Rentenpolitik

16.11.2016 | Von:
Gerhard Bäcker
Ernst Kistler

Altersgrenzen und Alterserwerbstätigkeit

Unterschiede zwischen den europäischen Ländern zeigen sich nicht nur hinsichtlich der Konstruktionsprinzipien und Leistungen der Alterssicherungssysteme, sondern auch hinsichtlich des Rentenalters: Bis zu welchem Alter wird gearbeitet, ab wann besteht der Anspruch auf eine Altersrente?

Titel: Stockholm
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Caption: Rentner spielen vor dem Palast in der schwedischen Hauptstadt
Stockholm Boule, aufgenommen am 07.06.2013. Foto: Carsten Rehder dpa
2 Service: Versand per DownloadRentner spielen vor dem Palast in der schwedischen Hauptstadt Stockholm Boule. (© picture-alliance/dpa)


Die Höhe der Altersgrenzen in den Alterssicherungssystemen ist eine zentrale Stellgröße hinsichtlich der Finanzierung der Ausgaben. Das gilt für die Regelaltersgrenzen wie auch für die vorgezogenen Altersgrenzen. Denn angesichts der steigenden Lebenserwartung erhöht sich bei gegebenen Altersgrenzen die Bezugsdauer der Renten mit einem entsprechenden Anstieg der Ausgaben.

Insofern gibt es in jedem Land der EU seit Jahren eine intensive und in der Regel kontroverse Debatte über die Frage, ob und inwieweit es auf kürzere, mittlere und längere Sicht zu einer Anhebung der Altersgrenzen kommen soll und wird.

Der Überblick über die Altersgrenzen in den Mitgliedsstaaten zeigt (vgl. die folgende Tabelle "Gesetzliches Renteneintrittsalter"), dass es hinsichtlich des aktuellen Rechtsstandes und der angestrebten Entwicklung kein einheitliches Bild gibt. Charakteristisch ist vielmehr nicht nur die Vielgestaltigkeit der jeweiligen Alterssicherungssysteme sondern auch die Höhe und Struktur der gesetzlichen Regelaltersgrenzen.

Noch komplizierter wird es, wenn in die Analyse die vorgezogenen Altersgrenzen sowie die Sondersysteme für bestimmte Berufsgruppen einbezogen werden. Vorgezogene Altersgrenzen können sich dabei nach dem Geschlecht richten (besondere Frauenaltersgrenzen), nach der Dauer der Erwerbstätigkeit bzw. der Zahl der Versicherungsjahre oder nach der "Schwere" der körperlichen und psychischen Belastungen im Verlauf der Erwerbstätigkeit. Geläufig ist auch, dass sich die Altersgrenzen nach Berufs- und Statusgruppen (z.B. Fischer, Bergleute, Öffentlicher Dienst) oder nach den Sicherungssystemen unterscheiden. Zu berücksichtigen ist außerdem, ob vorgezogene Altersrenten mit Abschlägen (in welcher Höhe) belegt sind und/oder ob ein über die Regelaltersgrenze hinausgeschobener Rentenbeginn durch Zuschläge attraktiv gemacht wird.

Eine besondere Form des Übergangs vom Erwerbsleben in den Rentenbezug stellt schließlich die Möglichkeit dar, bei einer gesundheitlichen Beeinträchtigung die die Erwerbsfähigkeit grundlegend mindert, eine vom Lebensalter unabhängige Rente wegen Erwerbsminderung bzw. wegen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit zu erhalten.

