22013 – Ein Ausblick in Bildern

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Martin Luther King während seiner berühmten Rede "I have a dream..." am Lincoln Memorial in Washington am 28. August 1963.

28. August: Vor 50 Jahren: Martin Luther King hält seine wohl bedeutendste Rede – "I have a dream"

250.000 Menschen finden sich am 28. August 1963 beim "Marsch auf Washington für Arbeit und Freiheit" zusammen – damit erreicht die Bürgerrechtsbewegung gegen Rassismus und Apartheid in den Vereinigten Staaten einen ersten Höhepunkt. Angeführt wird die Demonstration vom Baptistenpastor und Bürgerrechtler Martin Luther King. Am Lincoln Memorial hält King seine berühmte Rede, in der er mehr Rechte für Schwarze und Gleichberechtigung fordert. 100 Jahre nach dem Ende der Sklaverei kämpft Martin Luther King in den 1950er und 1960er Jahren gewaltfrei gegen Rassismus und soziale Unterdrückung. Durch seinen Einsatz wird die Menschenrechtsbewegung zu einer Massenbewegung, die wichtige Erfolge erzielt. Ein Jahr nach der Rede Kings wird in den USA die Rassentrennung per Gesetz aufgehoben, wenig später wird das uneingeschränkte Wahlrecht für die gesamte schwarze Bevölkerung verabschiedet. 1964 erhält Martin Luther King für seine Verdienste den Friedensnobelpreis. Vier Jahre später, am 4. April 1968, wird er durch einen Attentäter ermordet.

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Foto: (© AP)