Arbeitsmarktpolitik Dossierbild

1.6.2010 | Von:
Frank Oschmiansky

Arbeitsmarkttheorien und -konzepte

Noch vielfältiger als die Arten der Arbeitslosigkeit ist das Angebot von theoretischen Ansätzen zur Erklärung der Beschäftigungsproblematik. Neben dem Keynesianischen und dem Neo-Klassischen Modell gibt es Theorien und Ansätze, die sich speziell auf den Arbeitsmarkt und seine Besonderheiten beziehen.

Die Neoklassik, das Keynesianische Modell und die Suchtheorie

Der britische Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946).Der britische Ökonom John Maynard Keynes (1883-1946). (© AP)
Noch vielfältiger als die Arten der Arbeitslosigkeit ist das Angebot von theoretischen Ansätzen zur Erklärung der Beschäftigungsproblematik. Neben den beiden "Basistheorien" (Keynesianisches Modell und die Neo-Klassisches Modell), welche eher zur grundlegenden Wirtschaftstheorie gehören, gibt es Theorien und Ansätze, die sich speziell auf den Arbeitsmarkt und seine Besonderheiten beziehen. Das Angebot an ökonomischen und soziologischen Arbeitsmarkttheorien ist so vielfältig, dass auf diesen Seiten nur einige ausgewählte vorgestellt werden können. Für weitergehend Interessierte sei auf die weiterführende Literatur verwiesen.

Die Neoklassik

Das neoklassische Basismodell des Arbeitsmarkts folgt der Annahme, dass die "unsichtbare Hand" (invisible Hand) des Wettbewerbs zu optimalen Allokationsergebnissen führt, solange die "richtigen" Rahmenbedingungen das freie Spiel der Marktkräfte zulassen un der Wettbewerb sich voll ausgewirkt hat. Unerwünschte Zustände auf dem Arbeitsmarkt werden durch Einschränkungen des freien Wettbewerbs erklärt.

In der neoklassischen Theorie wird davon ausgegangen, dass es sich beim Arbeitsmarkt um einen Markt wie jeden anderen Gütermarkt handelt. Ein Marktgleichgewicht zwischen Angebot (potentielle Arbeitnehmer) und Nachfrage (potentielle Arbeitgeber) wird wesentlich durch den Preismechanismus, also die Lohnhöhe, hergestellt. Arbeitslosigkeit kann daher nur in Folge überhöhter Reallöhne entstehen und kann auch nur durch Anpassung dieser zu hohen Löhne nach unten abgebaut werden (Markträumung). Konsequenz dieser Denkweise ist, dass es demzufolge keine dauerhafte, unfreiwillige Arbeitslosigkeit geben kann. Wollen die Arbeitslosen tatsächlich arbeiten, müssen sie nur ihre Lohnforderungen nach unten schrauben. Arbeitslosigkeit kann demnach nur durch ein kurzfristiges Ungleichgewicht entstehen.

Kritik

Kurt W. Rothschild

Zugespitzt könnte man sagen, während andere Theorien Arbeitslosigkeit sehen, sie zu erklären und eventuell zu beseitigen versuchen, erhebt sich für die neoklassische Theorie die Frage, wieso es überhaupt zu Arbeitslosigkeit kommen könne, da es sie ja gar nicht geben dürfte. (…) Da die Wirklichkeit von dem ausgefeilten und hochgezüchteten Modell stets beträchtlich abweicht und abweichen muss, ist es nicht schwer, den Glauben an die Selbstheilungskräfte des Marktes aufrecht zu erhalten. Man kann stets auf "schuldhaftes" marktabweichendes, d.h. modellwidriges Verhalten hinweisen (Rigiditäten, Geldvermehrung etc.), das Marktstörungen und Arbeitslosigkeit nach sich ziehe.

