Menschen drängen sich zur Weihnachtszeit in der Fußgängerzone von Essen.

31.5.2012 | Von:
Martin Heidenreich
Sascha Zirra

Weiterführende Literatur

Hier finden Sie Literaturhinweise zum Kapitel "Arbeitswelt - Die Entgrenzung einer zentralen Sphäre".

Böhle, Fritz/G. Günter Voß/Günther Wachtler (Hg.) (2010): Handbuch Arbeitssoziologie, Wiesbaden: VS.
Ein umfassender Überblick über den aktuellen Strukturwandel der Arbeitswelt durch die deutsche Arbeitssoziologie.

Castells, Manuel (2001): Das Informationszeitalter Band 1: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft, Opladen: Leske + Budrich Verlag.
Schlägt die Metapher der Netzwerkgesellschaft vor, um die Herausbildung eines grenzüberschreitenden,"informationellen Kapitalismus" zu deuten, in dem Wissen und Informationen zu zentralen Produktivkräften werden und sich Unternehmen global vernetzen.

Hirsch-Kreinsen, Hartmut (2009): Wirtschafts- und Industriesoziologie, Weinheim/München: Juventa.
Lehrbuch der deutschen Industriesoziologie – mit einem besonderen Akzent auf Innovationen und Wissen und der Globalisierung wirtschaftlicher Beziehungen.

Kocka, Jürgen/Claus Offe (Hg.) (2000): Geschichte und Zukunft der Arbeit, Frankfurt a. M./New York: Campus.
Die Autoren beleuchten den Stellenwert der Arbeit in der Geschichte, diskutieren die gegenwärtige Beschäftigungskrise und zeigen Perspektiven für den Umgang mit der gewandelten Erwerbsarbeit in der Zukunft auf.

Sennett, Richard (1998): Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus, Berlin: Berlin-Verlag.
Analyse der Auswirkungen des "flexiblen Kapitalismus" auf das Individuum. Durch höhere Anforderungen an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit geraten traditionelle Sicherheiten und Werte wie Verantwortungsbewusstsein und Verlässlichkeit unter Druck.