Arbeitsmarktpolitik Dossierbild

31.1.2014 | Von:
Tim Obermeier
Frank Oschmiansky

Vermittlungswege und Marktanteile der Vermittlungsakteure

Deutsche und internationale Befunde zeigen, dass der Anteil öffentlicher Arbeitsvermittlung an der gesamten Stellenbesetzung eher gering ausfällt. Im Vordergrund stehen andere Such- und Rekrutierungswege wie informelle Kontakte und Netzwerke, Stelleninserate und Initiativbewerbungen. Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über Marktanteile der Vermittlungsakteure und die erfolgreichsten Vermittlungswege.

Stellenangebote der Bundesagentur für Arbeit: eine Studie des DIW stellte fest, dass persönliche Beziehungen und Bewerbungen auf Stellenanzeigen am ehesten zum Erfolg führen.Stellenangebote der Bundesagentur für Arbeit: eine Studie des DIW stellte fest, dass persönliche Beziehungen und Bewerbungen auf Stellenanzeigen am ehesten zum Erfolg führen. (© AP)

Es ist nicht einfach, Vermittlungswege und Marktanteile der Vermittlungsakteure zu erheben. Im Wesentlichen beruhen die Erkenntnisse auf Befragungen. Die Bundesagentur für Arbeit verzichtet seit dem sog. "Vermittlungsskandal" weitgehend darauf ihren Marktanteil zu erfassen. Der Einschaltungsgrad der Bundesagentur für Arbeit lag im Jahr 2012 bei 28,1 Prozent. Der Einschaltungsgrad misst den Anteil der Abgänge von gemeldeten Arbeitsstellen (für sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse) an allen begonnenen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen und ist ein Näherungswert für die Beteiligung der BA am Vermittlungsgeschehen. Arbeitsagenturen und Jobcenter können selbst keine Stellen schaffen, sondern nur auf unterschiedlichste Art und Weise bei der Stellensuche unterstützen und Förderungen anbieten. Es ist deswegen sehr schwierig, die Bedeutung der Arbeitsvermittlung vollständig und isoliert zu erfassen, da bei der erfolgreichen Arbeitssuche häufig unterschiedlichste Faktoren zusammenspielen.

Im §35 SGB III wird das Vermittlungsangebot für die Arbeitsagenturen konkretisiert, was so oder so ähnlich auch für die Jobcenter gilt. Darin heißt es, dass die Vermittlung alle Tätigkeiten umfasst, die darauf gerichtet sind, Ausbildungssuchende mit Arbeitgebern zur Begründung eines Ausbildungsverhältnisses und Arbeitsuchende mit Arbeitgebern zur Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses zusammenzuführen. Quartalsweise veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit einen Bericht über die Inanspruchnahme von Vermittlungs- und Förderleistungen Arbeitsloser bei ihrem erfolgreichen Übergang in Erwerbstätigkeit. Dabei werden verschiedene Unterstützungsleistungen der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter beim Übergang in Beschäftigung unterschieden und einzeln gezählt.
  • Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag ohne (begleitende) Förderung
  • Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag mit (begleitender) Förderung
  • Nach Erstkontakt, ggf. mit Hilfe von Information, Beratung oder Online-Jobbörse
  • Nach Teilnahme an einer Maßnahme oder sonstiger Förderung innerhalb von 3 Monaten vor Beschäftigungsaufnahme
  • Nach Potenzialanalyse und Erarbeitung eines beruflichen Eingliederungsplanes (gültige Eingliederungsvereinbarung)
  • Mit (begleitender) Förderung der Arbeitsaufnahme
Bei der Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag schlägt die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter einem Bewerber und dem Arbeitgeber die Besetzung einer konkreten Stelle vor und der Bewerber wird auf diese Stelle eingestellt. Dabei kann es dann zusätzlich Unterstützung in Form einer begleitenden Förderung, wie zum Beispiel durch einen Eingliederungszuschuss, geben. Wenn in den drei Monaten vor Beschäftigungsaufnahme eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme durchgeführt wurde, wird der Übergang in diese Kategorie gezählt. Eine geringere Beteiligung der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters wäre es, wenn mit dem Arbeitslosen nur eine Eingliederungsvereinbarung (§ 37 SGB III, § 15 SGB II) abgeschlossen wurde und er danach ohne weitere Unterstützung, wie durch eine Maßnahme, eine Beschäftigung aufgenommen hat. Während die Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag mit einer zusätzlichen Förderung die höchste Beteiligung an der erfolgreichen Arbeitsuche wäre, ist die Beschäftigungsaufnahme nach dem Erstkontakt der Arbeitslosen in der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter ohne eine förmliche Eingliederungsvereinbarung und nur durch Hilfe von Informationen wie der JOBBÖRSE die geringste Form der Beteiligung.

