Konfliktstoff Kopftuch

Frauen mit Kopftuch in Deutschland

Symbol der Religiosität, Zeichen von Unterdrückung, Ausdruck neuer Identitäten?


28.6.2005
Ist das Kopftuch Ausdruck der Unterdrückung der Frau? Oder bringen Frauen damit selbstbewusst ihre Religiösität zum Ausdruck? Yasemin Karakasoglu führt durch die feministische Debatte und macht anschaulich, dass die privaten Motive der Trägerinnen oft quer zu den sozialen Folgen des Kopftuchs steht.

Der Fall der Kopftuch tragenden muslimischen Lehramtskandidatin Fereshta Ludin hat in Deutschland nicht nur die Frage aufgeworfen, ob es einer muslimischen Lehrerin erlaubt sein sollte, ein Kopftuch im Unterricht zu tragen oder nicht, sondern auch äußerst kontroverse Diskussionen über den Sinn und die Hintergründe des Kopftuchtragens eines Teils der muslimischen Frauen ausgelöst. Hier ist zwischen sehr verschiedenen Diskussionssträngen zu unterscheiden, in denen sowohl religiöse und politische als auch individuelle und gesellschaftliche Aspekte der Thematik eine Rolle spielen. Vielfach mischen sich auch Intentionen und Argumentationen der Diskutanten, sodass mithin die Gefahr besteht, dass die nötige Trennschärfe zwischen den einzelnen Aspekten verlorengeht, besonders dann, wenn z.B. ein politisches Interesse an der Durchsetzung der einen oder anderen Position besteht. Trotzdem soll hier der Versuch unternommen werden, in die einzelnen Aspekte – natürlich schematisch und vereinfacht – einzuführen.

Von einigen Meinungsträgern wird im humanistisch geprägten Bildungsauftrag der Schule Raum für den Ausdruck des individuellen religiösen Bekenntnisses auch nicht-christlicher Lehrer und Lehrerinnen gesehen, während andere christliche Ursprünge des Bildungsauftrages in den Mittelpunkt stellen und im Kopftuchtragen einen Widerspruch zur Vermittlung christlicher Werte an Schulen sehen. Ein Diskussionsstrang sieht die Lehrer an ein relatives Neutralitätsgebot gebunden. Sie selbst müssten nicht religionsneutral in Erscheinung treten, sondern nur in ihrem Verhalten gegenüber den Schülern bekenntnisneutral sein. Die Gegenposition betont dagegen die Notwendigkeit absoluter Neutralität der Lehrperson, die sich auch in ihrer Kleidung äußern müsse. Nur dadurch wäre Gleichbehandlung aller Schüler gewährleistet. Im Abwägen von negativer und positiver Bekenntnisfreiheit im Raum Schule sprechen sich die einen für den Vorrang der positiven Bekenntnisfreiheit der Lehrerin gegenüber dem Recht der negativen Bekenntnisfreiheit der Schüler aus. Andere sind hingegen der Meinung, dass das Recht auf Bekenntnis zur Zugehörigkeit zu einer Religionsgruppe mit der Tatsache kollidiere, dass Schüler und Schülerinnen aufgrund ihrer Schulpflicht keine Ausweichmöglichkeiten gegenüber einem von ihnen nicht gewünschten Ausdruck von Religiosität in Gestalt ihrer Lehrerin haben.

Vor allem auf die Signalwirkung des Kopftuches im Hinblick auf die Einstellungen zum Geschlechterverhältnis und als Zeichen des islamischen Fundamentalismus stellt ein weiterer Diskussionsstrang ab. Die einen sehen in der Präsenz einer Kopftuch tragenden Lehrerin an der Schule, die durch ihre Berufswahl bereits ausgedrückt habe, dass sie sich für gesellschaftliche Partizipation und Gleichberechtigung der Frau einsetze, zum einen ein positives Signal an muslimische Schülerinnen, die dadurch mit einem modernen weiblichen Rollenmodell konfrontiert würden. Ferner könne die Präsenz einer Lehrerin mit Kopftuch an der Schule die Erziehung zur Toleranz und Anerkennung von Pluralismus bei allen Schülern und Schülerinnen unterstützen. Andere sehen in einer Kopftuch tragenden muslimischen Frau ein negatives Vorbild, da sich im Kopftuch eine Überzeugung von der Unterordnung der Frau unter den Willen des Mannes und schließlich auch die Zugehörigkeit zu einer fundamentalistischen Orientierung ausdrücke. Während die Befürworter eines Kopftuchverbotes damit möglichen Konflikten an Schulen vorbeugen wollen, halten die Gegner eines Kopftuchverbotes die dienstrechtlichen Möglichkeiten für ausreichend, um im konkreten Konfliktfall durch eine Einzelfallbeurteilung zu einer Lösung des Konfliktes zu kommen.

