Rechtsextreme Demonstranten bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin am 1. Mai 2010.

STEP 21

"STEP 21" hat sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche in ihrem Engagement für eine lebendige Demokratie zu unterstützen. Grundwerte wie Toleranz, Zivilcourage und Verantwortung brauchen Räume, in denen sie gedeihen können. Wir fördern aktiv den Dialog sowohl mit, als auch zwischen Jugendlichen, ohne den moralischen Zeigefinger zu heben. Wir wollen jungen Menschen helfen, ihre Berufs- und Lebensplanung aktiv und couragiert selbst in die Hand zu nehmen. "STEP 21" setzt nicht an den Symptomen für Intoleranz, Hass und Gewaltbereitschaft an, sondern an deren Ursachen. Wir verbinden Aspekte der Partizipation mit sozialen Kompetenzen wie Team- oder Kommunikationsfähigkeit. Unser Programm ist auf längerfristige Wirkung angelegt. Das übergeordnete Motto unserer Arbeit lautet "empowerment". Jugendliche sollen lernen, ihre Chancen zu ergreifen, ungeahnte Potentiale zu entdecken sowie aktive und mündige Mitglieder der Gesellschaft zu werden.

Alle Aktionen und Projekte orientieren sich an den Interessen, Wünschen, Hoffnungen und Sorgen der jugendlichen Zielgruppe. Mit inhaltlich fundierter Arbeit und innovativen Medien fördert "STEP 21" nicht nur die Entwicklung der Jugendlichen zu selbstbewussten Persönlichkeiten, sondern trägt im gleichen Maße zur nachhaltigen Stärkung sozialer, kultureller sowie kommunikativer Kompetenzen bei.
"STEP 21" hat sich als konkret wirkende Jugendinitiative schnell etabliert und verfügt über weit verzweigte Kontakte zum schulischen und außerschulischen Umfeld von Jugendlichen. So sind die "STEP 21"-Boxen inzwischen in ca. 7.500 Schulen und Jugendeinrichtungen (ca. 350.000 Schüler) zum Einsatz gekommen und an den "STEP 21" Aktionen und Projekten haben ca. 40.000 Jugendliche aktiv teilgenommen.

Initiativentyp
Jugendarbeit

Kontakt
STEP 21 – Jugendinitiative für Toleranz und Verantwortung
Poststraße 33 – Hanse Viertel
20354 Hamburg
Hamburg

Tel.: 040 - 37 85 96 12
http://www.step21.de

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Die Bedeutung und Notwendigkeit von Projekten und Initiativen gegen Rechtsextremismus ist unbestritten und wird durch zahlreiche öffentliche und private Fördergeber finanziell unterstützt. Aber auch in diesem Feld stehen die Akteure vor der Herausforderung, mit einem erfolgreichen Antragsmanagement oder Instrumenten des Fundraisings Mittel für ihre Vorhaben zu akquirieren. Wir haben eine Liste möglicher Förderungen zusammenzustellen.

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