22013 – Ein Ausblick in Bildern

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Nach dem Referendum feiern Unterstützer des Lissabon-Vertrags in Dublin.

1. Januar - 30. Juni und 1. Juli - 31. Dezember: EU-Ratspräsidentschaft

Irland übernimmt ab dem 1. Januar 2013 zum siebten Mal die EU-Ratspräsidentschaft. Die Regierung in Dublin will ihren Schwerpunkt vor allem auf die Themen Stabilität, Beschäftigung und Wachstum setzen. Aufgabe der Ratspräsidentschaft wird es auch sein, die Bankenunion der Euro-Zone abzuschließen. In der Zeit der irischen Ratspräsidentschaft will die EU außerdem einen Haushalt für den Zeitraum 2014 bis 2021 verabschieden. Irland will außerdem den Beitrittsprozess der Türkei vorantreiben und hofft, ein neues Verhandlungskapitel aufschlagen zu können.
In der zweiten Jahreshälfte übernimmt Litauen erstmals den Vorsitz im Rat der EU. Zusammen mit Griechenland, das 2014 folgt, haben die beiden Länder ein gemeinsames Programm erarbeitet, das die Arbeit des Rates bis Juni 2014 prägen wird: Der Fokus soll dabei auf der Umsetzung aller beschlossenen Maßnahmen im Kampf gegen die Finanz,- Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise in Europa liegen. Und es soll Einigkeit erreicht werden in der Frage, welche erforderlichen Rechtsvorschriften den Weg in eine Bankenunion ebnen. Außerdem soll die Transparenz des Finanzsektors in der EU vergrößert und der Schutz der Verbraucher gestärkt werden.

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Foto: (© AP)