Gesetzliches Renteneintrittsalter in der EU - Entwicklung 2009 bis über 2020 hinaus

MännerFrauen
200920132020>2020200920132020>2020
Belgien 65 65 65 65 65 65 65 65
Bulgarien 63 63+8M. 65 60 60+863 63
Dänemark 65 65 66 67
(2022)
65 65 66 67 (2022)
Deutschland 65 65+2 65+9 65+10
- 67 (2029)
65 65+2 65+9 65+10
- 67 (2029)
Estland 63 63 63 65 (2026) 60+6 62 63 65 (2026)
Finnland 63-68 63-68 63-68 63-68 63-68 63-68 63-68 63-68
Frankreich 60-65 61+2 62-67 60-65 61+2 62-67
Griechenland 65 67 67 67+ 60 62 67 67+
Irland 65 65 66 67 (2021) 68 (2028) 66 66 67 69
Italien 65+4 66+3 67 67+ 60+4 62+3M 67 67+
Kroatien 65 65 65 67 (2038)6060+962+6 67 (2038)
Lettland 62 62 63+9 65 (2025) 62 62 63+9 65 (2025)
Litauen 62+6 62+10 64 65 (2026) 60 60+8 63 65 (2026)
Luxemburg 65 65 65 65 65 65 65 65
Malta 61 62 63 65 (2027) 61 62 63 65 (2027)
Niederlande 65 66+3 67+969+965 66+367+969+9
Österreich 65 65+1 66+8 67+ (2023) 65 65+1 66+8 67+ (2023)
Polen 65 65+1 66+10 - 67 67 (2020) 60 60+1 61+10 -62 67 (2040)
Portugal 65 65 66 (2014) 67 (2029) 65 65 66 (2014) 67 (2029)
Rumänien 63+4 64+8 65 (2015) 65 58+4 59+8 61 63 (2030)
Schweden 61-67 61-67 61-67 61-67 61-67 61-67 61-67 61-67
Slowakei 62 62 62+ 62+ 55+3
- 59+3
57,6
- 61,6
62+ 62+
Slowenien 63 65 65 65 61 63,6 65 65
Spanien 65 65+1 65+10 67 (2027) 65 65+1 65+10 67 (2027)
Tschechien 62 62+6 64+6 67+ (2044) 56+8 -60+8 57+8 -61+8 60+6 -63+10 67+ (2044)
Ungarn 62 62 65 65 (2022) 62 62 65 65 (2022)
Vereinigtes Königreich 65 65 66 68 (2046) 60 61+4 -61+10 66 68 (2046)
Zypern 65 65 65+ 65 65 65+

Quelle: EU-Kommission (2015) Pension Adequacy Report, S. 103
Lesehilfe: 65+10 (2029)= 65 Jahre und 10 Monate ab 2029

Fernere Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren in ausgewählten EU-Staaten 2014Fernere Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren in ausgewählten EU-Staaten 2014 (PDF-Icon Grafik zum Download 53 KB) (© bpb)
Diese Unterschiede zwischen den Ländern haben vielfältige Ursachen (Jansen/Bäcker/Erlinghagen 2014): Zu berücksichtigen sind insbesondere historische und kulturelle Hintergründe, politische Faktoren, die ökonomische Leistungsfähigkeit und die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Nicht zuletzt bleibt zu berücksichtigen, dass die Lebenserwartung zwischen den Ländern Europas deutlich variiert. Sie liegt in Skandinavien im Schnitt um 5 Jahre höher als in Mittel- und Osteuropa (vgl. die Abbildung "Fernere Lebenserwartung im Alter von 65 Jahren in ausgewählten EU-Staaten, 2014") Dennoch lassen sich einige Grundtendenzen identifizieren bzw. Schlussfolgerungen ziehen:
  • In vielen Ländern kommt es zu einer schrittweisen Heraufsetzung der Regelaltersgrenzen auch über die 65 Jahre hinaus, dies insbesondere in Nord- und Westeuropa.
  • Gleichwohl halten (bislang) auch einige Länder an der bisherigen Regelaltersgrenze (in der Regel 65 Jahre) fest oder sehen erst für die Zukunft die Regelaltersgrenze mit 65 Jahren vor.
  • Die zwischen Männern und Frauen abweichenden Altersgrenzen werden weitgehend eingeebnet.

