Europäische Schuldenkrise

9.6.2017 | Von:
Till van Treeck

Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Um die ökonomischen Debatten rund um die Eurokrise verstehen zu können, muss ein Verständnis für die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung entwickelt werden. Im Folgenden werden Grundlagenkenntnisse der VGR vermittelt.

Eine riesige Torte wird anlässlich des 50. Jubiläums der EU präpariert.Eine riesige Torte wird anlässlich des 50. Jubiläums der EU präpariert. (© dpa)



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Bei der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) handelt es sich im Grunde um nichts anderes als eine statistische Betrachtung der wirtschaftlichen Vorgänge, die in einer Volkswirtschaft in einem bestimmten Zeitraum abgelaufen sind. Die statistischen Definitionen der VGR sind zwar unabhängig von einzelnen theoretischen Denkschulen gültig, jedoch interpretieren neoklassische und keynesianische Ökonominnen und Ökonomen die Wirkungszusammenhänge zwischen verschiedenen Größen aus der VGR teilweise sehr unterschiedlich. Was ist damit gemeint? Im Folgenden wird das Bild eines Kuchens benutzt, der das Ergebnis der wirtschaftlichen Tätigkeiten in einem Jahr symbolisieren soll. Wie noch näher erläutert wird, wird der "volkswirtschaftliche Kuchen", also die Wirtschaftsleistung eines Landes, als Bruttoinlandsprodukt (BIP) bezeichnet. Ökonominnen und Ökonomen verschiedener Denkschulen können sich in der Regel leicht darüber einigen, wie im Nachhinein (z.B. für das letzte Jahr) die Größe des volkswirtschaftlichen Kuchens, der in einem bestimmten Land produziert wurde, gemessen werden kann. Sie sind sich auch darüber einig, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, den Kuchen zu beschreiben. Aber es gibt unter ihnen große Uneinigkeit darüber, wie dafür zu sorgen ist, dass die Kuchenproduktion im nächsten Jahr verbessert wird, wie der Kuchen unter den an seiner Erstellung direkt oder indirekt beteiligten Personen verteilt werden soll und wie genau er verwendet werden soll (z.B. sofort essen, ins Ausland verkaufen oder einfrieren und für die Zukunft aufbewahren).

Das nominale und das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP)



Dreh- und Angelpunkt der VGR ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Das BIP bezeichnet die Wirtschaftsleistung einer Volkswirtschaft im Sinne des Wertes aller in einem bestimmten Zeitraum (meist ein Jahr) produzierten und verkauften Güter und Dienstleistungen.

Zunächst muss das reale BIP vom nominalen BIP unterschieden werden. Diese Unterscheidung wird immer dann wichtig, wenn man sich die Veränderung des BIP zwischen verschiedenen Zeitpunkten anschauen möchte, also beispielsweise das BIP des Jahres 2015 mit dem des Jahres 2016 vergleichen will. Das Problem hierbei ist: Das nominale BIP lässt sich mit einigem Aufwand direkt beobachten: Es werden hierzu von den nationalen Statistikbehörden (in Deutschland das Statistische Bundesamt) die Beträge zusammengerechnet, die für Käufe von Gütern und Dienstleistungen ausgegeben wurden. Das reale BIP hingegen muss über einen Umweg ermittelt werden: Das Wachstum des nominalen BIP (etwa von einem Jahr auf das nächste) entspricht näherungsweise der Summe aus dem Wachstum des realen BIP und dem Anstieg des Preisniveaus (Inflation) in der betrachteten Volkswirtschaft. Wenn von einem Jahr auf das nächste nur das nominale BIP steigt, aber das reale BIP konstant bleibt, bedeutet das, dass lediglich die Preise der Güter und Dienstleistungen steigen (Inflation), aber in beiden Jahren die gleiche Menge an Gütern und Dienstleistungen in selber Qualität hergestellt bzw. erbracht werden. Wenn hingegen das reale BIP steigt, produziert das betrachtete Land tatsächlich mehr bzw. bessere Güter und Dienstleistungen als im Vorjahr. Wenn zum Beispiel das nominale BIP von einem auf das nächste Jahr um drei Prozent steigt, und die Inflation gleichzeitig nur ein Prozent beträgt, steigt das reale BIP um etwa zwei Prozent. Bei Gütern, die in zwei aufeinanderfolgenden Jahren in identischer Qualität ver- und gekauft werden, ist die Berechnung von Preisveränderungen unproblematisch. Wenn ein Produkt verbessert wird, aber zum gleichen Preis wie das Vorgängerprodukt verkauft wird, wird dies statistisch als Preissenkung erfasst.