Die Daten werden getrennt nach Arbeitslosenversicherung (SGB III) und Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) ausgewiesen, da die Arbeitslosen sich in den beiden Rechtskreisen nach ihren Merkmalen unterscheiden. Für die Jobcenter werden nur die gemeinsamen Einrichtungen und die ehemalige getrennte Aufgabenwahrnehmung betrachtet.

Abgänge Arbeitsloser und/oder nichtarbeitsloser Arbeitsuchender in unselbständige Beschäftigung

am 1. Arbeitsmarkt nach Art der Unterstützung im SGB III

Jul 12 bis Jun 13Jun 12 bis Mai 13Jul 11 bis Jun 12
Absolutin ProzentAbsolutin ProzentAbsolutin Prozent
Abgänge insgesamt2.360.382100%2.341.056100%2.440.554100%
Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag ohne (begleitende) Förderung231.2409,80%234.03010,00%278.82111,42%
Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag mit (begleitender) Förderung18.8950,80%18.6900,80%22.2420,91%
mit (begleitender) Förderung der Arbeitsaufnahme43.4791,84%42.7781,83%50.7882,08%
nach Teilnahme an einer Maßnahme oder sonstiger Förderung innerhalb von 3 Monaten vor Beschäftigungsaufnahme222.4389,42%221.4039,46%259.27610,62%
nach Potenzialanalyse und Erarbeitung eines beruflichen Eingliederungsplanes (gültige Eingliederungs-
vereinbarung)
761.25532,25%760.77432,50%870.18535,66%
nach Erstkontakt, ggf. mit Hilfe von Information, Beratung oder Online-Jobbörse1.083.07545,89%1.063.38145,42%959.24239,30%

Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarkt in Zahlen, Erfolgreiche Arbeitssuche sowie Förderung vor und bei Beschäftigungsaufnahme

Abgänge Arbeitsloser in unselbständige Beschäftigung

am 1. Arbeitsmarkt nach Art der Unterstützung im SGB II (gE/AAgAw)

Jul 12 bis Jun 13Jun 12 bis Mai 13Jul 11 bis Jun 12
Absolutin ProzentAbsolutin ProzentAbsolutin Prozent
Abgänge insgesamt566.161100%566.865100%665.848100%
Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag ohne (begleitende) Förderung72.64212,83%74.02513,06%97.45414,64%
Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag mit (begleitender) Förderung13.8982,45%14.1392,49%16.0192,41%
mit (begleitender) Förderung der Arbeitsaufnahme48.1498,50%48.7628,60%56.5798,50%
nach Teilnahme an einer Maßnahme oder sonstiger Förderung innerhalb von 3 Monaten vor Beschäftigungsaufnahme116.38420,56%115.96920,46%140.60421,12%
nach Potenzialanalyse und Erarbeitung eines beruflichen Eingliederungsplanes (gültige Eingliederungsvereinbarung)275.69448,70%274.80248,48%308.23446,29%
nach Erstkontakt, ggf. mit Hilfe von Information, Beratung oder Online-Jobbörse39.3946,96%39.1686,91%46.9587,05%

Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarkt in Zahlen, Erfolgreiche Arbeitssuche sowie Förderung vor und bei Beschäftigungsaufnahme