Effektives Renteneintrittsalter

Die jeweiligen Regelaltersgrenzen geben allerdings keine unmittelbare Auskunft über die Frage, ab wann die Beschäftigten tatsächlich aus dem Arbeitsleben ausscheiden und eine (womöglich vorgezogene) Rente beziehen. Der Vergleich zwischen den EU-Staaten zeigt, dass zwischen dem Regelalter und dem tatsächlichen Renteneintrittsalter erhebliche Unterschiede bestehen, und zwar für Männer wie für Frauen (vgl. Abbildungen Durchschnittliches Renteneintrittsalter und Regelaltersgrenzen 2013).

Durchschnittliches Renteneintrittsalter und Regelaltersgrenzen von Männern 2013Durchschnittliches Renteneintrittsalter und Regelaltersgrenzen von Männern 2013 (PDF-Icon Grafik zum Download 61 KB) (© bpb)
Durchschnittliches Renteneintrittsalter und Regelaltersgrenzen von Frauen 2013Durchschnittliches Renteneintrittsalter und Regelaltersgrenzen von Frauen 2013 (PDF-Icon Grafik zum Download 61 KB) (© bpb)


Es geht aber nicht allein um die Abweichungen zwischen den Regelaltersgrenzen und dem effektiven Renteneintrittsalter, sondern auch um die Abweichungen zwischen Berufsaustrittsalter und effektivem Renteneintrittsalter. Die Annahme, dass der Übergang zwischen dem Ende der Erwerbstätigkeit und dem Rentenbezug weitgehend bruchlos erfolgt, lässt sich nicht halten. Zwischen Berufs- bzw. Erwerbsaustritt einerseits und dem Bezug einer Altersrente liegen zum Teil erhebliche Lücken, die sich statistisch als Phasen der Nicht-Erwerbstätigkeit erfassen lassen und sich in den Quoten der altersspezifischen Erwerbsbeteiligung (Erwerbstätigenquoten) niederschlagen.

Die Ursachen dafür sind vielfältig. Ein vor dem Altersrentenbezug erfolgter Berufsausstieg kann vor allem Folge sein von:
  • Erwerbsminderung und Krankheit,
  • Arbeitslosigkeit,
  • einem Rückzug in die Familie (dies trifft vor allem für Frauen zu) bzw. in die Schattenwirtschaft.
Insofern sind bei einem europäischen Vergleich von Altersgrenzen auch immer die Daten über das Ausmaß, die Entwicklung und die Struktur der Alterserwerbstätigkeit zu beachten. So variieren im Jahr 2013 bei den Männern die Erwerbstätigenquoten in der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen zwischen 41,8 Prozent (Slowenien) und 76,9 Prozent (Schweden). Bei den Frauen liegen die Pole zwischen 25,2 Prozent (Slowenien) und 70,3 Prozent (Schweden). Die Tabelle "Erwerbstätigenquoten im Alter 55 bis 64 Jahre " gibt, differenziert nach Geschlecht, einen Überblick über diese Erwerbstätigenquoten in den Jahren 2004 und 2013 in Europa.

Erwerbstätigenquoten im Alter 55 bis 64 Jahre nach Geschlecht 2004 und 2013 in Europa

20042013
MännerFrauenMännerFrauen
Belgien 39,3 21,2 47,7 35,8
Bulgarien 42,5 25,3 51,9 43,4
Tschechische Republik 56,7 29,6 62,5 41,4
Dänemark 69,3 54,2 66,5 56,8
Deutschland 49,8 33,1 69.8 57,5
Estland 49,6 53,6 61,4 63,6
Irland 64,7 34,0 59,3 43,4
Griechenland 56,4 24,0 46,0 26,0
Spanien 58,1 24,8 50,5 36,3
Frankreich 42,4 32,7 48,4 43,1
Kroatien 40,6 21,0 45,0 31,0
Italien 42,2 18,9 52,9 33,1
Zypern 70,9 32,6 61,1 38,3
Lettland 53,1 40,5 55,2 54,6
Litauen 56,6 39,2 56,1 51,2
Luxemburg 38,3 22,1 48,3 32,4
Ungarn 37,8 24,5 46,2 32,3
Malta 53,1 11,0 53,9 18,7
Niederlande 56,4 32,5 70,2 50,0
Österreich 36,8 18,5 54,3 36,0
Polen 34,3 19,1 51,3 31,0
Portugal 59,0 42,4 53,5 41,0
Rumänien 42,7 32,1 51,5 32,7
Slowenien 41,2 19,6 41,8 25,2
Slowakei 42,8 12,2 53,3 35,7
Finnland 52,0 50,1 56,5 60,5
Schweden 71,1 66,8 76,9 70,3
Vereinigtes Königreich 65,3 47,3 66,9 53,1