Bildlich gesprochen bedeutet ein Anstieg des realen BIP, dass der Kuchen tatsächlich größer oder besser wird. Den Effekt der Inflation (Anstieg des nominalen BIP bei konstantem realen BIP) kann man sich so vorstellen, als ob zur Messung eines unverändert großen Kuchens verschiedene Lineale mit immer größerem Maßstab, also immer enger nebeneinanderstehenden Linien, verwendet würden. Ein sich so veränderndes Lineal zeigt zwar einen immer größeren Durchmesser des Kuchens an, tatsächlich bleibt der Kuchen aber exakt gleich groß. Während niemand auf die Idee käme, einen Kuchen mit verschiedenen Linealen zu messen, ändert sich in der Volkswirtschaft der verwendete Maßstab – das Preisniveau – fast jedes Jahr. Mit dem oben beschriebenen Verfahren versucht man daher, diesem Problem zu begegnen, damit die tatsächliche Größe des Kuchens (das reale BIP) gemessen werden kann.

Das BIP lässt sich von drei Seiten betrachten: von der Angebotsseite, von der Nachfrageseite und von der Verteilungsseite. Metaphorisch gesprochen, wird der Kuchen gebacken (Angebot bzw. Entstehung), für verschiedene Zwecke verwendet (Nachfrage bzw. Verwendung) und in mehr oder weniger große Stücke geschnitten (Verteilung). Die Denkschule der Neoklassik legt dabei das Hauptaugenmerk auf die Angebotsseite (Produktion), während die Denkschule des Keynesianismus die Nachfrage (Verwendung) und die Verteilung stärker betont.

Die Angebotsseite



In der einfachsten Variante besagt die angebotsseitige Betrachtung des BIP, die auch als Entstehungsrechnung bezeichnet wird, dass für die Herstellung aller Güter und Dienstleistungen in einer Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitraums zwei Faktoren entscheidend sind: Die Arbeitsproduktivität (= BIP pro gearbeiteter Stunde) und die Anzahl der gearbeiteten Stunden, also:

BIP = Arbeitsproduktivität pro Stunde x gearbeitete Stunden.

Ein Zahlenbeispiel aus dem Debattenbeitrag von António Perez Metelo: "Angestellte in Portugal arbeiten pro Jahr im Schnitt 23 Prozent mehr Stunden im Jahr als ihre Kolleginnen und Kollegen in Deutschland. Nur produzieren die deutschen Arbeiter trotzdem durchschnittlich 73 Prozent mehr Waren oder Dienstleistungen." Wie kann das sein? Ganz einfach: Die Produktivität ist in Deutschland höher, das heißt pro gearbeiteter Stunde wird in Deutschland ein größerer Wert an Gütern und Dienstleistungen produziert als in Portugal. Das ermöglicht den deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowohl mehr Freizeit als auch eine höhere Wirtschaftsleistung. Auf ähnliche Weise kann ein Bäcker, der über eine bessere Ausbildung, bessere Zutaten und bessere Küchengeräte verfügt, in gleich vielen Arbeitsstunden einen größeren oder besseren Kuchen backen als ein Bäcker mit weniger guter Qualifikation bzw. technischer Ausstattung. Anders gesagt: Wenn beide einen gleich großen und gleich guten Kuchen backen, kann der produktivere Bäcker früher Feierabend machen.

Nach neoklassischer Sichtweise steht die Entstehung, das heißt die Produktion von Gütern und Dienstleistungen im Vordergrund, weswegen von der Neoklassik bisweilen auch als angebotsorientierter Theorie gesprochen wird. Eine mögliche Empfehlung wäre daher, durch unternehmensfreundliche Maßnahmen (geringe Steuern und Lohn(neben)kosten, wenig Bürokratie und andere Regulierungen) vorteilhafte Bedingungen für produktivitätssteigernde technische Innovationen zu schaffen. Im Fall des Bäckers könnte das bedeuten, dass ihm übertrieben hohe Mindestlöhne erspart bleiben, er nicht mit überzogenen bürokratischen Vorschriften belastet wird und seine persönlichen Leistungsanreize nicht durch zu hohe Steuern zunichte gemacht werden. Außerdem sollte der Staat aus dieser Sicht angebotsseitige Bedingungen schaffen, die dem Bäcker eine stetige Verbesserung seiner Kuchenproduktion ermöglichen (z.B. durch gute Schulbildung seiner Lehrlinge und eine gut aufgestellte Maschinenbau- und Chemie-Industrie, die immer bessere Backmaschinen und Backverfahren entwickelt und so die Arbeitsproduktivität des Bäckers erhöht).