Im SGB III werden bei der erfolgreichen Arbeitssuche nur sehr wenig Unterstützungsleistungen in Anspruch genommen. Über 45 Prozent der Übergänge erfolgen nach dem Erstkontakt. Der Anteil ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Anders ist es in der Grundsicherung für Arbeitssuchende. Hier erfolgt nur ein geringer Teil der Übergänge nach einem Erstkontakt. Fast 50 Prozent schließen vor Aufnahme einer unselbständigen Beschäftigung eine Eingliederungsvereinbarung ab. Von den Arbeitslosen, die ohne Förderung oder Eingliederungsvereinbarung eine Beschäftigung aufnahmen, waren etwa zwei Drittel weniger als zwei Monate lang arbeitslos. Es handelt sich also um Personen, im SGB III, die dem Arbeitsmarkt sehr nahe stehen und schnell wieder eine neue Beschäftigung finden. Arbeitslose im SGB II sind eher arbeitsmarktfern und benötigen somit auch mehr Unterstützung. Das zeigt sich auch darin, dass im SGB II vor der erfolgreichen Arbeitsaufnahme in 20,6 Prozent der Fälle zuvor eine Maßnahme durchgeführt würde, während diese Unterstützung im SGB III nur 9,4 Prozent betraf. Auch eine Vermittlung nach Auswahl und Vorschlag durch Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter erfolgte im Zeitraum von Juli 2012 bis Juni 2013 wesentlich häufiger bei Arbeitslosen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Da sich in der Grundsicherung häufig Personen mit multiplen Problemlagen und auch Langzeitarbeitslose befinden korrespondieren diese Ergebnisse mit anderen Studien die zeigen, dass gerade Langzeitarbeitslose und geringqualifizierte Arbeitslose besonders häufig über die öffentliche Arbeitsvermittlung eine neue Stelle fanden.

Aus den Daten zur Unterstützung der Arbeitsagenturen und der Jobcenter bei der erfolgreichen Arbeitssuche sollte jedoch nicht geschlossen werden, dass die öffentliche Arbeitsvermittlung nur einen geringen Anteil an den Erwerbsintegrationen hat. Die öffentliche Arbeitsvermittlung erhöht mit ihren Angeboten die Transparenz über die Arbeitsmärkte und reduziert damit Informationsasymmetrien. Heute steht zudem die aktive Eigensuche von Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Fokus und informelle Vermittlungswege gewinnen immer mehr an Bedeutung. Die zunehmende Bedeutung des Internets und der sozialen Medien schaffen auf beiden Marktseiten neue Suchwege. Die Bundesagentur für Arbeit stellt hierfür in ihrem virtuellen Arbeitsmarkt Unterstützung bereit und hat auch eine eigene Smartphone App zur Jobsuche entwickelt. Die öffentliche Arbeitsvermittlung versucht zunehmend Arbeitslose anzuleiten, sich über verschiedene Wege selbständig einen neuen Arbeitsplatz zu suchen und bietet entsprechende Kurse an. Hier wird deutlich, warum es so schwierig ist den Anteil der Arbeitsvermittlung an der erfolgreichen Stellenbesetzung zu erfassen.


Erfolgreiche Stellenbesetzungen gelingen am besten über persönliche Kontakte

Bereits 1974 hat der Soziologe Mark Granovetter seine These zur Stärke schwacher Bindungen veröffentlicht ("strength of weak ties") die u.a. besagt, dass eine erfolgreiche Stellensuche vornehmlich über persönliche Kontakte gelingt. Er wies daraufhin, dass vor allem viele schwache soziale Bindungen (weak ties) hilfreich bei der Stellensuche sind, während enge Bindungen (strong ties) weniger erfolgsversprechend sind. Flüchtige Bekannte (weak ties) bewegen sich häufig in anderen sozialen Zusammenhängen und bieten Informationen über vakante Stellen aus ansonsten unbekannten Bereichen. Enge Bekannte (strong ties) können auch hilfreich sein, jedoch halten sie eher Informationen bereit, die der Stellensuchende aufgrund der engen Bindung bereits selber kennt.

Die große Bedeutung der informellen Suche bei der Einstellung neuen Personals zeigen auch seit Jahren regelmäßig Betriebsbefragungen des IAB. Im Jahr 2010 wurde jeder dritte neu Eingestellte über persönliche Kontakte oder Empfehlungen von Mitarbeitern gefunden. Zweithäufigster erfolgreicher Suchweg waren Inserate der Betriebe.