Mehr als das. Gerade das, was stets als Plus der allgemeinen Gleichgewichtstheorie angesehen wird, nämlich ihr umfassend-zusammenhängender Erklärungsanspruch, führt immer wieder zu defensiven Forschungsstrategien, um das diffizile theoretische Gebäude vor Einbruchgefahr zu schützen. Das wirkt sich bei arbeitsmarktrelevanten Problemen besonders störend aus, da gerade hier der Abstand zwischen Realität und Modell besonders gravierend ist. Der Arbeitsmarkt, der sich durch extreme Heterogenität und mangelnde Transparenz auszeichnet, wo Kontrakte für die Zukunft abgeschlossen werden und somit Unsicherheit und Erwartungen eine entscheidende Rolle spielen, wo der Einfluss von Institutionen, Gruppenverhalten und Klassenkonflikten nicht zu übersehen ist, ist so weit von den Mechanismen des normalen Marktmodells mit seinen individualistisch-rationalen Optimierungskalkülen entfernt, dass der Versuch, ihn in dieses Modell zu zwängen, meiner Meinung nach erkenntnishemmend wirkt.

Rothschild, Kurt W. (1990): Kritische Darstellung der theoretischen Grundlagen der Vollbeschäftigungspolitik. In: Rothschild, Kurt W.: Arbeitslose: Gibt´s die?: Ausgewählte Beiträge zu den ökonomischen und gesellschaftlichen Aspekten der Arbeitslosigkeit. Hrsg. von Reiner Buchegger, Marburg; S. 89-104, hier S. 96.

Neoklassische Empfehlungen zur Senkung der Arbeitslosigkeit sind in der Regel:
  • Zurückhaltende Lohnpolitik bzw. Senkung des Lohnniveaus
  • Stärkere Differenzierung der Lohnsätze zwischen Branchen und den Regionen
  • Aufhebung von Lohnrigiditäten nach unten in Tariflöhnen, ortsüblichen Entgelten und Mindestlohnregeln
  • Einhaltung des Lohnabstandsgebotes (Arbeitslosen- oder Sozialgelder sollen so bemessen sein, dass sich die Annahme von Arbeit lohnt)
  • Deregulierung der Arbeitsmärkte (insbesondere ein abgeschwächter Kündigungsschutz und vereinfachte Möglichkeiten, befristete Arbeitsverträge abzuschließen)
  • Reduzierung der Staatsquote (Anteil der Staatsausgaben am Bruttosozialprodukt)

Das Keynesianische Modell

Der Börsencrash von 1929 veränderte die Weltwirtschaft grundlegend. Die folgende Weltwirtschaftskrise zog einen Rückgang der Produktion, soziales Elend und vor allem Massenarbeitslosigkeit nach sich. Dies führte auch dazu, dass die neoklassische Theorie mit ihrem Vertrauen auf die Selbstheilungskräfte des Marktes in Frage gestellt wurde. Die theoretische Kritik fand ihren stärksten Ausdruck in der "General Theory of Employment, Interest and Money", welche der britische Ökonom John Maynard Keynes 1936 veröffentlichte.

Die auf Keynes zurückgehende Theorie erklärt die Arbeitslosigkeit aus den Unternehmensentscheidungen auf den Güter-, Geld- und Kapitalmärkten im internationalen Zusammenhang. Im gesamtwirtschaftlichen Resultat der einzelwirtschaftlichen Entscheidungen ist die volle Ausschöpfung der Produktionsmöglichkeiten mangels effektiver Nachfrage nicht gesichert. Daraus folgt die Notwendigkeit einer koordinierten Wirtschafts-, Finanz- und Geldpolitik, um die potenziell ausschöpfbare, jedoch brachliegende Nachfrage nach Arbeitskräften zu erhöhen.