In Bezug auf die Krise im Euroraum fordert etwa Alexander Kritikos in seinem Debattenbeitrag eine überzeugende Innovationsstrategie für Griechenland, und Michael Hüther kritisiert, dass Frankreich "wirtschaftsstrukturell schwach aufgestellt" ist. Wenn Arbeitslosigkeit herrscht und deswegen die Anzahl der gearbeiteten Stunden niedriger ist als von Unternehmen, Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen gewünscht, liegt dies aus neoklassischer Sicht häufig an zu hohen Löhnen oder an einer zu starken Regulierung des Arbeitsmarkts. Dementsprechend werden Strukturreformen auf den Arbeits- und Produktmärkten gefordert, wie etwa in Holger Schmiedings Debattenbeitrag.

Die Nachfrageseite



Die Nachfrageseite des BIP, welche auch als Verwendungsrechnung bezeichnet wird, lautet:

BIP = Konsum (privat und staatlich) + Investitionen (privat und staatlich) + Exporte – Importe.

Das bedeutet, dass die Güter und Dienstleistungen, die in einem Land in einem Zeitraum hergestellt werden, auch gekauft, also nachgefragt, werden müssen. Die Nachfrage kann entweder aus dem Inland kommen (private und staatliche Ausgaben für Konsum und Investitionen, sogenannte Binnennachfrage) oder aus dem Ausland (Exporte minus Importe, sogenannte Nettoexporte bzw. Außenbeitrag). Der private Konsum umfasst Güter und Dienstleistungen des täglichen Gebrauchs (z.B. Möbel, Mobiltelefone, Kinovorstellungen, Urlaubsreisen usw.), die von den privaten Haushalten gekauft werden, die auch als Konsumenten oder Verbraucher bezeichnet werden. Die privaten Investitionen werden überwiegend von den privaten Unternehmen getätigt, um ihre Produktionsmöglichkeiten zu verbessern (z.B. Produktionsmaschinen, Lagerhallen, Software). Wenn private Haushalte Eigentumswohnungen und Häuser erwerben, bezeichnet man diese Ausgaben ebenfalls als (Wohnungsbau-)Investitionen. Private Unternehmen können definitionsgemäß nicht konsumieren. Der Staat hingegen kann konsumieren, wobei die Abgrenzung hier zum Teil willkürlich erscheinen mag (beispielsweise gelten Gehälter für Lehrerinnen und Lehrer an staatlichen Schulen als Konsum und Ausgaben für Schulgebäude als Investitionen).

Warum ist das BIP der Verwendungsseite genauso groß wie das BIP der Entstehungsseite? Wenn ein Gut oder eine Dienstleistung auf einem Markt verkauft wird, sind hieran üblicherweise zwei Personen bzw. Institutionen beteiligt – eine, die verkauft, und eine, die kauft. Der Geldbetrag, der dabei fließt, ist für Käufer und Verkäufer identisch. Für die Berechnung des BIP ist es daher unerheblich, ob die Ausgabe des Käufers (Nachfrageseite) oder die Einnahme des Verkäufers (Angebotsseite) betrachtet wird.

Wie ist zu erklären, dass für die verwendungsseitige Berechnung des BIP die Exporte zur Binnennachfrage hinzuaddiert werden, während die Importe abgezogen werden müssen? Zur Erinnerung: Das BIP gibt Aufschluss darüber, wie hoch die Wirtschaftsleistung der gesamten Volkswirtschaft ist, die wir betrachten. Güter und Dienstleistungen, die ans Ausland verkauft werden (Exporte), werden zwar in der heimischen Volkswirtschaft hergestellt, aber dort nicht verwendet (zum Beispiel in Deutschland hergestellte Autos, die in Frankreich gekauft werden). Diese Nachfrage aus dem Ausland erhöht daher das inländische BIP. Nicht zur deutschen Wirtschaftsleistung zählen hingegen Waren, die zwar hierzulande gekauft und für Konsum oder Investitionen verwendet werden, aber in einer anderen Volkswirtschaft produziert werden. Wenn eine in Deutschland lebende Person Kleidung aus Asien kauft oder in Spanien Urlaub macht, konsumiert die Person, aber das deutsche BIP steigt dadurch nicht. Daher gehen die Importe mit einem negativen Vorzeichen in die Formel ein.