Wege zu Stellenbesetzung im Jahr 2010 in Deutschland

in Prozent, Mehrfachnennungen möglich

SuchwegeBesetzungswegeErfolgsquoten
Kontakt zur Arbeitsagentur (einschl. Internet)42,815,3 35,8
Stellenangebote im Internet (ohne Internetdienste der Arbeitsagenturen)42,414,133,3
Eigene Inserate (in Zeitungen oder Zeitschriften)42,123,555,9
Eigene Mitarbeiter, persönliche Kontakte39,724,962,7
Initiativbewerbungen/Bewerberliste29,39,833,5
Interne Stellenausschreibung22,63,214,4
Private Arbeitsvermittlung7,62,836,2
Antwort auf Inserate Arbeitsuchender5,60,712,6
Interne Praktika2,81,242
Auswahl aus Auszubildenden2,80,827,7
Auswahl aus Leiharbeitern2,81,450,7
Sonstiges32,3-
Suchwege pro Neueinstellungen2,4--

Quelle: IAB Kurzbericht 26/2011

Bei den Suchwegen der Betriebe spielt die öffentliche Arbeitsvermittlung eine führende Rolle. Mit knapp 43 Prozent ist der Kontakt zur Arbeitsagentur der häufigste Suchweg. Knapp dahinter liegen Stellenangebote im Internet und eigene Inserate in Zeitungen und Zeitschriften. Der überwiegende Teil der Suchwege richtet sich somit an betriebsexterne Bewerber. Fast ein Viertel aller Neueinstellungen erfolgte über persönliche Kontakte oder eigene Mitarbeiter. 23,5 Prozent erfolgen über eigene Inserate und 15,3 der erfolgreichen Neueinstellung kommt durch den Kontakt zur Arbeitsagentur zustande. Die Nutzung von Internetdiensten (der Arbeitsagentur und anderer) ist in den letzten Jahren deutlich zunehmend, obwohl sie unter den am meisten beschrittenen Suchwegen die geringste Erfolgsquote aufweisen. Die private Arbeitsvermittlung konnte zwar ebenso zulegen, bleibt aber auf einem insgesamt bescheidenen Niveau. Seit dem Fall des Vermittlungsmonopols haben sich eine Reihe privater Vermittlungsdienste gebildet, die teilweise auch staatlich gefördert werden. Einen Überblick über die Private Arbeitsvermittlung gibt es hier.

Die besten Erfolgsaussichten hat die Suche über informelle Netzwerke. Der Vermittlungsweg über persönliche Kontakte führte in fast zwei von drei Versuchen zu einer Besetzung der Stelle. Eigene Inserate hatten eine Erfolgsquote von fast 56 Prozent und der Kontakt zur Arbeitsagentur führte bei einem von drei Versuchen der Betriebe zum Erfolg.

Persönliche Netzwerke spielen vor allem bei der Besetzung von Stellen eine Rolle, für die kein Berufsabschluss benötigt wird. Bei Stellen für Fachhochschul- oder Hochschulabsolventen ist die Bedeutung wesentlich geringer. Hier sind es vor allem Stellenangebote im Internet, die bei der Suche der Betriebe nach Akademikern zum Erfolg führen. Auch der Vermittlungsweg über die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter unterschiedet sich nach Qualifikationsanforderung der Stellen. Während die öffentliche Arbeitsvermittlung bei Stellen mit Berufsabschluss mit 20 Prozent der erfolgreichen Besetzungen eine große Rolle spielt, sind es bei Stellen für Ungelernte nur 13 und bei Akademikern nur knapp fünf Prozent. Kleinbetriebe mit weniger als zehn Beschäftigten besetzten fast 50 Prozent ihrer Stellen über persönliche Kontakte während dieser Vermittlungsweg bei Großbetrieben mit über 500 Mitarbeitern nur eine marginale Rolle spielt. Diese Betriebe nutzen eher Stellenangebote im Internet oder eigene Inserate.

