Titelkleingrau

Stadt und Umwelt

Spätestens seit Mitte der 1980er Jahre ist deutlich, dass die spezifische Ökologie der Städte zu schützen ist. Symptomatisch war die Entdeckung der städtischen Biodiversität als eine Ressource der Stadtentwicklung. Die Dringlichkeit für eine stadtzentrierte Umweltpolitik wird in den letzten Jahren global betrachtet und mit den ökologischen und sozialen Herausforderungen des anhaltenden Verstädterungsprozesses begründet. Es steht vor allem die Auseinandersetzung mit dem Klimawandel und seinen erwarteten Folgewirkungen im Vordergrund. Eine umweltorientierte Stadtpolitik und -planung steht in prinzipiellem Dauerkonflikt mit Interessen, die aus der Forderung nach einer wettbewerbsorientierten, auf Standortprofilierung und ökonomisches Wachstum zielenden Stadtpolitik resultieren. Die Kosten einer umweltorientierten Stadtentwicklung, wie die auf die Miete umlegbare energetische Gebäudesanierung, drohen sozial selektiv getragen zu werden.

(@ Meike Fischer)

Sybille Bauriedl

Stadt und/oder Natur?

Die Verteilung von Umweltbelastungen läßt Aussagen zur Qualität der lokalen Umweltgerechtigkeit zu. Sybille Bauriedl führt in das Verhältnis von Stadtplanung und Natur ein.

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(@ Meike Fischer)

Thomas Hauck, Wolfgang Weisser

Biodiversität der Städte

Welche Bedeutung hat die Biodiversität der Städte für uns Menschen? Thomas Hauck und Wolfgang W. Weisser erläutern, wie sich das Verhältnis von Natur(-schutz) und Stadt verändert.

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(@ Meike Fischer)

Ingrid Breckner

Nachhaltige Stadtentwicklung

Ist eine umweltorientierte Stadtentwicklung auch in sozialer Hinsicht nachhaltig? Ingrid Breckner skizziert die gesellschaftlichen und naturräumlichen Herausforderungen.

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(@ Meike Fischer)

Ulrike Weiland

Stadt im Klimawandel

Städte tragen aktiv zum Klimawandel bei und sind von seinen Folgen betroffen. Über stadtpolitische Handlungsmöglichkeiten im Klimawandel informiert Ulrike Weiland.

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