Keynesianisch orientierte Ökonominnen und Ökonomen betonen die Möglichkeit einer allgemeinen Nachfrageschwäche. Bildlich gesprochen, bedeutet dies, dass ein Bäcker zwar technisch in der Lage wäre, einen größeren oder besseren Kuchen zu backen, aber hierfür keine Käufer findet. Dies kann daran liegen, dass die Personen, die als Käufer des Kuchens prinzipiell in Frage kämen, verunsichert sind und Geld für schlechte Zeiten zurücklegen wollen oder zu wenig Kaufkraft haben. Mit ihrer Kaufzurückhaltung zerstören sie – so die keynesianische Diagnose – letztlich den Arbeitsplatz und damit das Einkommen des Bäckers bzw. seiner Angestellten. Bezogen auf die ganze Volkswirtschaft, bedeutet dies, dass der Kuchen wegen der zu schwachen Nachfrage kleiner ausfällt, als er sein könnte, obwohl die Angebotsbedingungen (Produktivität und arbeitswillige Personen) die Herstellung eines größeren bzw. besseren Kuchens prinzipiell ermöglichen würden.

Keynesianische Ökonominnen und Ökonomen setzen daher in ihren wirtschaftspolitischen Analysen häufig an der Nachfrageseite an. Beispielsweise kritisiert Heiner Flassbeck in seinem Debattenbeitrag die Abhängigkeit Deutschlands von dauerhaft hohen Exportüberschüssen, welche als Ausdruck einer zu schwachen Binnennachfrage im Inland interpretiert werden und nach dieser Sicht zur Überschuldung des Auslandes beitragen. Auch die keynesianische Kritik an der Austeritätspolitik, wie sie etwa Andrew Watt in seinem Debattenbeitrag skizziert, setzt an der Nachfrageseite an: Aus keynesianischer Sicht ist zu befürchten, dass sich durch die Senkung von Staatsausgaben und die Erhöhung von Steuern im Zuge der Eurokrise die Nachfrage insgesamt verringert und damit das BIP zurückgeht. Für eine gegebene Arbeitsproduktivität müssen dann auch die gearbeiteten Stunden im betreffenden Land zurückgehen, und es droht ein nachfragebedingter Anstieg der Arbeitslosigkeit. Aus keynesianischer Sicht sollte also auf eine Nachfrageschwäche mit höheren Staatsausgaben reagiert werden, damit die Beschäftigung in einem Land hoch bleibt bzw. nicht zu stark von der Neuverschuldung des Auslands abhängt.

Die Verteilungsseite



Wenn niemand Güter und Dienstleistungen produziert (Angebot) bzw. kauft (Nachfrage), können auch keine Einkommen geschaffen und verteilt werden. Die Verteilungsseite des BIP besagt, dass das BIP gleich der Summe aus Lohneinkommen und Gewinneinkommen ist:

BIP = Löhne + Gewinne.

Der Anteil der Löhne am BIP wird auch als Lohnquote bezeichnet, der Anteil der Gewinne als Gewinnquote.

Warum ist das BIP der Verteilungsseite genauso groß wie das BIP der Entstehungsseite und der Verwendungsseite? Wenn Güter und Dienstleistungen ge- bzw. verkauft werden, entstehen in selber Höhe Einkommen in den verkaufenden Unternehmen. Diese werden dort auf die Löhne der Beschäftigten und die Gewinne der Kapitaleigner verteilt (bevor der Staat Steuern und Sozialversicherungsabgaben erhebt sowie Transferzahlungen wie Arbeitslosenunterstützung oder Renten an die privaten Haushalte und Subventionen an die Unternehmen zahlt).

Einige keynesianisch orientierte Ökonominnen und Ökonomen argumentieren, dass die Verteilung der Einkommen einen Einfluss auf die gesamtwirtschaftliche Nachfrage hat. So fragt Jens Berger in seinem Debattenbeitrag: "Wer soll künftig eigentlich die Produkte kaufen, die mit immer geringeren Löhnen im Euroraum produziert werden, wenn sie sich niemand mehr leisten kann?" Diese Sichtweise bildet einen Kontrast zur oben skizzierten neoklassischen Position, wonach zu hohe Löhne und zu mächtige Gewerkschaften die Angebotsbedingungen für die Unternehmen verschlechtern. Aus keynesianischer Sicht kann durch einen Anstieg der Löhne die gesamtwirtschaftliche Nachfrage gestärkt werden (siehe Löhne als Kostenfaktor und als Nachfragequelle).

Aus neoklassischer Sicht hingegen kann eine überzogene Umverteilungspolitik die Unternehmen derart stark mit hohen Lohnkosten oder Steuern belasten, dass die Ausweitung bzw. Verbesserung der Produktion (das Backen eines größeren und besseren Kuchens) verhindert wird.

Didaktische Anwendungen zum Thema



Zur empirischen Illustration I: Nominales und reales BIP

Zur empirischen Illustration II: Entstehung, Verwendung und Verteilung des BIP (Deutschland 2015)

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