der ebenfalls von Camulos auf der CD "Untermensch" veröffentlicht wurde:
"Kinderficker im Namen des Herrn
erstickt an euerer Perversion
Der Sektentempel von Mord erbaut
Verbrennen sollen sie, heute Nacht."
An Radikalität herausstechend sind die Botschaften des Camulos-Musikers "Nazgul" im Gespräch mit dem Black-Metal-Magazin "Ablaze". Hier wird deutlich, dass die Provokation und das Verletzen der Würde von Menschen christlichen Glaubens weit über ein Finstermann-Image hinausgehen.
"Schenke er mir eine Massenvernichtungswaffe und eine Audienz beim Papst, und ich werde näher darauf eingehen, was ich von diesem heuchlerischen Ziegen fickenden, geistig perversen labilen Verblödungsverein halte." [...] "Ich selber halte Menschen, die vernarrt sind in ihre Scheiß- Religion und angeblich ihr Leben nicht ohne göttliche Hilfe meistern können, für erbärmlich und nicht lebenswert. Was dieses dreckige Scheißpack in der Geschichte bereits versprochen hat, ließe so manchen Diktator vor Neid erblassen. [...] Gäbe es eine gerechte Justiz, müsste man den Papst und seine schwanzlutschenden Lakaien wegen milliardenfachem Völkermord offiziell hinrichten. ... Und ich würde mich als Henker bewerben und mit Freuden Überstunden machen." (23)
Beispiel 3: Andere NS Black-Metal-Bands wie die sächsische Gruppe Magog besingen die Brandstiftung gegen christliche Gotteshäuser als "Befreiung". Auszüge dem Titel "Feuer der Dunkelheit":
"Gotteshäuser brennen!
Flammen der Befreiung rein und klar
Über dem Flammenmeer steht ich!
In meinen Augen Ehre und Stolz!
In meinen Augen Ehre und Stolz!
Seid bereit! Fühlt den Sturm, die Kraft in eueren Herzen!
Der Himmel glüht!" (24)
Beispiel 4: Besonders hasserfüllt sind die antichristlichen Inhalte bei der rechtsextremen Band Totenburg aus Thüringen, die ihren Stil selbst als "Thuringian Aryan Black Metal" bezeichnet. Im Jahr 2004 veröffentlicht die Band die CD "Pestogrom", an deren Ende sich ein modifizierter Coversong der Nazi-Band Landser befindet. In dem Lied "Walvater Wotan", das als eine "Standortbestimmung der Band" (25) interpretiert werden kann, heißt es:
"Wir wollen eueren Jesus nicht, das alte Christenschwein
Denn zu Kreuze kriechen, kann nichts für Germanen sein
Die Bibel und das Kruzifix, die soll der Geier holen.
Wir wollen eure Pfaffen nicht und euren Schweine-Papst aus Polen.
Walvater Wotan soll unser Herrgott sein
Walvater Wotan, wird Germanien befrei´n [...]
Odins Raben wachen und sehen euere Taten
Und seine Wölfe kriegen, demnächst manch fetten Braten
Ein Blitz aus Donars Hammer, schlägt in der Kirche ein
Nun fleh zu deinem Judengott. Er hört dich nicht, du Christenschwein.
Walvater Wotan soll unser Herrgott sein
Walvater Wotan, wird Germanien befrei´n." (26)
Beispiel 5: Die Diffamierung des Christentums geht bei der Band Camulos mit einer Glorifizierung des Neosatanismus einher. Im 5. Lied "Armee der Finsternis" wird die "Heimkehr" Luzifers auf die Erde besungen wird.
"Die Nächte werden länger
Der Geruch des Todes naht
Die Christenfrucht nicht aufgegangen
Verkümmert ihre kranke Saat.
Die Mörder werden nun gerichtet
Von des Gottes Oberfeind
Die Gehörnten reiten wieder
Dreimal die sechs erscheint.
Die Armee der Finsternis wird kommen
Blut regnet zur Erde hinab
Die Engel werden ausgeweidet
Und Gott sieht in sein Grab
Gepfählte Engel, blutiger Himmel
Ihre Schreie werden es sein
Die Armee der Finsternis wird kommen
Und Luzifer kehrt wieder heim." (27)
Das Lied knüpft an das letzte Buch des Neuen Testaments an, die Offenbarung des Johannes. Der nicht näher bekannte Autor, der sich selbst schlicht "Knecht Johannes" nennt, wollte mit seiner Schrift "bedeutsame Wahrheiten über das Schicksal der Kirche und der ungläubigen Menschheit verkünden, um in den Christen die Bereitschaft zum Martyrium zu stärken. (28)



 

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