Das beste Gegenmittel gegen Arbeitslosigkeit wie allgemein gegen Wirtschaftsflauten ist danach eine Stärkung der (Binnen-)Nachfrage, so dass die Wirtschaft in Schwung kommt und neue Arbeitsplätze entstehen. Die Folgerungen sind teilweise diametral jenen der reinen neoklassischen Theorie entgegengesetzt, denn zur Stärkung der Nachfrage sollte der Staat sich gerade in der Wirtschaftsflaute verschulden (um selbst Investitionen zu tätigen) und ferner darauf achten, dass Löhne nicht zu stark sinken und Arbeitslosengeld gezahlt wird (weil dies weitere Nachfrageausfälle zur Folge hätte). So zählen jährliche Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit von über 50 Mrd. Euro zu den eingebauten Stabilisatoren des Wirtschaftssystems.

Kritik

Hans-Werner Sinn

Höhere Löhne, so das Argument, stärken die Massenkaufkraft und erhöhen auf dem Wege einer höheren Konsumgüternachfrage den Absatz der Unternehmen. Das wiederum führe zu Neueinstellungen und Einkommenserhöhungen bei den Unternehmen, was abermals die Konsumgüternachfrage steigere. Es gebe einen Multiplikatoreffekt, der schließlich alle Wirtschaftsbereiche erfasse. An diesem Argument ist zweierlei falsch. Erstens stimmt es nicht, dass Lohnerhöhungen die gesamtwirtschaftliche Nachfrage stimulieren. Zwar wird die Konsumgüternachfrage durch Lohnerhöhungen belebt, doch fällt die Investitionsgüternachfrage. Lohnerhöhungen verringern die Gewinne, die die Unternehmen aufgrund von Investitionen erwarten können, und drücken auf diese Weise viele technisch mögliche Projekte unter die Rentabilitätsschwelle. Dies bedeutet, dass die Käufe von Investitionsgütern zurückgehen und dass die Investitionsgüterindustrie weniger Einnahmen erzielt und weniger Leute beschäftigt. (…) Und zweitens kommt es auf die Konjunktur nicht wirklich an. Deutschlands Probleme sind keineswegs konjunktureller Natur. (…) Etwa 85% der Arbeitslosigkeit sind (…) strukturell bedingt, und diese Arbeitslosigkeit kann man auch unter günstigen Bedingungen nicht durch nachfragebelebende Maßnahmen beseitigen. (…) Nein, mehr gesamtwirtschaftliche Nachfrage und mehr Kaufkraft sind es wirklich nicht, was Deutschland braucht. Unser Land braucht niedrigere Produktionskosten, damit wieder mehr wettbewerbsfähige Produkte angeboten werden können. Wettbewerbsfähige Produkte suchen sich die Nachfrage selbst.

Sinn, Hans-Werner (2003): Ist Deutschland noch zu retten, München; S. 99ff.

Die Suchtheorie

Weil die Neoklassik im Idealfall von homogenen, vollständig informierten und mobilen Arbeitskräften ausgeht, sieht sie in der Anpassung der Löhne einen hinreichenden Ausgleichsmechanismus zwischen Angebot und Nachfrage. In einem solchen Modell hat Arbeitsmarktpolitik daher auch gar keinen Platz. In der informationstheoretischen Weiterentwicklung der Neoklassik erhält die Arbeitsmarktpolitik wenigstens eine Vermittlerrolle: In der Suchtheorie wird der Arbeitsmarkt mit einer Menge von Inseln verglichen, zwischen denen Kommunikations- und Transportprobleme bestehen. Informationen von den anderen "Inseln" zu beschaffen kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit, in der gearbeitet werden könnte. Arbeitslose oder Arbeitsuchende, die ihren Arbeitsplatz verbessern wollen, finden ihren neuen Job erst nach einiger Zeit, und Unternehmen, die wegziehende oder in Rente gehende Beschäftigte ersetzen oder neue Jobs besetzen wollen, finden nicht sofort die beste Arbeitskraft. Arbeitslosigkeit und offene Stellen werden daher immer in einem gewissen Umfang nebeneinander existieren. Die Aufgabe der Arbeitsmarktpolitik ist es, bei der wechselseitigen Informationsbeschaffung Vermittlungsfunktionen zu übernehmen und die so genannte friktionelle Arbeitslosigkeit auf ein Minimum zu senken. Hier findet jedoch schon ein erster Filterungsprozess statt. Die öffentlichen Arbeitsverwaltungen kennen meist nur ein Segment der offenen Stellen (im internationalen Vergleich erfahrungsgemäß bis zu einem Drittel), während ein Großteil der Suchprozesse über Anzeigen oder soziale Beziehungen läuft. Auf dem offenen Markt oder in Netzwerken haben jedoch die formal besser qualifizierten (Signalwirkung von Zertifikaten) und mobilen Arbeitskräfte größere Chancen als die formal weniger oder nur betriebsspezifisch qualifizierten Arbeitskräfte, zumal wenn letztere noch durch Familienpflichten (oder örtlich) gebunden sind.