Das Bundesverfassungsgerichtsurteil zum Fall Ludin vom September 2003 spiegelt diese Diskussionen in seinem Mehrheits- und Minderheitenvotum wieder. Grundsätzlich fordert es von den Ländern die Schaffung einer dafür notwendigen gesetzlichen Grundlage auf Basis der Gleichbehandlung aller Religionsgemeinschaften, wenn ein Kopftuchverbot eingeführt werden soll. Daraufhin haben sich alle 16 Bundesländer in einen Prozess der Meinungsbildung und Rechtsfindung zur Frage der kopftuchtragenden Lehrerinnen begeben. Die empirische Basis, auf Grund derer die Zahl der jungen Frauen ermittelt werden könnte, die von einer solchen rechtlichen Regelung überhaupt betroffen wären, ist unbefriedigend. Insgesamt wird derzeit von ca. 30 Lehrerinnen und Lehramtsreferendarinnen ausgegangen, die mit Kopftuch unterrichten - eine Hand voll von ihnen bereits seit langen Jahren. Die Zahl der mit Kopftuch studierenden Lehramtsstudentinnen, die auch im Schuldienst ihr Kopftuch tragen wollen, ist schwer auszumachen, sie dürfte jedoch bundesweit nicht mehr als 200 betragen.

Das Kopftuch als Bedeckungsgebot für Musliminnen hat seinen Ursprung in zwei Textstellen des Koran (Sure 24, Vers 30 u. 32; Sure 33 Vers 59), die je nach Auslegung fundamental oder historisch kontextualisierend, die die unbedingte Einhaltung oder die Möglichkeit der freien, individuellen Interpretation angesichts veränderter gesellschaftlicher Bedingungen nach sich ziehen können. Was den Umfang anbelangt, in dem der weibliche Körper bedeckt wird, hat die Interpretation der Verse durch verschiedene Rechtsgelehrte sowie die individuelle Auslegung der Trägerinnen zur Entwicklung sehr unterschiedlicher Formen der Verschleierung unter Musliminnen weltweit geführt. Die afghanische Burka, d.h. die Ganzkörperverhüllung, bei der die Frau nur noch durch ein Stoffgitter über dem Gesicht die Umwelt wahrnimmt, und von dieser nicht identifizierbar ist, ist sicherlich die rigideste Form, während der iranische Tschador, der schwarze Ganzkörperschleier, noch das Gesicht frei lässt. In einigen arabischen Staaten dient eine Ledermaske – teilweise zu Dekorationszwecken mit Blattgold verziert – zusätzlich zu dem Ganzkörperschleier dazu, Nase, Wangen und Mund zu bedecken. In Pakistan und vielen südostasiatischen islamischen Ländern legen Frauen häufig lediglich einen leichten Schal an, der nicht alle Haare bedeckt. Neben dem Schleier als Bestandteil der traditionellen Gewänder von muslimischen Frauen haben sich 'moderne' Formen der Bedeckung im Zuge islamischer und islamistischer Erneuerungsbewegungen entwickelt, die heute weltweit von jungen Musliminnen adaptiert und abgewandelt werden. Mit dem Begriff des ´türban´ wurde im türkischen Kontext z.B. versucht, das sowohl Nacken, Ausschnitt, wie auch Schultern und Haaransatz vollständig bedeckende Tuch der 'Neo-Muslimas' gegenüber dem traditionellen Kopftuch der türkischen Frau vom Lande, als Zeichen der bewussten Hinwendung zum Islam gegenüber einer Befolgung kultureller Traditionen abzugrenzen. Im arabischen Kontext wird unterschieden zwischen 'hijab', dem meist eng am Kopf gebundenen Kopftuch, dem 'khimar', das Kopftuch, dass auch die Schultern bedeckt, und einer zusätzlichen Verschleierung des Gesichts, dem 'niqab'.