Informelle Netzwerke über persönliche Kontakte sind also der entscheidende Vermittlungsweg bei der Besetzung von Stellen. Auf diesem Weg können Betriebe häufig schon vorab wichtige Informationen wie Teamfähigkeit oder Pünktlichkeit über den Bewerber einholen. Gerade bei Kleinbetrieben entfällt durch die persönlichen Kontakte der Mitarbeiter ein aufwendiger Stellenbesetzungsprozess. Damit werden auch die Theorien von Mark Granovetter bestätigt, der schon früh auf die Bedeutung dieses Weges hingewiesen hat.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine Studie des DIW. Diese basiert auf Befragungen von Arbeitnehmern. Einbezogen wurden Personen, die im Jahr 2004 / 2005 eine neue oder erstmals eine Stelle angetreten haben. Befragt wurden 1162 Personen. Danach waren bei mehr als einem Drittel Freunde und Bekannte bei der erfolgreichen Stellensuche beteiligt. Bei einem Viertel führte eine Anzeige zum Erfolg, die der neue Arbeitgeber geschaltet hatte. Über eigene Anzeigen kamen nur wenige zu einer Anstellung. Jeder zehnte kam durch eine Stellenanzeige im Internet zu einem neuen Job; ebenso viele durch die Arbeitsverwaltung. Praktisch keine Bedeutung hatten private Stellenvermittler.

Zum Weiterlesen

Brenke, Karl; Zimmermann Klaus F. (2007): Erfolgreiche Arbeitsuche weiterhin meist über informelle Kontakte und Anzeigen. DIW Wochenbericht 20/2007: 325-331.
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.57351.de/07-20-1.pdf

Bundesagentur für Arbeit (2011): Methodenbericht der Statistik der BA . Erfolgreiche Arbeitsuche sowie Förderung vor und bei Beschäftigungsaufnahme. Nürnberg.
http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Grundlagen/Methodenberichte/Generische-Publikationen/Methodenbericht-Erfolgreiche-Arbeitsuche.pdf

Bundesagentur für Arbeit (2013): Arbeitsmarkt in Zahlen. Erfolgreiche Arbeitssuche sowie Förderung vor und bei Beschäftigungsaufnahme, Oktober 2013. Nürnberg.
http://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/Aktuell/iiia4/fva-fva/fva-d-0-xls.xls

Jaehrling; Karen; Mesaros, Leila; Slomka, Christine (2012): Evaluation des Modellprojekts „Aufbau, Erprobung und Weiterentwicklung von Angebotsformen des Selbstvermittlungscoachings im SGB II“. Endbericht. Duisburg.
http://www.iaq.uni-due.de/aktuell/veroeff/2012/endbericht-svc-evaluation.pdf

Dietz, Martin; Röttger, Christof; Szameitat, Jörg (2011): Betriebliche Personalsuche und Stellenbesetzungen: Neueinstellungen gelingen am besten über persönliche Kontakte. IAB-Kurzbericht 26/2011. Nürnberg.
http://doku.iab.de/kurzber/2011/kb2611.pdf

Giesecke, Johannes; Heisig, Jan Paul; Allmendinger, Jutta (2009): Einstiegswege in den Arbeitsmarkt. WZB Discussion Paper P 2009-002. Berlin.
http://bibliothek.wzb.eu/pdf/2009/p09-002.pdf

Granovetter, Mark (1974): Getting a Job. A Study of Contacts and Careers. Cambridge. Kettner, Anja; Spitznagel, Eugen (2007): Gesamtwirtschaftliches Stellenangebot: Kräftige Konjunktur stärkt die Arbeitsnachfrage. IAB Kurzbericht 11/2007. Nürnberg.
http://doku.iab.de/kurzber/2007/kb1107.pdf

Klinger, Sabine; Rebien, Martina (2009): Betriebsbefragung: Soziale Netzwerke helfen bei der Personalsuche. IAB-Kurzbericht 24/2009. Nürnberg.
http://doku.iab.de/kurzber/2009/kb2409.pdf

Müller, Anne; Rebien, Martina; Stops, Michael (2011): Einschaltungspotenzial für den Arbeitgeber-Service der Bundesagentur für Arbeit. Ergebnisse aus der IAB-Erhebung des Gesamtwirtschaftlichen Stellenangebots. IAB-Stellungnahme 10/2011. Nürnberg.
http://doku.iab.de/stellungnahme/2011/sn1011.pdf

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