Rechtsextreme Demonstranten bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin am 1. Mai 2010.

Störungsmelder - Wir müssen reden. Über Nazis. Ein Blog

Die ZEIT ONLINE, Intro, Gesicht Zeigen!, die Agentur WE DO starteten 2007 gemeinsam mit den Moderatoren Markus Kavka, Ole Tillmann, Klaas Heufer-Umlauf das Projekt Störungsmelder gegen Rechtsextremismus.

Neben den eigenen negativen Erfahrungen aller Beteiligten, beunruhigt vor allem die Tatsache, dass Rechtsextreme mit wachsendem Erfolg, Jugendliche mit alltäglicher Lebenshilfe ansprechen. Über Hausaufgabenhilfen, durch die Organisation von Jugendreisen und Konzerten nehmen sie an deren Leben teil und prägen ihr Weltbild. Immer mehr Jugendliche sehen im Rechtsextremismus die Lösung für ihre persönlichen Probleme. Erfolgreich sind Neonazis besonders dort, wo Jugendliche kaum oder gar nicht widersprechen. Und genau hier setzt der Störungsmelder an.

Der Störungsmelder ist ein Weblog: Es diskutieren Prominente, Fachleute und Schüler aus betroffenen Regionen über Rechtsextremismus. Wo stören Rechte? Wo sind sie besonders aktiv? Welche Strategien wenden sie an? Warum finden sie Gehör? Und was kann man gegen sie tun? Es geht um den persönlichen Erfahrungsaustausch und auch darum zu zeigen, dass Nazis keine Lösung parat haben.

Initiativentyp
Online-Initiativen

Kontakt
ZEIT ONLINE GmbH
20079 Hamburg
Hamburg

Tel.: 040 - 3280-0
Fax: 040 - 3280-5003

http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/

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Die Bedeutung und Notwendigkeit von Projekten und Initiativen gegen Rechtsextremismus ist unbestritten und wird durch zahlreiche öffentliche und private Fördergeber finanziell unterstützt. Aber auch in diesem Feld stehen die Akteure vor der Herausforderung, mit einem erfolgreichen Antragsmanagement oder Instrumenten des Fundraisings Mittel für ihre Vorhaben zu akquirieren. Wir haben eine Liste möglicher Förderungen zusammenzustellen.

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