Quelle: Eurostat

Noch größer fallen die Unterschiede aus, wenn die Erwerbsbeteiligung in den Altersjahren 60 bis 65 und 65 bis 70 analysiert wird (vgl. die Abbildungen "Erwerbstätigenquoten im Alter 60-65"; "Erwerbstätigenquoten von Frauen im Alter 60-65" und "Erwerbstätigenquoten im Alter 65-70"):
  • In der Altersgruppe 60-65 liegt Schweden mit einer Quote von 66 Prozent an der Spitze, Slowenien mit einer Quote von 18,9 Prozent am Ende der Skala. Deutschland belegt mit einer Erwerbsbeteiligung von 52,6 Prozent den dritten Platz der EU-Staaten. Ganz wesentlich hängen diese Unterschiede davon ab, wie hoch der Anteil der Frauen im höheren Alter ist, die berufstätig sind. In Schweden sind es über 63,1 Prozent, in Deutschland 46,2 Prozent − aber in Polen, Ungarn, Slowenien, Slowakei und Malta nur zwischen 15 und 10 Prozent.

  • Auch in der Altersgruppe 65-70 Jahre, also jenseits der klassischen Altersgrenze von 65 Jahren, ist in einigen Ländern ein großer Anteil der Älteren noch beruflich aktiv: Zu mehr als einem Fünftel sind dies die Älteren in Großbritannien, Schweden, Rumänien und Estland. Dafür kann es allerdings ganz unterschiedliche Gründe geben: Die Erwerbstätigkeit auch über 65 Jahre hinaus und neben dem Bezug einer Altersrente kann auf der einen Seite Folge einer unzureichenden Höhe der Rente sein und Ausdrucks der Zwangs, noch ein Nebeneinkommen zu erzielen. Auf der anderen Seite kann die Nebenerwerbstätigkeit bzw. der herausgeschobene Bezug einer Vollrente auch dem Wunsch nach einer Teilhabe am aktiven Leben entsprechen (vgl. dazu Erwerbstätigkeit trotz Rente: Erwerbseinkommen als Zuverdienst im Alter)
Erwerbsbeteiligung im Alter 60 – 65, EU-Mitgliedsstaaten, 2014Erwerbsbeteiligung im Alter 60 – 65, EU-Mitgliedsstaaten, 2014 (PDF-Icon Grafik zum Download 58 KB) (© bpb)
Erwerbsbeteiligung von Frauen im Alter 60 – 65, EU-Mitgliedsstaaten, 2014Erwerbsbeteiligung von Frauen im Alter 60 – 65, EU-Mitgliedsstaaten, 2014 (PDF-Icon Grafik zum Download 58 KB) (© bpb)


Erwerbsbeteiligung im Alter 65 – 70, EU-Mitgliedsstaaten, 2014Erwerbsbeteiligung im Alter 65 – 70, EU-Mitgliedsstaaten, 2014 (PDF-Icon Grafik zum Download 67 KB) (© bpb)
Die ausgewiesenen Erwerbstätigenquoten unterscheiden nicht nach der Art der Erwerbstätigkeit und auch nicht nach dem Stundenumfang. Wie wir wissen, ist die traditionelle Gleichsetzung von Erwerbstätigkeit und Vollzeitarbeit aber nicht zu halten. Gerade die hohe und steigende Erwerbsbeteiligung von (auch älteren) Frauen ist maßgeblich mit der Ausweitung von Teilzeitarbeit verbunden.

