Wer steht zur Wahl?

AUFBRUCH C (AUFBRUCH C)


24.4.2017
Parteilogo Aufbruch C Gründungsjahr Landesverband
2013*
Mitgliederzahl in NRW
61*
Landesvorsitz
Jens Köhler / Harry Rein*
Wahlergebnis 2012
nicht angetreten

*nach Angaben der Partei
Die Partei "AUFBRUCH C" (AUFBRUCH C) wurde im März 2013 gegründet. Im Stadtrat von Detmold hält die Partei einen Sitz und im Stadtrat von Lage zwei Sitze. Grundlegend orientiert sich AUFBRUCH C an christlichen Werten und dem biblischen Schöpfungsauftrag im Sinne einer jüdisch-christlichen Tradition, wie sie aus der Bibel hervorgeht. Ihrem politischen Denken und Handeln legt sie die zehn Gebote zugrunde.

Die Partei sieht die Familie als Fundament der Gesellschaft und des Sozialsystems an. Sie setzt sich laut ihres Grundsatzprogramms für eine Förderung und Unterstützung insbesondere junger Familien ein und fordert die Anerkennung der häuslichen Erziehungsleistung durch eine finanzielle Bezuschussung. Regionale Wirtschaftskreisläufe und kleine sowie mittelständische Betriebe sollen gefördert und Leiharbeit und Minijobs beschränkt werden. Die Partei hält eine Neuregelung der Sozialversicherung für notwendig und fordert, dass der Arbeitgeber die Kosten dafür mittragen müsse. Zudem fordert AUFBRUCH C das Rentensystem nach dem Vorbild des Schweizer Rentenmodells umzugestalten um dadurch Altersarmut zu verhindern. Im Gesundheitswesen kritisiert sie steigende Kosten zulasten der Bürger und setzt sich für eine Beteiligung zu gleichen Teilen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein. Des Weiteren lehnt AUFBRUCH C die aktive Sterbehilfe ab. Gleichzeitig fordert sie den Ausbau der Palliativmedizin. In Bezug auf Energie und Umwelt steht die Partei für eine Energiegewinnung ausschließlich aus regenerativen Energien und befürwortet den Ausstieg aus der Atomenergie. Im Verkehr sollen daher umweltschonende Verkehrsmittel bezuschusst sowie steuerlich entlastet sowie der öffentliche Personenverkehr bevorzugt werden. AUFBRUCH C lehnt den Einsatz der Bundeswehr im Inneren ab. Für den Bereich öffentliche Sicherheit fordert die Partei dennoch mehr Personal.



 

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