Dabei markieren die verschiedenen Stufen der Bedeckung den Willen der Trägerin, sich unterschiedlich stark den Regeln der Geschlechtertrennung zu unterwerfen. Wenn das Kopftuch der Musliminnen in westlich feministischen Kreisen ausschließlich als Zeichen der Unterwerfung der Frau unter den Willen des Mannes gedeutet und daher als vormodern und dem Gleichheitsgrundsatz zwischen Mann und Frau widersprechend abgelehnt wird, dann können hier auch Deutungsmuster hineinspielen, die ihre Herkunft in christlichen Traditionen haben. So fordert Paulus im Neuen Testament (11, 3-16) die Frau, deren Haupt der Mann sei, auf, ihren Kopf zu bedecken, und noch heute steht der Begriff "Unter die Haube kommen" für die mit der Verehelichung verbundene Unterordnung der Frau unter den Mann, den Herrn des Hauses. Der Schleier hatte historisch jedoch nicht immer die Funktion, die Minderwertigkeit der Frau zu kennzeichnen. Im altorientalischen Byzanz markierte er die Grenze zwischen der freien, verschleierten Bürgerin und der nicht-freien, nicht-verschleierten Sklavin.

Auch das Kopftuch in islamischen Ländern kann sehr unterschiedliche Bedeutungen haben: Es markiert für die einen die Befreiung von der Wahrnehmung als Sexualobjekt, für die anderen die symbolische Trennung von Öffentlichem und Privatem. Während es einerseits zum Symbol der Befreiung von einer oktroyierten Verwestlichung geworden ist (z.B. im Zuge der islamischen Revolution im Iran), dient es andererseits als Unterdrückungsinstrument der Herrschenden gegenüber den Frauen (z.B. unter den Taliban in Afghanistan sowie in Saudi Arabien). Wo es nicht von Staats wegen als Zwangsmaßnahme verordnet ist, kann es als Ausdruck für kulturelle Zugehörigkeit, Traditionsbewusstsein oder auch für den Wunsch nach Vereinbarkeit scheinbar widersprüchlicher Ideale der "Moderne" und "Religiosität" sein. Zu unterscheiden wären also die Funktionen des Kopftuches, je nach Ort, an dem es getragen wird und nach individuellen Gründen seiner Trägerin, als identitätsstiftendes, emanzipatorisches, schützendes und politisches Symbol.

Zahlreiche Untersuchungen zu kopftuchtragenden Musliminnen in islamischen Ländern und in der westlichen islamischen Diaspora konnten deutlich machen, dass die Frage, wie freiwillig sich Frauen für das Tragen eines Kopftuches entscheiden, vor allem eine Frage des Bildungsstandes seiner Trägerin und des Einflusses ihres sozio-kulturellen Umfeldes ist (z.B. Nilüfer Göle, Gritt Klinkhammer, Yasemin Karakasoglu, Helma Lutz, Sigrid Nökel). Während sich Studentinnen sogar häufig erst an der Universität entscheiden, ein Kopftuch zu tragen, als Zeichen ihres selbstbestimmten Zugangs zum Islam, kann bei Schülerinnen stärker noch der Einfluss von ethno-religiöser Community und / oder dem Elternhaus vorausgesetzt werden. Die Zustimmung zum Tragen eines Kopftuches kann hier bedeuten, durch das Zugeständnis in religiöser Hinsicht mehr Freiraum bei der Gestaltung der Freizeit zu erhalten oder aber einen Ausgleich zwischen widerstreitenden Anforderungen an ihre weibliche Selbstrepräsentation in der Öffentlichkeit schaffen zu wollen, indem das Kopftuch und die damit verbundene bedeckende Kleidung modisch neu interpretiert werden. Dabei sollte jedoch auch berücksichtigt werden, dass für in muslimisch-religiösem Umfeld aufgewachsene Mädchen das Tragen eines Kopftuches nicht ausschliesslich negativ konnotiert ist, sondern auch den Übergang von einer Statuspassage des Kindes in diejenige der jungen Frau markieren kann. Dies muss nicht von allen weiblichen Familienmitgliedern in gleichem Maße geteilt werden, nicht selten haben kopftuchtragende Schülerinnen oder Studentinnen Schwestern, die kein Kopftuch tragen.