Insofern ist bei Ländervergleichen zu differenzieren:
  • Beruht die Alterserwerbstätigkeit vermehrt auf einer Teilzeittätigkeit?
  • Um welche Form von Teilzeitarbeit handelt es sich, um vollzeitnahe Teilzeitarbeit oder um Teilzeitarbeit im geringfügigen Stundenumfang?

Arbeitslosigkeit im Alter

Niedrige Alterserwerbstätigenquoten können schließlich auch eine Folge von Arbeitslosigkeit sein. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn Ältere über längere Zeit hinweg arbeitslos bleiben, ein beruflicher Wiedereinstieg nicht gelingt und vorgezogene Altersgrenzen in Anspruch genommen werden müssen. In welchem Maße es dazu kommt, hängt zum einen von der allgemeinen Arbeitsmarktlage und der Verteilung des Arbeitslosigkeitszugangs und -verbleibs auf die unterschiedlichen Alters- und Beschäftigtengruppen ab, zum anderen aber auch von der länderspezifischen Ausgestaltung der Arbeitslosenunterstützung (Versicherungsleistungen, Grundsicherung) sowie von der Ausrichtung der Arbeitsmarktpolitik.

Arbeitslosigkeit im Alter 55 – 65, EU-Mitgliedsstaaten, 2014Arbeitslosigkeit im Alter 55 – 65, EU-Mitgliedsstaaten, 2014 (PDF-Icon Grafik zum Download 58 KB) (© bpb)
Auch bei den Arbeitslosenquoten der 60- bis 65-Jährigen zeigen sich gravierende Unterschiede zwischen den Ländern der Europäischen Union; die extrem hohe Betroffenheit der Älteren in den südlichen Ländern (Griechenland: 26,5 %; Spanien: 24,5 %) und die günstige Situation in den von der Krise nicht betroffenen Ländern (Österreich: 5,6 %; Deutschland 5,0 %) sind Ausdruck eines ökonomisch und sozial zerrissenen Europas (vgl. Abbildung "Arbeitslosigkeit im Alter 60-65")

Besonders problematisch ist es, dass sich in den Krisenländern die Probleme auf dem Arbeitsmarkt in den Jahren seit 2009 verschärft haben. Die hohe Betroffenheit von Arbeitslosigkeit beginnt dabei bereits ab dem 55. Lebensjahr.

Arbeitslosenquoten der 55- bis 64-Jährigen 2003 - 2014 in % Ausgewählte Länder der EU

2003 200520072009201120132014
Belgien 1,7 4,4 4,2 5,1 4,0 5,4 5,4
Dänemark 3,9 5,2 3,4 4,1 5,7 5,1 4,8
Deutschland 12,6 12,7 10,3 8,0 6,5 5,8 5,1
Finnland 8,3 6,9 6,3 6,2 6,4 7,0 7,3
Frankreich 5,3 5,3 5,1 6,2 6,5 7,0 7,5
Griechenland 3,1 3,8 3,4 4,6 8,5 16,2 17,2
Großbritannien 3,3 2,7 3,2 4,6 5,0 4,8 4,0
Irland 2,4 2,8 2,4 6,6 9,6 10,6 9,3
Italien 4,2 3,5 2,4 3,4 3,9 5,7 5,5
Lettland 9,1 8,1 4,5 13,8 14,9 10,5 9,9
Niederlande 2,2 4,1 3,6 3,1 4,2 6,3 7,7
Österreich 6,1 3,6 3,0 2,4 3,2 3,5 3,8
Polen 10,6 10,8 6,8 6,3 6,9 7,7 6,8
Portugal 4,3 6,2 6,5 7,7 10,8 13,8 13,5
Schweden 4,5 4,5 4,0 5,35,2 5,1 5,4
Slowenien 3,9 4,2 3,3 3,6 6,3 7,0 7,8
Spanien 6,8 6,3 6,0 12,7 15,1 20,0 20,0
Tschechische Republik 4,4 5,2 4,6 5,7 5,8 5,8 4,9
Ungarn 2,9 3,9 4,2 6,3 8,7 7,7 6,4
EU 28 6,4 5,4 6,2 6,8 7,7 7,4

Quelle: Eurostat (2016).


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