Die Bundesagentur für Arbeit bemüht sich mittels Arbeitsberatung, Stellenbörsen, Betriebsinformationen, in Berufsinformationszentren und mit dem virtuellen Arbeitsmarkt die Suchzeiten und -kosten für Arbeitsuchende zu veringern. Gleiches gilt für die Betriebe, die kostenlos den Arbeitgeberservice, Vermittlungen auf Vorschlag, Vorauswahl von Bewerbern und Sonderleistungen für Großkunden beanspruchen können. Alle diese Dienstleistungen werden aus den Beiträgen zur Bundesagentur für Arbeit finanziert.

Erläuterung

Thomas Hinz, Martin Abraham

Das von den Akteuren zu lösende Problem kann wie folgt charakterisiert werden: Nehmen wir an, ein Arbeitsuchender steht vor einer Lostrommel, in der eine Anzahl von Losen (die offenen Arbeitsplätze) liegen. Die Lose unterscheiden sich im Hinblick auf den "Gewinn", d.h. der Arbeitsplatzsuchende kann bessere und schlechtere Lohnangebote erhalten. Der Akteur muss für jedes Los, das er aus der Trommel entnimmt, einen Betrag bezahlen – dies entspricht den Suchkosten, die im Falle eines arbeitslosen Arbeitsplatzsuchers zum Beispiel dem entgangenen Lohn in der Suchperiode entsprechen. Zieht er neue Lose, so verfallen die alten Gewinne, einmal abgesagte Arbeitsangebote sind also verloren. Die Frage lautet nun: Wie viele Lose soll er kaufen, um einen möglichst hohen Gewinn zu erzielen? Um eine Antwort auf dieses Problem geben zu können, muss der Akteur über ein Entscheidungskriterium verfügen, wann er die Suche abbrechen soll. Dies kann er nur, wenn er zumindest ungefähr weiß, welchen Lohn er erwarten kann. Daher nehmen Suchtheorien in der Regel an, dass der Suchende darüber informiert ist, wie viele Lose mit welchen Gewinnen in der Trommel vorhanden sind. Damit kann er vor jeder Losentnahme abschätzen, mit welcher Wahrscheinlichkeit er ein Lohnangebot bestimmter Höhe erhält. Der Suchende muss nun nach jeder Losentnahme entscheiden, ob er das Angebot annehmen will oder ein neues Los kaufen soll. Dafür vergleicht er die Kosten des nächsten Suchschrittes mit einem Erwartungswert des Gewinns, den er aufgrund seines Wissens über die in der Lostrommel existierenden Angebote bildet. Übersteigen die Kosten diesen Erwatungswert, so nimmt er das aktuelle Angebot an, erwartet er dagegen, dass das zukünftige Angebot seine Kosten mehr als wettmacht, so sucht er weiter.

Hinz, Thomas / Abraham, Martin (2005): Theorien des Arbeitsmarktes: Ein Überblick. In: Abraham, Martin / Hinz, Thomas (Hrsg.). Arbeitsmarktsoziologie. Probleme, Theorien, empirische Befunde, Wiesbaden.


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