Das Kopftuch im intellektuellen Diskurs



Grundsätzlich ist es notwendig, die Bedeutung des Kopftuchtragens im gesellschaftlichen Kontext zu betrachten: In der Diaspora kann es identitätsstiftende, kulturelle Bezüge betonende Funktionen übernehmen. In islamischen Ländern tritt stärker die politische Position in den Vordergrund, insbesondere dort, wo das Kopftuchtragen die Grenze zwischen gesellschaftlicher Teilhabe und Nicht-Teilhabe markiert. In der laizistischen Türkei z.B., wo das Tragen des Kopftuches in amtlichen Funktionen nicht gestattet ist, stellte der Versuch der Parlamentarierin Merve Kavakci, das Parlament mit einem Kopftuch auf dem Kopf zu betreten, ein Affront gegenüber den Errungenschaften der türkischen Revolution dar und wurde mit Ausschluss aus dem Parlament geahndet.

Intellektuelle muslimische Frauen in westlichen Ländern nutzen das Tragen des Kopftuches auch als Möglichkeit, ihr Bekenntnis zur Religion öffentlich zu machen. Sie zwingen damit den Betrachter, sich mit ihrer Position als einer dezidiert religiös begründeten auseinander zu setzen. Ihr Ziel ist es, im öffentlichen Raum nicht in der Masse 'unterzugehen' und somit als muslimische Frau unsichtbar zu sein, sondern sie deuten das negativ konnotierte Symbol um. Ihr Ziel ist es, als muslimische Frau in der Gesellschaft wahrgenommen zu werden, Akzeptanz ihres 'Andersseins' einzufordern. Diskriminierungserfahrungen bestärken diesen Ansatz des Bekenntnisses zur eigenen Religion. Das Kopftuch wird hier zu einer Differenzierungs- und Identifizierungsstrategie zugleich.

Muslimische Feministinnen (z.B. Rabia Müller, Sabiha al-Zayat, Hamideh Mohagheghi) setzen sich für die Selbstbestimmung der Frau auch im Hinblick auf das Kopftuchtragen ein. Auch wenn für sie selbst das Bedeckungsgebot des Islam außer Zweifel steht, kritisieren sie den elterlich oder gesellschaftlich ausgeübten Zwang in religiösen Angelegenheiten mit Argumenten, die sie ebenfalls dem Koran entnehmen, wie etwa dem Ausspruch "Es gibt keinen Zwang in der Religion". Ihr Ansatz ist eine Neu-Interpretation der religiösen Textgrundlagen aus Koran und Sunna, die der Intention des Islam, Frau und Mann als gleichwertige Wesen vor Gott zu sehen, gerecht wird. Dabei wird häufig auf die hervorgehobene Rolle von Frauen in der Blütezeit des Islam zu Lebzeiten Mohammeds hingewiesen. Das Kopftuchgebot wird ausschliesslich als Unterwerfung unter den Willen des geschlechtslosen Gottes (Allah) betrachtet und nicht als Unterwerfung unter den Willen des Mannes.

Für Kritikerinnen des Kopftuches, sowohl muslimische (Nawal as-Sadaawi, Fatima Mernissi, Seyran Ates, Arzu Toker) wie auch nicht- muslimische Feministinnen (Alice Schwarzer), ist mit dem Tragen des Kopftuches der Kampf um den Allgemeingültigkeitsanspruch des Religiösen im öffentlichen Leben verbunden, der Versuch, säkulare Strukturen aufzulösen und einer neuen, religiös-politischen Kollektivbildung symbolisch Vorschub zu leisten. Ziel dieser Bewegung sei die Abschaffung der Demokratie und die Unterordnung der Frau unter den Willen des Mannes, ihre Entfernung aus dem öffentlichen Leben. Kritisiert wird auch das mit dem Kopftuch verbundene negative Bild des Mannes, der triebgesteuert nicht fähig ist, dem Anblick einer unverschleierten Frau zu wiederstehen.

Auch Vertreterinnen eines liberalen Umgangs mit dem Kopftuch gibt es sowohl unter muslimischen wie auch nicht-muslimischen Frauen, die sich für die Rechte der Frauen einsetzen. Während die Unterzeichnerinnen des Aufrufes von Marieluise Beck "Wider eine Lex Kopftuch" dazu gehören, kann als prominenteste Vertreterin der Argumentation, dass die Frauen selbst entscheiden sollten, ob sie ein Kopftuch tragen wollen oder nicht, die iranische Menschenrechtlerin Shirin Ebadi angeführt werden. Diese Position setzt sich nicht 'für ein Kopftuchgebot' ein sondern gegen eine staatliche Intervention in die Kleidungspräferenzen der Individuen. Ihrer Meinung nach führt ein Verbot ebenso wie ein Zwangsgebot des Kopftuches zu dessen symbolischer und politischer Aufladung als Zeichen der Ausgrenzung.



 
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